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Fachbeiträge

Laut einem Standardwerk der Lagerlogistik entfallen beim manuellen Zusammenstellen von Aufträgen durchschnittlich rund 48 Prozent der gesamten Arbeitszeit auf reine Laufwege.

Wenn das Lager bremst: Wie sich Kosten messbar senken lassen

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Unnötige Laufwege kosten Zeit, Personal und Geld. Das bleibt im Lageralltag häufig unsichtbar. Der Artikel von Sven Schüle zeigt, wie Betriebe mit Lager-Slotting und vorhandenen Bewegungsdaten die Platzierung ihrer Artikel gezielt optimieren, Wege verkürzen und Effizienz­potenziale ohne große Investitionen erschließen können.

Kein Grund mehr, durch die Decke zu gehen

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Rückstauschutz sowie normgerechte Be- und Entlüftung zählen zu den technisch anspruchsvollsten Anforderungen bei der Planung und Installation von Abwasserhebeanlagen. In der Praxis führen sie häufig zu komplexen und kostenintensiven Lösungen mit mehreren Deckendurchbrüchen und aufwendigen Leitungsführungen. Dass es auch anders geht, zeigt ein gänzlich neu gedachter Ansatz, der erstmals eine sichere Installation vollständig unterhalb der Rückstauebene und ohne zusätzliche Leitungsführung über Dach ermöglicht. Joachim Ziob erläutert im Interview mit SBZ-Redakteurin Beate Geßler die Hintergründe, die technischen Prinzipien und den Entwicklungsprozess der neuartigen Systemlösungen.

Neue Anforderungen an die Rückstau­schleife sollen sicherstellen, dass bei Rückstau im öffentlichen Kanal kein Abwasser durch die Leitung in das ­Gebäude zurückgedrückt werden kann.

Lösungsmöglichkeiten für erhöhte Schutzanforderungen gegen Rückstau

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Ab November 2026 gilt die überarbeitete DIN 1986‑100. Die Norm enthält nationale Bestimmungen für Entwässerungsanlagen von Gebäuden und Grundstücken in Verbindung mit DIN EN 752 und DIN EN 12056. Die aktuellen Änderungen zum Rückstauschutz führen zu einer präziseren, objektbezogenen Bewertung von Rückstausituationen. Marco Koch geht auf die erhöhten Anforderungen zum Schutz vor Rückstau ein und zeigt Lösungsmöglichkeiten für deren praktische Umsetzung.

Die drei Neubauten - Schule, Sporthalle und Gemeinschaftshaus - sind mit Lüftungstechnik von Airflow ausgestattet.

Lüftung nach Maß statt Technik von der Stange

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Eine Grundschule, eine Zweifeld-Sporthalle und ein Dorfgemeinschaftshaus wurden in einem Siedlungsschwerpunkt der Stadt Mechernich errichtet. In allen drei Gebäuden mit sehr unterschiedlichen Nutzungsprofilen sorgt effiziente Lüftungstechnik mit einer passgenauen ­Mischung aus zentralen und dezentralen Lüftungsgeräten für gute Luftqualität.

Mut haben, die Wärmepumpe nicht zu groß zu dimensionieren

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Die Wärmepumpe ist selten das Problem, die Planung allerdings schon. Dr. Marek Miara forscht seit über 20 Jahren zu Wärmepumpen und hat zahlreiche Anlagen unter realen Bedingungen ­untersucht. Im Interview mit SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer erklärt er, welche Fehler Fachhandwerker teuer zu stehen kommen und warum nicht die Wärmepumpe über den Erfolg entscheidet, sondern was davor und danach passiert.

Erst Datenflüsse ordnen, dann KI einsetzen

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Digitalisierung im Handwerk praktisch gestalten

CEO-Interview

Wärmepumpen: Stiebel-Eltron-Chef for­dert In­dus­trie­po­li­tik ge­gen Chi­nas Markt­of­fen­si­ve

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China will mit günstigen Krediten und gezielter Förderung Weltmarktführer bei Wärmepumpen werden. Stiebel-Eltron-CEO Kai Schiefelbein fordert eine Antwort aus Deutschland.

Wie SHK-Betriebe bei „Greentechs“ abschauen

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Von vermeintlich „Großen“ Vertrieb und Verkauf lernen

Der alte Heizkeller entwickelte sich im Zeitverlauf zum ­Technik-Raum mit Warmwasserbehälter, PV-Einheit mit ­Batteriespeicher sowie Entkalkungsanlage.

Persönliche Energiewende: 25 Jahre Praxistest im eigenen Haus

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Die schrittweise Umstellung eines Einfamilienhauses auf Solarthermie, Photovoltaik, Wärmepumpe und Elektromobilität zeigt, wie sich der Energieverbrauch nachhaltig reduzieren lässt. Der Fachbeitrag von Prof. Dr. Alexander Neumann dokumentiert anhand realer Verbrauchs- und Erzeugungsdaten die technische Entwicklung über einen Zeitraum von 25 Jahren. Zudem werden Energie­einsparung, Eigenversorgung und Wirtschaftlichkeit der Investitionen eingeordnet.

Ein gut vorbereiteter Kundentermin hilft, Bedürfnisse präzise zu erfassen, Missverständnisse zu vermeiden und die Basis für wirtschaftliche Angebote sowie zufriedene Auftraggeber zu legen.

Der Ortstermin: Vertrauen gewinnen und Missverständnisse vermeiden

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Ein erfolgreicher Kundenbesuch beginnt lange vor dem ersten Handschlag. Was zählt, ist eine professionelle Vorbereitung, beim Termin die richtigen Informationen zu gewinnen und mit klarer Kommunikation die Grundlage für passgenaue Angebote, weniger Nachträge und zufriedene Kunden zu schaffen. Peter Lünstäden zeigt, wie das gelingen kann.

Software für die technische Dämmung unterstützt Planer und Ausführende unter anderem bei der Berechnung und Optimierung von Dämmschichtdicken.

Sicher dämmen nach Programm

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Software für die technische Dämmung und Isolierung vereinfacht die Berechnung und ­Bemessung von Dämmschichtdicken für gebäude- und industrietechnische Leitungen, ­Apparate und Anlagen. Welche Lösungen auf dem Markt erhältlich sind und was sie leisten können, stellt Marian ­Behaneck vor. Die Auswahl umfasst herstellerspezifische und herstellerneutrale, ­kostenpflichtige und kostenfreie sowie PC- und webbasierte Programme.

Wie Directpool regionale SHK-Betriebe digital stärkt

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Das digitale Angebot „Directpool“ will Installationsbetriebe, Beratungspartner und Energieberater digital zusammenbringen – ohne klassische Lead-Vermittlung und ohne in das Vertragsverhältnis zwischen Handwerker und Endkunde einzugreifen. Gründer Timo Alexander Kühn erläutert SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger, wie die Plattform funktioniert, welche Kontrolle beim Fachbetrieb bleibt und was die Teilnahme kostet. Das Konzept stärkt Betriebe auch gegen vermarktungsstarke Greentechs.

Entgasen oder zehren bei Sauerstoff im Anlagenwasser?

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Wenn Schwarzstahl rostet, ist meist Sauerstoff im Spiel. Heizungs- und Kühlanlagen setzen vielfach auf diese niedrig legierten Eisenwerkstoffe, deren Achillesferse Sauerstoff und Säuren sind. Wie sich vor allem der Sauerstoff zuverlässig aus dem System verbannen lässt, stellt Dr. Dietmar Ende im Fachbeitrag vor. Es werden moderne Verfahren für einen zuverlässigen Korrosionsschutz diskutiert.

Bei der gestaffelten Stagnations­beprobung ist das Probennahme­volumen klar festgelegt: Für S0, S1 und S2 wird jeweils genau ein Liter Trinkwasser entnommen. Nur so lassen sich die Messergebnisse für Blei, Kupfer und Nickel ­fach­gerecht bewerten.

Chemische Parameter im Trinkwasser – Teil 2: Die gestaffelte Stagnationsbeprobung

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Die Konzentration chemischer Parameter wie Blei und Nickel kann sich innerhalb der Trinkwasser­-Installation verändern. Wer wissen will, ob an einer einzelnen Entnahmestelle der Verbraucherschutz gewährleistet ist, braucht dafür das richtige Verfahren: die gestaffelte Stagnationsbeprobung. Teil 1 des Beitrags hat gezeigt, warum die Zufallsstichprobe hier nicht ausreicht. Wie gestaffelte S0-, S1- und S2-Proben in der Praxis funktionieren – von der richtigen Reihenfolge über die Stagnations­zeiten bis zur Interpretation der Ergebnisse – beschreibt Dr. Peter Arens im zweiten Teil. Zudem erklärt er, was zu tun ist, wenn Grenzwerte überschritten werden.

Vertrautes Modell: Den Fiat Scudo und E-Scudo bietet Stellantis seit vielen Jahren als Kastenwagen – meist in zwei Längen.

Lohnen sich kompakte Transporter als Elektro-Variante?

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Mittelgroße Kastenwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von etwa 2,8 t entwickeln sich weiter. Längst konkurriert der Elektroantrieb mit dem Verbrenner und dank Baukastenarchitektur stehen neu entwickelte Nutzfahrzeuge mit etwa 6 m³ im Frachtraum und etwa einer Tonne Nutzlast vor der Markteinführung. Und: Die 800 Volt-Ladetechnologie kommt auch hier.

Verpflichtend ist eine korrekte, raumweise Heizlastberechnung vor allem im Rahmen von Förderungen über BAFA und KfW sowie als Grundlage für den hydraulischen Abgleich im Bestand.

Heizlast bei Wärmepumpen digital richtig rechnen

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Steigende Energiepreise, das GModG und die Wärmepumpen-Nachfrage haben ein altbekanntes Thema zurück ins Rampenlicht der Heizungs-Planung gerückt: die Heizlastberechnung. Laura Kästner, Vertriebsmitarbeiterin für technische Software bei Hottgenroth Software, erklärt, welches Verfahren wann zum Einsatz kommt, worauf Fördermittelgeber achten und warum Wärmepumpen empfindlich auf Rechenfehler reagieren.

Kommentar Klimafonds

KTF unter Druck: Hand­werk warnt vor Um­schich­tung in den Bun­des­haus­halt

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2,7 Mrd. Euro sollen 2027 aus dem Klima- und Transformationsfonds abgezogen werden. Die Taskforce Gebäudetechnik warnt vor einem Vertrauensverlust – ein Kommentar von SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger.

Der SHK-Unternehmer Khaled Al Shafei, befasst sich schon seit längerer Zeit mit alternativen Energien. Wichtig ist ihm: Wissen aufbauen geht vor schnelle Geschäfte machen.

Erfolg mit Wärmepumpen: Warum Wissen heute wichtiger ist als schnelles Geschäft

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Man lernt nie aus! Das ist das Motto des Heizungsbauers Khaled Al Shafei vom gleichnamigen Handwerksbetrieb in Reutlingen. Neuestes Knowhow in Kombination mit 30 Jahren Erfahrung, so begleitet er seine Kunden bei der Energiewende. Die Grundlage dafür: in das Thema Wärmepumpe Zeit, Geduld und Wissen investieren. Einzig die Kapriolen, die die Bundespoltik schlägt, gehen auch an ihm und seinen Kundne nicht spurlos vorüber.

A Fachgerecht geplante und ­betriebene Trinkwasser-Installationen erhalten die Trinkwassergüte bis zur Entnahmestelle. Ob ­auffällige Messwerte gegen den jeweiligen Grenzwert der TrinkwV gespiegelt und einer Ursache zugeordnet werden ­können, entscheidet die fachgerechte Probennahme.

Chemische Parameter im Trinkwasser – Teil 1: Grundlagen, Ursachen und Grenzen der Z-Probe

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Die Konzentration chemischer Parameter wie Blei und Nickel kann sich innerhalb der Trinkwasser-Installation verändern – eine beliebige Wasserprobe reicht deshalb für eine fachgerechte Bewertung nicht aus. Entscheidend ist zunächst die richtige Fragestellung: Geht es um das gelieferte Trinkwasser, die Korrosivität im Versorgungsgebiet oder die Belastung an einer einzelnen Entnahmestelle? Dr. Peter Arens klärt in Teil 1 des zweiteiligen Beitrags die Grundlagen – wo die Verantwortung für die Trinkwassergüte liegt, was mögliche Ursachen erhöhter Metallkonzentrationen sind, wann und weshalb beprobt werden sollte und warum eine Zufallsstichprobe nicht zur Bewertung einer Trinkwasser-Installation herangezogen werden darf.

PFAS in Trinkwasser-Installationen: Was eine aktuelle Untersuchung zeigt

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Der neue Grenzwert der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) für die 20 festgelegten PFAS-Einzelsubstanzen gilt seit dem 12. Januar 2026. Analytische Überwachung und Gegenmaßnahmen laufen bei den öffentlichen Wasserversorgern seither routinemäßig. Beprobt wurde bislang fast ausschließlich an den Ausgängen der Wasserwerke – mit der Annahme, dass sich PFAS-­Konzentrationen im Verteilungsnetz nicht weiter erhöhen. Aber ist das wirklich so? Dr. ­Ulrich Borchers nimmt insbesondere den Bereich der Gebäudewasserversorgungsanlagen unter die Lupe und geht der Frage nach: Trägt die Trinkwasser-Installation selbst zur PFAS-­Belastung bei – und was kommt tatsächlich an den Entnahmestellen an?

Berlin, Berlin, wann fahr’n wir nach Berlin?

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Das Handwerk will bei der Wärmewende nicht länger Spielball der Politik sein

Mit aufbereitetem Heizungswasser bleiben die Durchflussbegrenzer sauber.

Sauberes Heizwasser für effiziente Wärmepumpen

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Mit der Verbreitung von Wärmepumpen steigen die Anforderungen an die Heizwasserqualität in Niedertemperatursystemen. Gelöste Gase, Sauerstoff und Magnetit können Korrosion, ­Ablagerungen und Effizienzverluste verursachen. Ein Neubauprojekt zeigt, wie durch ­Entgasung, Wasseraufbereitung nach VDI 2035, Filtration und kontrollierte Nachspeisung stabile Betriebsbedingungen erreicht werden können.