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Alle Artikel zum Thema Heizung

Bilanz nach einem Jahr Pilotprojekt mit elektronischen Heizkörperreglern

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Die Bestandsgebäude der Bauverein Wesel AG zeigen nach einem Jahr Pilotbetrieb, dass sich der Energieverbrauch bereits mit überschaubaren Maßnahmen senken lässt. Elektronische Heizkörperregler wurden in Zusammenarbeit mit dem Hersteller unter Praxisbedingungen erprobt und mit Referenzgebäuden verglichen. Die Ergebnisse liefern konkrete Anhaltspunkte, welches Einsparpotenzial ohne Eingriffe in die Heizungsanlage möglich ist.

Fernwärme intelligent verteilt: Dezentrale Versorgung im Neubau

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Bei einem Wohnquartier setzt der Bauträger auf ein dezentrales Versorgungskonzept mit Wohnungsstationen. Diese übernehmen in den einzelnen Wohneinheiten sowohl die Wärmeverteilung als auch die Warmwasserbereitung. In Verbindung mit einem Fernwärmeanschluss entsteht eine kompakte Systemlösung, die den technischen Aufwand reduziert und hygienische Anforderungen an die Trinkwassererwärmung berücksichtigt.

SBZ FOKUS Bestandsgebäude 2025

Bestandsgebäude energieeffizient beheizen

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Bestandsgebäude energieeffizient beheizen zeigt, wie SHK-Betriebe moderne Heiztechnik, erneuerbare Energien und digitale Tools einsetzen, um Energie zu sparen, CO₂-Emissionen zu reduzieren und den Komfort für Bewohner zu erhöhen. Ob Wärmepumpe im Altbau, Solarthermie, smarte Messsysteme oder kommunale Wärmeplanung – praxisnahe Beispiele und Expertentipps machen das Heizen zukunftsfähig und wirtschaftlich.


 

Effiziente Heiztechnik trifft schlanken Bodenaufbau

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Mit dem Umzug in die Erdgeschosswohnung ihres Zweifamilienhauses erfüllte sich ein Ehepaar den Wunsch nach einem altersgerechten, barrierearmen Wohnumfeld. Zur Komfortsteigerung wurden die Räumlichkeiten saniert und modernisiert – inklusive des Einbaus neuer Heizkörper sowie der Installation einer ­Fußbodenheizung. Die aufeinander abgestimmten Produkte des Herstellers Kermi wurden für die Wärmeübertragung verwendet.

Herstellung des provisorischen Anschlusses für die neue ­Flächenheizung im OG.

Wärmewände in der Praxis (Teil 3) – Umsetzung der neuen Wärmeübergabe

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Im aktuellen Teil seiner Praxisserie zur Flächenheizung und -kühlung beschreibt Frank Hartmann, Geschäftsführer eines Planungsbüros und eines Handwerksbetriebs, die praktische Ausführung der neuen Wärmeübergabe im Obergeschoss eines Bestandsgebäudes. Nach den vorangegangenen beiden Teilen zu Initialberatung, Bestandsaufnahme sowie Planung und Projektierung im bewohnten Zustand liegt der Fokus nun auf der Umsetzung des ersten Bauabschnitts, der raumweise zum Ende der Heizperiode begonnen wurde.

Infrarot-Natursteinpaneele der Dimplex-MH-Serie.

Infrarotpaneele: Wärme mit Systemvielfalt

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Moderne Infrarotpaneele von Dimplex erzeugen eine direkte Strahlungswärme, ohne die Raumluft aufzuheizen. Eine reduzierte Luftzirkulation mindert Staubaufwirbelung, was ein Vorteil insbesondere für Allergiker ist. Für SHK- und Elektro-Fachhandwerker eröffnen sich neue Möglichkeiten in der energetischen Sanierung, Raumgestaltung und Badplanung.

Wärmepumpeneinbau im Bestand wird Routine

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Die Umrüstung eines bewohnten Hauses auf nachhaltige Heiztechnik warf in der ­Handwerkspraxis noch vor wenigen Jahren viele Fragen auf. Heute sind immer mehr ­Fachbetriebe topfit darin, betagte Heizsysteme durch Wärmepumpen zu ersetzen. Eine ­wichtige Rolle als Wegbereiter und -begleiter spielen in dieser Entwicklung ­Produkthersteller wie Brötje.

Dirk Drews (li.) und Christian Hoffmann.

Wärmecontracting eröffnet auch kleinen SHK-Betrieben neue Geschäftsfelder

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Wenn Kunden von der Notwendigkeit einer Heizungserneuerung überrascht werden und ihnen das hierzu erforderliche Budget fehlt, können sie mittels Mietmodell die neue Heizung dennoch umsetzen. Warum es für kleinere Handwerksbetriebe attraktiv sein kann, eine Wärme-Contracting-Partnerschaft einzugehen und ihren Kunden ein solches Mietmodell anzubieten, erläutern die Geschäftsführer der WCG Wärme Contracting GmbH Christian Hoffmann und Dirk Drews im Interview mit SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer.

Contracting und Pachtmodelle: Wärmepumpen ohne Investitionshürde

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Das Thema Contracting für Wärmepumpen wird immer wichtiger für Handwerkspartner und Endkunden, beobachten Christian Hoffmann und Dirk Drews von der WCG Wärme Contracting GmbH aus Oldenburg. Beide Geschäftsführer stellen neue Wege vor, die sich hieraus für das SHK-Handwerk eröffnen.

Entgasung und ­Heizungswasser­aufbereitung bei Wärmepumpe und Fußbodenheizung

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Die Installation moderner Heizsysteme stellt im Neubau nicht nur planerisch, sondern auch technisch neue Anforderungen, so Hersteller UWS. Insbesondere bei einer Kombination aus Wärmepumpe und Fußbodenheizung, also einem typischen Niedertemperaturnetzwerk, ­­ist die Qualität des Heizungswassers für die Langlebigkeit und Effizienz der gesamten Anlage
entscheidend.

Das Alter der Gebäude hat einen Einfluss auf den SPF. Das hat weniger mit dem Baujahr zu tun als mit der energetischen Qualität des Gebäudes.

Die Vorlauftemperatur bedarfsgeführt regeln und so die Effizienz erhöhen

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Die bedarfsgeführte Vorlauftemperaturregelung könnte zum Gamechanger für Wärmepumpen werden. Anstatt sich nur nach der Außentemperatur zu richten, reagiert das System auf den tatsächlichen Wärmebedarf in jedem Raum – und spart so spürbar Energie. Eine aktuelle Feldstudie aus dem SHK-Handwerk zeigt, welches Potenzial in der Technologie steckt. Untersucht wurde über einen Zeitraum von knapp drei Jahren, wie sich die Effizienz von Wärmepumpen durch die intelligente Kombination von guter Wärmepumpentechnik mit ausgeklügeltem Smart-Home-System noch weiter steigern lässt. Die Urheber Christina Stadelmann und Frank Selg nennen Details im Gespräch mit SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger.

Dennis Jäger
SBZ-Chefredakteur

Wird 2026 ein gutes Heizungsjahr für die SHK-Branche?

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Pro

2026 wird ein gutes Heizungsjahr. Wenn Politik, Branchenverbände und SHK-Handwerk endlich an einem Strang ziehen. Und zwar in eine Richtung, nicht entgegengesetzt. Dazu gehört, dass die Entscheider in Berlin wieder ein offenes Ohr für die Belange der Branche haben. Es wird dann ein gutes...

Wärmewände in der Praxis, Teil 2: Planung und Projektierung

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Nach dem Auftakt der Modernisierungsserie zu den Themen Initialberatung und Bestands­aufnahme ermöglicht Frank Hartmann im zweiten Teil einen Blick hinter die Kulissen der technischen Planung: von anlagentechnischen Projektierungs- und Planungsleistungen der Wärmeübergabe über die Wärmeverteilung bis hin zum Anlagenkonzept und der Bauablauf­planung. Der Geschäftsführer eines Planungsbüros und eines Handwerksbetriebs zeigt, wie aus ersten Analysen fundierte Planungen und Angebote entstehen.

Holzpelletlager und -­entnahme wurden als ­Erweiterung der ­Heizzentrale unterirdisch gebaut.

Holzpellets sichern die Grundlast im Kloster und Schloss Salem

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Mit der historischen Liegenschaft zeigt Baden-Württemberg, wie die Wärmewende gelingen kann: Statt fossilem Gas liefert künftig ein Mix aus Holzpellets und erneuerbarer Energie zwei Drittel der benötigten Wärme. Das Pilotprojekt ist das erste von zehn Mustervorhaben des Bundeslandes auf dem Weg zur Klimaneutralität, das Klaus W. König, Fachjournalist für ressourcenschonende Haustechnik, vorstellt.

Der Schlüssel zur Wärmepumpen-Performance im Bestand

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Die Wärmewende ist in vollem Gange und die Wärmepumpe gilt als Herzstück dieser Transformation. Insbesondere im Gebäudebestand treffen neue Technologien oft auf veraltete Anlagentechnik und unzureichende Daten, wodurch sich der Austausch fossiler Heizsysteme gegen regenerative Wärmequellen zu einer komplexen Angelegenheit entwickeln kann. Das Greentech-Unternehmen Mywarm nutzt Echtzeitdaten, um das Potenzial von Wärmepumpen zu heben.

Durch die Installation einer ­vollmodulierenden Kaskade 4x Hybrox 8 Wärmepumpen des Herstellers Alpha Innotec kann eine Heizleistung bis 28 kW flexibel angepasst werden.

Wärmepumpen im Altbau: Ein Mutmacher für Fachleute

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Die Integration moderner Heiztechnologien in denkmalgeschützte Altbauten gilt oft als ­besondere Herausforderung, wie Stephan Neumann-Weinkopf beobachtet. Der VDI-­Sachkundige für Wärmepumpen und Geschäftsführer des Fachhandwerksbetriebs –Weinkopf GmbH aus ­Scheuerfeld im Westerwald möchte dazu ermutigen, innovative ­Lösungen auch im Bestand zu nutzen. Er erläutert am Beispiel einer Villa aus dem Jahr 1880, wie ein effizienter Einsatz von Wärmepumpen aussehen kann.

Fachbetriebe, die Ratenkaufangebote fest in ihre Vertriebsprozesse eingebunden ­haben, verzeichnen unter anderem höhere Abschluss­quoten in der Beratung, geringere Abbruchraten sowie vermehrte Anfragen

So werden Wärmepumpen überzeugender verkauft

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Ratenkauf als Alternative im Wärmepumpenvertrieb: Wie SHK-Fachbetriebe mit integrierter Finanzierung ihre Abschlussquoten steigern und sich im Markt gegen Enpal, Aira und Co. behaupten.

Das stufenlos geregelte Warmwasserbereitungsgerät AC Elwa 2 nutzt die überschüssige Energie aus Photovoltaikanlagen und wird im Warmwasser­speicher verbaut.

Überschüssigen PV-Strom nutzen: Heizstäbe zur solarelektrischen Warmwasserbereitung

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Mit dem wachsenden Druck zur Eigenverbrauchsoptimierung rücken technische Lösungen wie Heizstäbe in den Fokus. Sie ermöglichen die direkte Umwandlung überschüssigen Photovoltaikstroms in Warmwasser und tragen damit zur Netzstabilität, Kostensenkung und Dekarbonisierung bei. Im Beitrag erläutert Tobias Fuchslechner von my-PV aus Oberösterreich, wie es funktioniert.

Die Steuererklärung der Heizungswelt: Was SHK-Fachleute zum hydraulischen Abgleich wissen müssen

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Obwohl allen einleuchtet, dass der hydraulische Abgleich sich für Eigentümer, Mieter und ­Installateure ­rechnet, sind viele SHK-Fachleute noch zurückhaltend bei der flächendeckenden Umsetzung. Hinzu kommt, dass im Markt die unterschiedlichsten ­Mythen zum Thema ­kursieren, mit denen Meinolf Rath von IMI Hydronic Engineering aufräumt.

Quartier definiert neue Qualität von „Stadtgärten“

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Großmaßstäbige Quartiere zu entwickeln, ist eine immense Herausforderung, die ein reibungsloses Zusammenspiel sämtlicher Gewerke erfordert. Ein Beispiel, wie ein solches Projekt mit Grünflächen, innovativer Architektur und hochwertiger Ausstattung umgesetzt werden kann, zeigt der Bauprojektentwickler ­Conceptaplan in Bad Vilbel. Zentral war die intelligente Integration der Kältetechnik – unter anderem durch drei verschiedene Wärmepumpentypen von Systemair. Frühzeitig wurden diese in enger Abstimmung mit dem SHK-Handwerk in die Projektstruktur eingebunden.

„Mit der Aufstellung einer Großwärmepumpe ist die Arbeit ja nicht getan.“ 
Matthias Junge, Projektleiter Serielles Sanieren bei Vaillant Deutschland

Weniger CO2-Emissionen im Mehrfamilienhaus

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Die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energieträger in Mehrfamilienhäusern bringt deutlich umfassendere Herausforderungen mit sich als in einem Einfamilienhaus. Eigentümer in der Wohnungswirtschaft und das SHK-Fachhandwerk stehen vor der Aufgabe, nicht nur die Heizungsanlage selbst, sondern häufig die gesamte Infrastruktur inklusive Wärmeverteilung grundlegend umzubauen. Dabei gilt es, eine Balance zu finden zwischen Investitionskosten, laufendem Betrieb, baulichen Eingriffen und gesetzlichen Anforderungen. Wie dieser Spagat gelingen kann, erläutert Matthias Junge, Projektleiter Serielles Sanieren bei Vaillant Deutschland, im Gespräch mit unserer Redaktion.

Das Anlegen von Musterflächen,um die Haftfähigkeit des Untergrundes zu prüfen, gehörte zu den ersten Maßnahmen, die bereits während der Heizperiode unauffällig in den Kellerräumen vorgenommen wurden.

Wärmewände in der Praxis (Teil 1)

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Frank Hartmann, Geschäftsführer des Planungsbüros Forum Wohnenergie und des Handwerksbetriebs Wohnwärmegestalter, vereint mehrere handwerkliche und baubiologische Qualifikationen. Für die SBZ schreibt er eine sechsteilige Artikelserie zum Thema Flächenheizung (Wärmewände!). Der erste Teil seines Projektberichtes beschreibt die Entstehung einer umfassenden Wohnhauserneuerung, ausgehend von der Heizungsmodernisierung. Weitere Teile erscheinen exklusiv in den nächsten SBZ-Ausgaben. Die Maßnahme umfasste neben baulichen und technischen Anforderungen die Umsetzung in bewohntem Zustand, die Einbindung von ­Eigenleistungen, die gewerkeübergreifende Koordination sowie eine anspruchsvolle Bauablauf- und Bauzeitenplanung.

Nicht die Lüftung beim Ersatz von Etagenheizungen vergessen!

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Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall sind in vergleichsweise undichten Bestandsgebäuden durch den Einsatz von raumluftabhängigen Feuerstätten, wie Gas-Etagenheizungen, eher selten anzutreffen. Erfolgt jedoch im Zuge einer Sanierung ein Heizungsaustausch, entfällt in aller Regel die Nachströmung der Verbrennungsluft. Werden zusätzlich die Fenster ausgetauscht, wird das Gebäude außerdem ­deutlich dichter. Warum dann häufig eine zusätzliche lüftungstechnische Maßnahme erforderlich ist, erläutern Prof. Dr.-Ing. Thomas Hartmann und Dr.-Ing. Anne Hartmann vom ITG Dresden.

Smart Meter als Sprungbrett – Digitalisierung im SHK-Handwerk

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Die Heizkostenverordnung schreibt eine Um­rüstung auf digitale Zähler bis Ende 2026 vor. Die Einführung der Smart-Meter-Gateways birgt technische Anforderungen und steigenden Wettbewerbsdruck für SHK-Betriebe. SBZ-­Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer sprach mit Frank Molliné, Geschäftsführer des Mess- und Abrechnungstechnikunternehmens WDV Molliné GmbH aus Stuttgart. Im ­Interview erläutert er, wie Betriebe mit gezielter ­Weiter­bildung, Kooperationen und digitalem Know-how diese Hürden meistern und neue Geschäftsfelder erschließen können.

Einsparpotenziale in Hallen: Deckenstrahlplatten als flexible Lösung

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Die Beheizung und Wärmeverteilung von Hallen für Gewerbe, Industrie oder Freizeit ist eine besondere Herausforderung. Im Zuge der Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energien müssen weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Eine anpassungsfähige Wärme­abgabe über Deckenstrahlplatten bietet vor allem im Bestandsbau viele Möglichkeiten.