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Fachbeiträge

Bereits die Fassade ist typisch: „die Fleischmänner“. Das Spiel mit dem eigenen Namen zeigt bei Stephan und Thomas Fleischmann: hier haben Leute Spaß an Werbung, bei der was hängen bleibt.

Wie man Bäder verkauft, obwohl der Kunde die Reuter-Preise kennt

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Checkliste und Vor-Ort-Beratung, kostenpflichtige Planung, Exklusivmarken, die für Endkunden nicht online verfügbar sind und eine Werbekampagne vom Dusch-WC bis zum Pflegebad: Ein Ortstermin von SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger bei einem Fachhandwerksbetrieb in Franken, der zeigt, wie Badverkauf heute funktioniert.

Nur wenn die Duschrinne in der richtigen Höhe sitzt, kann sowohl das für die Entwässerungsleitung als auch das für die Duschfläche erforderliche Gefälle hergestellt werden.

Bodengleiche Duschen sicher entwässern

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Die korrekte Installation der Entwässerung von bodengleichen Duschen stellt trotz der Vielzahl unterschiedlicher Produkte mit ihren jeweiligen spezifischen Anforderungen in der Regel keine große Herausforderung für Fachhandwerker dar. Dennoch gibt es auch für erfahrene Installateure einige Punkte, die es zu beachten gilt. Denn Routine sorgt zwar für Sicherheit, kann aber auch zu Fehlern bei ungewohnten Produkten oder Anwendungen führen. Der Beitrag zeigt, wo typische Stolperfallen lauern und worauf es bei der Planung und Umsetzung ankommt.

Kai Binder

Wenn Planung und Umsetzung über Effizienz entscheiden

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Komplexe Heizsysteme verlangen Präzision in Planung und Ausführung und bereits kleine Fehler wirken sich auf die Effizienz aus. Kai Binder, Systemplaner bei Ritter Energie, erläutert im ­Gespräch mit SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer, welche Daten und Prozesse für eine optimale Auslegung maßgeblich sind und wie das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten gelingt. Dabei wird deutlich, dass die eigentliche Feinarbeit erst mit der Inbetriebnahme beginnt.

Bungalow aus den frühen 80er Jahren.

Erdwärmepumpen bieten im Bestand klare Kostenvorteile

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Eine aktuelle Kurzstudie des Beratungsunternehmens Prognos belegt deutliche Kostenvorteile von Erdwärmepumpen gegenüber Luft-Wärmepumpen und Gasheizungen im Bestandsbau aus dem Baujahr 1984–1994. Während Luft-Wasser-Wärmepumpen zuletzt stark in den Fokus gerückt sind, wird die geothermische Variante oft unterschätzt, obwohl sie für Ein- und Mehrfamilienhäuser langfristig die wirtschaftlichere Lösung darstellt.

Energiepolitik

Ärger über För­der­stopp und po­li­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on

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Das SHK-Handwerk in Ba-Wü zeigt sich empört über die kurzfristigen Änderungen bei der Heizungsförderung und das andauernde Chaos um das neue GModG.

Eine normgerechte Planung und Ausführung von Fallleitungen ist entscheidend für die dauerhafte Funktionssicherheit des gesamten ­Entwässerungssystems.

Die entwässerungstechnische Autobahn – Teil 1: Grundlagen der Fallleitungsplanung

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Entwässerungssysteme in Gebäuden stellen Fachplaner und Ausführende vor ähnliche Herausforderungen wie der Autobahnverkehr: Es gilt, einen reibungslosen Fluss ohne Rückstau und Störungen zu gewährleisten. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in den extremen Geschwindigkeitsdifferenzen, die in den verschiedenen Leitungsabschnitten auftreten. Damit es hier nicht zu Problemen kommt, müssen Fallleitungslängen, Umlenkungen, Lüftungs­konzepte und Anschlussverhältnisse korrekt berücksichtigt werden. Wie das gelingt, erläutert Markus Purschke in Teil 1 dieser zweiteiligen Serie.

Um die Sportstätte des TSV München-Ost, eines der größten Sportvereine Münchens, technisch und hygienisch zukunftssicher aufzustellen, wurden die ­bestehenden Anlagen saniert und um eine neue Dreifachsporthalle erweitert.

Digitales Wassermanagement sichert Trinkwasserhygiene in Sportstätte

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Im Rahmen der umfassenden Sanierung und Erweiterung einer Sportanlage wurde gezielt in eine zukunftssichere Trinkwasser-Installation investiert. Es galt, den hygienisch einwandfreien Betrieb auch bei wechselnder Auslastung zuverlässig zu gewährleisten. Unterstützt wird dies durch elektronische Armaturen und ein digitales Wassermanagementsystem, das dazu beiträgt, ­Risiken – wie einer gesundheitsgefährdenden Legionellenkonzentration – wirksam vorzubeugen.

Für digital aufgestellte Handwerksbetriebe ist KI ein echter Effizienz­beschleuniger.

So arbeiten SHK-Betriebe ganz praktisch mit KI

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Das Thema künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig und hat in den vergangenen Jahren Einzug in unser tägliches Leben und den Arbeitsalltag gehalten. Längst beeinflusst der Einsatz von KI die Abläufe und Kommunikation vieler Handwerksbetriebe. KI verspricht vor allem eins: ­Effizienzgewinne. Auch im SHK-Handwerk.

Wärmewände in der Praxis (Teil 6) – Fertigstellung, Inbetriebnahme und Übergabe

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Der sechste Teil der Praxisserie zur nachhaltigen Heizungsmodernisierung von Frank Hartmann knüpft an den vorherigen Fachbeitrag an, in dem die Montage einer neuen Wärmebereitstellung und die Herstellung der Betriebsbereitschaft eines Einfamilienhauses von 1988 beschrieben wurden. Im abschließenden Serienteil stehen die Inbetriebnahme der wichtigsten Komponenten der gesamten Heizungsanlage einschließlich der Betreibereinweisung im Fokus.

Die Digitalisierung schafft komfortable Möglichkeiten, um den optimalen Betrieb eines Heizsystems sicherzustellen.

Heizsysteme digital im Griff

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Digitale Lösungen verändern die Arbeit von Heizungsinstallateuren grundlegend und eröffnen neue Möglichkeiten im Anlagenmonitoring. Mit modernen Onlinetools lassen sich Heizsysteme kontinuierlich überwachen, Fehler frühzeitig erkennen und gezielt Optimierungen vornehmen. Dadurch profitieren sowohl Fachbetriebe als auch Kunden von mehr Effizienz, höherem Komfort und einer gesteigerten Zuverlässigkeit im Heizbetrieb.

Treffpunkt Hambacher Schloss (Pfalz): Rund 120 Teilnehmende aus den angeschlossenen Mitgliedsbetrieben der ­bad  &  heizung AG hatten sich für die Jahrestagung in Bad Dürkheim vom 7. bis 9. Mai 2026 angemeldet.

Es geht um die besten Ideen für die Zukunft

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SHK-Fachbetriebe werden sich auf tiefgreifende Veränderungen einstellen müssen, auch wenn sie weiter mit einem Auftragspolster rechnen können und eingespielte Betriebsabläufe noch den Alltag bestimmen. Was vor allem digitale Prozesse in den kommenden Jahren beschleunigen werden, skizzierte die Handwerkerkooperation ­­bad & heizung AG ihren Mitgliedsbetrieben auf der Jahrestagung in Bad Dürkheim in vielen Facetten. Die sich rasant entwickelnde künstliche Intelligenz drängte sich dabei ebenso als Thema auf wie eine weitsichtige Unternehmensführung, um als wirtschaftlich gut aufgestellter SHK-Betrieb bestehen zu bleiben.

Die Wärmewende gelingt nur gemeinsam mit dem Handwerk

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Wie Viessmann Climate Solutions nach dem Zusammenschluss mit Carrier Global seine Strategie vorantreibt und welche Rolle Wärmepumpen künftig im Wärmemarkt spielen werden, klärt SBZ-Fachredakteurin Katrin Drogatz-Krämer im Gespräch mit Dr. Conrad Wiedeler. Der Geschäftsführer der Viessmann Deutschland GmbH spricht über Marktumbrüche, neue Partnerschaften, Fachkräftemangel, die Rolle des SHK-Handwerks und die Frage, wie die Transformation des Wärmemarkts schneller gelingen kann.

Das Team um Jochen Raff vom Handwerksbetrieb der Raff GmbH in Geislingen lebt die Wärmewende im Praxisalltag.

So packt das Handwerk die Wärmewende an, trotz GModG

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Berlin streitet weiter über GModG, Technologieoffenheit und die Biotreppe. In Geislingen auf der Schwäbischen Alb wird derweil eingebaut, umgerüstet, gerechnet, repariert und Kunden erklärt, warum die Wärmewende keine Gesinnungsfrage ist, sondern eine Frage von Physik, Betriebskosten und handwerklicher Vernunft. Jochen Raff ist ein SHK-Handwerksunternehmer, der zeigt, warum die Heizungswende nicht im Regierungsviertel entschieden wird, sondern im Bestand. Warum, hat er SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger erklärt.

Wärmepumpenhochlauf

Wärmepumpen: gute Ideen für Transport, Finanzierung und Versicherung

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Transporthilfen, War­tungs­koffer, Fertig­fun­da­ment, Effi­zienz­ga­rantie – ein­falls­rei­che Pro­dukte und Ser­vi­ces rund um die Wärme­pumpe.

Die kostenlose Teilnahme am Sanitärtechnischen Symposium ist begehrt: Mehr als 200 Teilnehmer finden Platz im Audimax auf dem Technologie-Campus Steinfurt der Fachhochschule Münster.

Trinkwasser schützen – auf möglichst hohem Niveau

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Damit Trinkwasser in hygienisch einwandfreier Qualität auch an einer entfernten Entnahmestelle im Gebäude zur Verfügung steht, haben sich die Regeln für Planung, Installation, ­Wartung und Betrieb stetig weiterentwickelt. Die Fachhochschule Münster nutzte ihr 25. ­Sanitärtechnisches Symposium am Technologie-Campus Steinfurt, um die zahlreichen gesteigerten Qualitätsansprüche rund ums Trinkwasser während der vergangenen Jahrzehnte Revue passieren zu lassen. Warum die Jubiläumsveranstaltung am 5. März 2026 für Sanitärfachleute ein wichtiger Anlass war, sich einen der begehrten Plätze im Audimax zu sichern, und welche wichtigen Impulse für die Umsetzung in der Gebäudetechnik sie dabei mitnehmen konnten, berichtet Thomas Dietrich.

Martin Sommer (rechts) und SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger betreiben gemeinsam einen Podcast. Der Titel ist Programm: „Das Handwerk: Macht kurze Prozesse“.

Dass Handwerksbetriebe besser werden, ist kein Zufall

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Handwerksbetriebe entwickeln sich nicht dadurch weiter, dass sie auf bessere Zeiten hoffen. Entscheidend sind klare Prozesse, eingeübte Abläufe und ein offener Umgang mit Fehlern, sagt Martin Sommer. Im Gespräch mit SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger erklärt er, warum Mitarbeiter­entwicklung immer auch Führungsaufgabe ist.

Der SHK-Handwerksbetrieb Clara wurde von der Gründung weg digital aufgestellt. Alle Monteure sind gut vernetzt unterwegs.

Wie ein junger SHK-Betrieb Kundenservice und Organisation neu denkt

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Die Gründer des SHK-Betriebs Clara in Berlin brachten vor allem eines mit: den Blick als Kunde aufs Handwerk. Die Schwächen aus Kundensicht waren ihnen nur zu gut bekannt: mangelnde Erreichbarkeit, unklare Abläufe, zu viel Papier, zu wenig Transparenz. Service, Organisation und Digitalisierung bildeten zur Neugründung das Rückgrat bei Clara. Die Reportage von SBZ-­Chefredakteur Dennis Jäger erzählt, wie dieses Modell funktioniert und wie das Unternehmen innerhalb von knapp eineinhalb Jahren von zwei auf fast 40 Mitarbeitende anwachsen konnte.

Das vereinfachte Verfahren zur Bestimmung der Heizlast landet auf dem zweiten Platz, geht aber dennoch als Empfehlung bei ­Bestandsgebäuden durchs Ziel.

Heizlasten nach DIN/TS ­12831-1:2020-04 – das vereinfachte Verfahren reicht oft aus

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In diesem dritten und letzten Teil zum Thema Heizlast stelle ich, Elmar Held, ehemaliger Chefredakteur von SBZ Monteur und öffentlich bestellter Sachverständiger, das vereinfachte Verfahren in den Mittelpunkt. Hiermit lässt sich die notwendige Leistung einer Wärmepumpe sehr gut ermitteln.

Insider-Strategien für den Verkauf komplexer Heizanlagen

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Hybride Heizanlagen liegen im Trend, denn kombinierte elektrische und wassergeführte Systeme steigern Effizienz und Nachhaltigkeit. Doch mit der technischen Komplexität wachsen auch die Anforderungen, dem Endkunden investitionsintensive Lösungen, wie Wärmepumpen mit PV, Solarthermie und Speichertechnik, zu erklären. Vertriebsprofi Wendelin Heinzelmann bei Ritter Energie gibt SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer wertvolle Einblicke in erfolgreiche Strategien der Kundenberatung.

Im Handwerk braucht Erfolg klare Prozesse

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Wie beim Staffellauf: Organisation und Führung sind im Wettbewerb entscheidend.

Das Bild zeigt beispielhaft die Befestigung der Medien­leitungen mit Installations- und Befestigungssystemen von Fischer.

Welche Dübel und Schrauben für welche Untergründe?

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Mit der richtigen Befestigungslösung lassen sich Anbauteile für Installationen sicher und normgerecht in das Gebäude integrieren. Doch wie werden dauerhafte und qualifizierte Verbindungen hergestellt? Und nach welchen Kriterien wählen Installationsgewerke der ­Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) passende Befestigungsmittel aus? Entscheidend ist das Zusammenspiel von Dübel, Anker und Schraube, Baustoff sowie der Art und dem Ausmaß der einwirkenden Belastung.

Neue Erkenntnisse zu Legionellen bei hohen Temperaturen

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Um das Wachstum von Legionellen in Trinkwasser-Installationen einzudämmen, fordern Normen ausreichend hohe Temperaturen für Warmwasser und genügend tiefe Temperaturen für Kaltwasser. Eine Studie aus einem spezialisierten Forschungslabor der Universität Zürich hat nun systematisch untersucht, wie sich Legionellen unter Wärmeeinwirkung verhalten. Prof. Dr. Hubert Hilbi, Arnd Gildemeister und Camille Schmid fassen die Studienergebnisse und ihre Auswirkungen auf die Praxis der Trinkwasserhygiene zusammen.