In der modernen Haustechnik und industriellen Wärmeversorgung steigen die Anforderungen an Messgenauigkeit und Konnektivität stetig. Mit dem Superflow-U® Typ K6 Multical® 603 rückt ein Ultraschall-Wärme- und Kältezähler in den Fokus, der durch Verschleißfreiheit und ein modulares Kommunikationskonzept überzeugt.
Ein neu errichtetes Einfamilienhaus kombiniert Infrarotheizung mit einer Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher, um effizient und kostengünstig zu heizen. Rund 80 % des jährlichen Energiebedarfs werden dabei durch Solarenergie gedeckt. Das Projekt zeigt, dass weitgehende Energieautarkie im Alltag realisierbar ist.
Hybride Heizanlagen liegen im Trend, denn kombinierte elektrische und wassergeführte Systeme steigern Effizienz und Nachhaltigkeit. Doch mit der technischen Komplexität wachsen auch die Anforderungen, dem Endkunden investitionsintensive Lösungen, wie Wärmepumpen mit PV, Solarthermie und Speichertechnik, zu erklären. Vertriebsprofi Wendelin Heinzelmann bei Ritter Energie gibt SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer wertvolle Einblicke in erfolgreiche Strategien der Kundenberatung.
In diesem dritten und letzten Teil zum Thema Heizlast stelle ich, Elmar Held, ehemaliger Chefredakteur von SBZ Monteur und öffentlich bestellter Sachverständiger, das vereinfachte Verfahren in den Mittelpunkt. Hiermit lässt sich die notwendige Leistung einer Wärmepumpe sehr gut ermitteln.
Ein Mess- und Prüftechnikproduzent ersetzte seine alte Ölheizungszentrale, die das Verwaltungsgebäude aus dem Jahr 1928 sowie den angrenzenden Fertigungsneubau von 2010 versorgte, durch Wärmepumpen. Ziel war, die Wärmeversorgung vollständig zu elektrifizieren und die Hoch- und Niedertemperaturkreise der unterschiedlichen Gebäudebereiche zu trennen.
Im April 2026 trübt sich die Lage im SHK-Handwerk leicht ein. Heizung verliert deutlich. Auch Sanitär liegt unter dem Vormonat.
Die Optimierung des Energieverbrauchs steht in Industrie und Gebäudetechnik ganz oben auf der Agenda. Doch oft scheiterte die präzise Datenerfassung bisher an einem praktischen Problem: Für den Einbau herkömmlicher Messgeräte mussten Leitungen aufgetrennt und Anlagen zeitweise stillgelegt werden.
Wir die H E R Z Messtechnik GmbH präsentiert nun eine Lösung, die genau diese Hürde nimmt.
Gemütliche Wärme und niedrige Heizkosten müssen kein Widerspruch sein, wie Hans-Georg Baunach, Geschäftsführer von HG Baunach, erläutert: Die richtige Kombination macht beides möglich. Ein clever geplanter Mix aus einem wassergeführten Kaminofen, Wärmepumpe und Solaranlage sorgt für behagliches Wohnen, minimale Emissionen und geringe Betriebskosten. Das Geheimnis liegt in einer intelligenten Systemplanung, die das volle Potenzial dieser Hybridlösung ausschöpft.
Im zweiten Teil meiner dreiteiligen Serie zum Thema Heizlast erläutere ich, Elmar Held, ehemaliger Chefredakteur von SBZ Monteur und öffentlich bestellter Sachverständiger, meine Praxisbeobachtungen zu diesem Thema. Im Fokus dieses Berichts steht der Goldstandard der Berechnung: Die Leistungsbestimmung nach DIN/TS 12831 bietet maximale Planungssicherheit. Der bisher verbrauchte Brennstoff hingegen bietet keinen ausreichenden Anhaltspunkt für eine Wärmepumpenauslegung.
Im letzten Teil der Praxisserie zur Flächenheizung und -kühlung befasste sich Frank Hartmann, Geschäftsführer eines Planungsbüros und eines Handwerksbetriebs, mit der Umsetzung der neuen Wärmeübergabe im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses von 1988. Der aktuelle Teil gibt Einblicke in die Demontage der bestehenden Ölkesselanlage, den Einbau eines wassergeführten Kachelofeneinsatzes und einer Luft/Wasser-Wärmepumpe sowie die Installation der Speichertechnik. Zudem wird die Integration der Systeme in die vorhandene PV-Anlage einschließlich Batteriespeicher erläutert.
Mit der Novelle des § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) gelten neue Regeln für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen, Wallboxen und Speicher. Ziel ist es, das Stromnetz zu stabilisieren, die Wärmewende voranzubringen und erneuerbare Energien effizienter zu nutzen. SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer spricht im Interview mit Dominik Meir, Technischer Schulungsreferent bei Wolf, über neue Chancen für technische Entwicklungen und darüber, wie Energiemanagement und Smart Home der SHK-Branche wichtige Impulse geben.
SHK-Handwerksbetriebe können mit intelligentem Heizungsmonitoring ihre Effizienz steigern und Kunden fundierter beraten. Wie das in der Praxis funktioniert, erläutert der Geschäftsführer der Juconn GmbH Julian Dawo. Juconn entwickelt digitale Lösungen für die Wohnungswirtschaft und die SHK-Branche. Ein zentrales Angebot des Unternehmens ist die Plattform Immoconn. Sie nutzt KI-gestütztes Monitoring und moderne Sensorik, um Heizungsanlagen transparenter zu machen, Heizkosten zu senken und CO₂-Emissionen zu reduzieren.
Auf drei Teile gesplittet zeige ich, Elmar Held, früherer Chefredakteur von SBZ Monteur, was mir als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger in den letzten Jahren zum Thema Wärmepumpenauslegung aufgefallen ist. Dabei starte ich mit einem beschränkt einsetzbaren Verfahren in dieser Ausgabe. In der nächsten SBZ stelle ich den Goldstandard vor und im dritten Schritt beschreibe ich ein Verfahren, das sich in edlem, aber „nur“ silbernen Schimmer zeigt. Welchen Standard ich für angemessen halte und welchen nicht, erfahren Sie bereits hier.
Welche Reihenfolge ist bei der energetischen Sanierung von Wohnungsbeständen sinnvoll? Fachjournalist Martin Schellhorn beantwortete diese Frage im ersten Teil der Februarausgabe. Was beim Heizungswechsel mit Blick auf die am Markt verfügbaren Wärmepumpentechnologien zu beachten ist, erläutert er im zweiten und letzten Teil dieser Serie.
Wer eine alte Heizung modernisieren möchte, sollte die Auswahl des Geräts nicht von tagesaktuellen Entscheidungen der Politik abhängig machen – auch nicht von der nun angestoßenen Reform. Das empfiehlt das Sanitär-Heizung-Klima-Handwerk Baden-Württemberg. „Wenn die Politik weiterhin alle zwei Jahre...
Pro
Während in den vergangenen Jahren die Heizung das treibende Gesprächsthema der SHK-Branche war, wird sie zunehmend auf die hinteren Plätze verdrängt. Vor allem das Geschäft mit dem Bad nimmt an Schwung zu. Die aktuelle Lage zeigt, dass der Heizungsmarkt strukturell unter Druck steht: Absatzzahlen...
Welche technischen Risiken Wärmepumpen während Stromausfällen in frostigen Zeiten drohen, beleuchtet Fachjournalist Dietmar Stump. Er ordnet technische Risiken, wie das Einfrieren wasserführender Komponenten, mögliche Kältemittelleckagen und das reale Gefährdungspotenzial verschiedener Wärmepumpensysteme ein. Neben konstruktiven und mechanischen Frostschutzmaßnahmen bleibt jedoch immer die fachgerechte Installation ausschlaggebend.
Die energetische Sanierung des Gebäudebestands wirft zentrale Fragen auf: Welche Maßnahmen sind in welcher Reihenfolge sinnvoll – Dämmung oder Heizungswechsel – und welche Wärmepumpentechnologie passt zum jeweiligen Objekt? In seiner zweiteiligen Serie gibt Fachjournalist Martin Schellhorn einen praxisnahen Leitfaden zur Sanierungsreihenfolge sowie zur objektspezifischen Bewertung gängiger Wärmepumpensysteme.
Wie energieeffiziente und praxisnahe Lösungen im SHK-Bereich konkret umgesetzt werden können, diskutiert SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer mit Robert Oberberger, Geschäftsführer der Richter + Frenzel GmbH + Co. KG, und Ralph Bertelt, Vorstand der eQ-3 AG. Im Oktober 2025 gaben beide Unternehmen den Start ihrer Vertriebspartnerschaft bekannt. Im Gespräch geht es um Home-Energy-Management-Systeme, Energieeinsparungen, den automatischen hydraulischen Abgleich sowie um die zentrale Rolle von Schulungen, Partnerschaft und die direkte Nähe zum SHK-Handwerk.
Im vorherigen Teil der Praxisserie zur Flächenheizung und -kühlung zeigte Frank Hartmann, Geschäftsführer eines Planungsbüros und eines Handwerksbetriebs, die Umsetzung der neuen Wärmeübergabe im Obergeschoss eines Einfamilienhauses von 1988. Der Fokus liegt jetzt auf dem Erdgeschoss: Eine Fußbodenheizung mit Estrich in Nassbauweise ersetzt die bisherige Lösung. Herzstück ist der Umbau des Kachelofens mit künftiger Integration eines wassergeführten Kachelofeneinsatzes. Die vorbereitenden Arbeiten werden Schritt für Schritt erläutert.
Die Allianz Freie Wärme informiert: Niemand muss auf die Ergebnisse der Kommunalen Wärmeplanung warten, bevor eine Heizung eingebaut oder modernisiert werden kann.
Die Bestandsgebäude der Bauverein Wesel AG zeigen nach einem Jahr Pilotbetrieb, dass sich der Energieverbrauch bereits mit überschaubaren Maßnahmen senken lässt. Elektronische Heizkörperregler wurden in Zusammenarbeit mit dem Hersteller unter Praxisbedingungen erprobt und mit Referenzgebäuden verglichen. Die Ergebnisse liefern konkrete Anhaltspunkte, welches Einsparpotenzial ohne Eingriffe in die Heizungsanlage möglich ist.
Bei einem Wohnquartier setzt der Bauträger auf ein dezentrales Versorgungskonzept mit Wohnungsstationen. Diese übernehmen in den einzelnen Wohneinheiten sowohl die Wärmeverteilung als auch die Warmwasserbereitung. In Verbindung mit einem Fernwärmeanschluss entsteht eine kompakte Systemlösung, die den technischen Aufwand reduziert und hygienische Anforderungen an die Trinkwassererwärmung berücksichtigt.
Bestandsgebäude energieeffizient beheizen zeigt, wie SHK-Betriebe moderne Heiztechnik, erneuerbare Energien und digitale Tools einsetzen, um Energie zu sparen, CO₂-Emissionen zu reduzieren und den Komfort für Bewohner zu erhöhen. Ob Wärmepumpe im Altbau, Solarthermie, smarte Messsysteme oder kommunale Wärmeplanung – praxisnahe Beispiele und Expertentipps machen das Heizen zukunftsfähig und wirtschaftlich.
Mit dem Umzug in die Erdgeschosswohnung ihres Zweifamilienhauses erfüllte sich ein Ehepaar den Wunsch nach einem altersgerechten, barrierearmen Wohnumfeld. Zur Komfortsteigerung wurden die Räumlichkeiten saniert und modernisiert – inklusive des Einbaus neuer Heizkörper sowie der Installation einer Fußbodenheizung. Die aufeinander abgestimmten Produkte des Herstellers Kermi wurden für die Wärmeübertragung verwendet.