Bei der Auswahl des passenden Wasserzählers greifen viele Betriebe automatisch zu den bekanntesten Standardvarianten auf dem Markt. HERZ Messtechnik GmbH bietet ein enorm breites Portfolio an innovativen Zählern, bei dem ein Modell oft völlig zu Unrecht übersehen wird: der Waterflow-U Typ Sandwich.
Dabei glänzt genau dieses Modell in spezifischen industriellen und betrieblichen Szenarien durch ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis und eine exzellente mechanische Eignung.
Eine aktuelle Kurzstudie des Beratungsunternehmens Prognos belegt deutliche Kostenvorteile von Erdwärmepumpen gegenüber Luft-Wärmepumpen und Gasheizungen im Bestandsbau aus dem Baujahr 1984–1994. Während Luft-Wasser-Wärmepumpen zuletzt stark in den Fokus gerückt sind, wird die geothermische Variante oft unterschätzt, obwohl sie für Ein- und Mehrfamilienhäuser langfristig die wirtschaftlichere Lösung darstellt.
Komplexe Heizsysteme verlangen Präzision in Planung und Ausführung und bereits kleine Fehler wirken sich auf die Effizienz aus. Kai Binder, Systemplaner bei Ritter Energie, erläutert im Gespräch mit SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer, welche Daten und Prozesse für eine optimale Auslegung maßgeblich sind und wie das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten gelingt. Dabei wird deutlich, dass die eigentliche Feinarbeit erst mit der Inbetriebnahme beginnt.
Wärmemengenzähler, Wasserzähler und Heizkostenverteiler müssen bis 31. Dezember 2026 in Gebäuden fernablesbar sein. Viele Eigentümer und Verwalter haben bereits umgerüstet, doch Fachkräftemangel, technische Herausforderungen und Millionen auszutauschender Geräte setzen die Branche aktuell unter Druck. Worauf es jetzt ankommt und welche Folgen drohen, klärt SBZ-Fachredakteurin Katrin Drogatz-Krämer im Austausch mit Michael Keuthen, Geschäftsführer der Engelmann Sensor GmbH.
Um in den Genuss der attraktiven BEG-Zuschüsse zu kommen, müssen Biomasseheizungen strenge Vorgaben zur Messtechnik erfüllen. Maßgeblich ist hier Punkt 3.1 der BEG-EM-Richtlinie. Der Ultraschall-Kompaktwärmezähler Superflow-U Typ P2 von HERZ Messtechnik stellt hierfür eine praxiserprobte und budgetfreundliche Lösung dar.
Wenn Wohngebäude zu unbeabsichtigten Wärmespeichern mutieren, im Büro die Tastatur klebt und in Schulen die Konzentration verdampft, ist das Fachhandwerk gefragt. Aus Komfort wird in solchen Situationen schnell eine technische Pflichtaufgabe, die plötzlich mitten im Fokus steht. Klima- und Lüftungstechnik ist längst kein Luxusproblem mehr, denn sie nimmt direkten Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Gesundheit.
Digitale Lösungen verändern die Arbeit von Heizungsinstallateuren grundlegend und eröffnen neue Möglichkeiten im Anlagenmonitoring. Mit modernen Onlinetools lassen sich Heizsysteme kontinuierlich überwachen, Fehler frühzeitig erkennen und gezielt Optimierungen vornehmen. Dadurch profitieren sowohl Fachbetriebe als auch Kunden von mehr Effizienz, höherem Komfort und einer gesteigerten Zuverlässigkeit im Heizbetrieb.
Wie Viessmann Climate Solutions nach dem Zusammenschluss mit Carrier Global seine Strategie vorantreibt und welche Rolle Wärmepumpen künftig im Wärmemarkt spielen werden, klärt SBZ-Fachredakteurin Katrin Drogatz-Krämer im Gespräch mit Dr. Conrad Wiedeler. Der Geschäftsführer der Viessmann Deutschland GmbH spricht über Marktumbrüche, neue Partnerschaften, Fachkräftemangel, die Rolle des SHK-Handwerks und die Frage, wie die Transformation des Wärmemarkts schneller gelingen kann.
Der sechste Teil der Praxisserie zur nachhaltigen Heizungsmodernisierung von Frank Hartmann knüpft an den vorherigen Fachbeitrag an, in dem die Montage einer neuen Wärmebereitstellung und die Herstellung der Betriebsbereitschaft eines Einfamilienhauses von 1988 beschrieben wurden. Im abschließenden Serienteil stehen die Inbetriebnahme der wichtigsten Komponenten der gesamten Heizungsanlage einschließlich der Betreibereinweisung im Fokus.
In der modernen Haustechnik und industriellen Wärmeversorgung steigen die Anforderungen an Messgenauigkeit und Konnektivität stetig. Mit dem Superflow-U® Typ K6 Multical® 603 rückt ein Ultraschall-Wärme- und Kältezähler in den Fokus, der durch Verschleißfreiheit und ein modulares Kommunikationskonzept überzeugt.
Ein neu errichtetes Einfamilienhaus kombiniert Infrarotheizung mit einer Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher, um effizient und kostengünstig zu heizen. Rund 80 % des jährlichen Energiebedarfs werden dabei durch Solarenergie gedeckt. Das Projekt zeigt, dass weitgehende Energieautarkie im Alltag realisierbar ist.
Hybride Heizanlagen liegen im Trend, denn kombinierte elektrische und wassergeführte Systeme steigern Effizienz und Nachhaltigkeit. Doch mit der technischen Komplexität wachsen auch die Anforderungen, dem Endkunden investitionsintensive Lösungen, wie Wärmepumpen mit PV, Solarthermie und Speichertechnik, zu erklären. Vertriebsprofi Wendelin Heinzelmann bei Ritter Energie gibt SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer wertvolle Einblicke in erfolgreiche Strategien der Kundenberatung.
In diesem dritten und letzten Teil zum Thema Heizlast stelle ich, Elmar Held, ehemaliger Chefredakteur von SBZ Monteur und öffentlich bestellter Sachverständiger, das vereinfachte Verfahren in den Mittelpunkt. Hiermit lässt sich die notwendige Leistung einer Wärmepumpe sehr gut ermitteln.
Ein Mess- und Prüftechnikproduzent ersetzte seine alte Ölheizungszentrale, die das Verwaltungsgebäude aus dem Jahr 1928 sowie den angrenzenden Fertigungsneubau von 2010 versorgte, durch Wärmepumpen. Ziel war, die Wärmeversorgung vollständig zu elektrifizieren und die Hoch- und Niedertemperaturkreise der unterschiedlichen Gebäudebereiche zu trennen.
Im April 2026 trübt sich die Lage im SHK-Handwerk leicht ein. Heizung verliert deutlich. Auch Sanitär liegt unter dem Vormonat.
Die Optimierung des Energieverbrauchs steht in Industrie und Gebäudetechnik ganz oben auf der Agenda. Doch oft scheiterte die präzise Datenerfassung bisher an einem praktischen Problem: Für den Einbau herkömmlicher Messgeräte mussten Leitungen aufgetrennt und Anlagen zeitweise stillgelegt werden.
Wir die H E R Z Messtechnik GmbH präsentiert nun eine Lösung, die genau diese Hürde nimmt.
Gemütliche Wärme und niedrige Heizkosten müssen kein Widerspruch sein, wie Hans-Georg Baunach, Geschäftsführer von HG Baunach, erläutert: Die richtige Kombination macht beides möglich. Ein clever geplanter Mix aus einem wassergeführten Kaminofen, Wärmepumpe und Solaranlage sorgt für behagliches Wohnen, minimale Emissionen und geringe Betriebskosten. Das Geheimnis liegt in einer intelligenten Systemplanung, die das volle Potenzial dieser Hybridlösung ausschöpft.
Im zweiten Teil meiner dreiteiligen Serie zum Thema Heizlast erläutere ich, Elmar Held, ehemaliger Chefredakteur von SBZ Monteur und öffentlich bestellter Sachverständiger, meine Praxisbeobachtungen zu diesem Thema. Im Fokus dieses Berichts steht der Goldstandard der Berechnung: Die Leistungsbestimmung nach DIN/TS 12831 bietet maximale Planungssicherheit. Der bisher verbrauchte Brennstoff hingegen bietet keinen ausreichenden Anhaltspunkt für eine Wärmepumpenauslegung.
Im letzten Teil der Praxisserie zur Flächenheizung und -kühlung befasste sich Frank Hartmann, Geschäftsführer eines Planungsbüros und eines Handwerksbetriebs, mit der Umsetzung der neuen Wärmeübergabe im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses von 1988. Der aktuelle Teil gibt Einblicke in die Demontage der bestehenden Ölkesselanlage, den Einbau eines wassergeführten Kachelofeneinsatzes und einer Luft/Wasser-Wärmepumpe sowie die Installation der Speichertechnik. Zudem wird die Integration der Systeme in die vorhandene PV-Anlage einschließlich Batteriespeicher erläutert.
Mit der Novelle des § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) gelten neue Regeln für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen, Wallboxen und Speicher. Ziel ist es, das Stromnetz zu stabilisieren, die Wärmewende voranzubringen und erneuerbare Energien effizienter zu nutzen. SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer spricht im Interview mit Dominik Meir, Technischer Schulungsreferent bei Wolf, über neue Chancen für technische Entwicklungen und darüber, wie Energiemanagement und Smart Home der SHK-Branche wichtige Impulse geben.
SHK-Handwerksbetriebe können mit intelligentem Heizungsmonitoring ihre Effizienz steigern und Kunden fundierter beraten. Wie das in der Praxis funktioniert, erläutert der Geschäftsführer der Juconn GmbH Julian Dawo. Juconn entwickelt digitale Lösungen für die Wohnungswirtschaft und die SHK-Branche. Ein zentrales Angebot des Unternehmens ist die Plattform Immoconn. Sie nutzt KI-gestütztes Monitoring und moderne Sensorik, um Heizungsanlagen transparenter zu machen, Heizkosten zu senken und CO₂-Emissionen zu reduzieren.
Auf drei Teile gesplittet zeige ich, Elmar Held, früherer Chefredakteur von SBZ Monteur, was mir als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger in den letzten Jahren zum Thema Wärmepumpenauslegung aufgefallen ist. Dabei starte ich mit einem beschränkt einsetzbaren Verfahren in dieser Ausgabe. In der nächsten SBZ stelle ich den Goldstandard vor und im dritten Schritt beschreibe ich ein Verfahren, das sich in edlem, aber „nur“ silbernen Schimmer zeigt. Welchen Standard ich für angemessen halte und welchen nicht, erfahren Sie bereits hier.
Welche Reihenfolge ist bei der energetischen Sanierung von Wohnungsbeständen sinnvoll? Fachjournalist Martin Schellhorn beantwortete diese Frage im ersten Teil der Februarausgabe. Was beim Heizungswechsel mit Blick auf die am Markt verfügbaren Wärmepumpentechnologien zu beachten ist, erläutert er im zweiten und letzten Teil dieser Serie.
Wer eine alte Heizung modernisieren möchte, sollte die Auswahl des Geräts nicht von tagesaktuellen Entscheidungen der Politik abhängig machen – auch nicht von der nun angestoßenen Reform. Das empfiehlt das Sanitär-Heizung-Klima-Handwerk Baden-Württemberg. „Wenn die Politik weiterhin alle zwei Jahre...
Pro
Während in den vergangenen Jahren die Heizung das treibende Gesprächsthema der SHK-Branche war, wird sie zunehmend auf die hinteren Plätze verdrängt. Vor allem das Geschäft mit dem Bad nimmt an Schwung zu. Die aktuelle Lage zeigt, dass der Heizungsmarkt strukturell unter Druck steht: Absatzzahlen...