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Fachbeiträge

Speziell im Geschossbau werden Schächte immer dichter mit unterschiedlichsten Rohr- und Elektroleitungen gemischt belegt. Das stellt besonders hohe Anforderungen an den Brandschutz.

Herausforderungen bei Wand- und Deckendurchführungen abnahmesicher bewältigen

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Der bauliche Brandschutz ist ein wesentlicher Bestandteil von Brandschutzkonzepten. Er dient dazu, die Schutzziele der Bauordnung bzw. die entsprechenden Planungs-, Bemessungs- und Ausführungsanforderungen zu erfüllen. Dazu gehört insbesondere die Bildung brandschutztechnischer Einheiten durch die Anordnung von Trennwänden und Decken mit einer definierten Feuerwiderstandsklasse. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Leitungsdurchführungen durch solche Trennwände und Decken – und die Risiken für das SHK-Fachhandwerk, in die Abnahmefalle zu tappen. Welche baulichen Situationen und Installationen daher besonders sorgfältig betrachtet und brandschutztechnisch ausgeführt werden müssen, erläutert ­Christof Werner.

So wird ein Dach­schrägenbad auf nur 4 m² beispielhaft modernisiert

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Bei der Planung eines Dachschrägenbades steht der Badplaner vor der Herausforderung, den Raum sinnvoll und komfortabel einzurichten. Ganz wichtig dabei: Die Einschränkungen der Standhöhe sind zu beachten. Die Konzeptplanung muss zwingend im Grundriss und in der Ansicht erfolgen, um Planungsfehler zu vermeiden. Andrea Stark-Nienhaus zeigt, wie das klappen kann.

Oliver Gossmann

50 Jahre IFH/Intherm: ein Jubiläum mit Zukunft

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Zum 50-jährigen Bestehen blickt die IFH/Intherm nach vorn: Oliver Gossmann im Gespräch mit SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger über Wandel, Wissenstransfer und warum die Messe als Plattform für Austausch, Praxislösungen und echte Begegnungen unverzichtbar bleibt.

Beim Bohren, Stemmen oder Schleifen von Wänden und Decken muss mit einer hohen Freisetzung von Asbestfasern gerechnet werden. Diese Problematik betrifft ältere Gebäude mit Baubeginn vor dem 31. Oktober 1993.

Sicher arbeiten bei Asbest: Das fordert die neue Gefahrstoffverordnung

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Asbest steckt in vielen Bestandsgebäuden, auch in Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern. Die novellierte Gefahrstoffverordnung bringt neue Pflichten für Auftraggeber und ausführende Betriebe, definiert erstmals ein risikobezogenes Maßnahmenkonzept und schafft klare Regeln für die funktionale Instandhaltung. Was SHK-Betriebe jetzt wissen müssen.

Mehrlagige Schalldämmsysteme liefern eine optimale akustische Leistung auf Abwasserrohren und sorgen für ruhigeres Raumklima in ­modernen Gebäuden.

Schallschutz als Schlüssel zu höherem Komfort in Gebäuden

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Die Urbanisierung und zunehmende Bevölkerungsdichte in Wohn- und Arbeitsumgebungen haben zu einer steigenden Lärmbelastung geführt. Ob am Arbeitsplatz, in öffentlichen Gebäuden oder zu Hause: Lärm ist allgegenwärtig. Vor diesem Hintergrund ist eine gute Raumakustik ein wesentliches Element modernen Bauens und beeinflusst unmittelbar das Wohlbefinden, die Produktivität und die Lebensqualität. Pascal Raphoz beleuchtet die Auswirkungen von Lärm und zeigt auf, wie akustische Dämmung helfen kann, typische Geräuschquellen in Gebäuden – insbesondere aus Sanitär-, Abwasser-, Lüftungs- und Klimaanlagen – zu mindern.

Die im Projekt verbauten Energy-Units sind schlüsselfertige, modulare Energiezentralen, die nicht nur die benötigten Wärmepumpen, sondern auch die komplette Hydraulik, Regelung und Speichertechnik enthalten.

Dämmen, Heizungssanierung und Wärmepumpentechnologie, Teil 2

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Welche Reihenfolge ist bei der energetischen Sanierung von Wohnungsbeständen sinnvoll? Fachjournalist Martin Schellhorn beantwortete diese Frage im ersten Teil der Februarausgabe. Was beim Heizungswechsel mit Blick auf die am Markt verfügbaren ­Wärmepumpentechnologien zu beachten ist, erläutert er im zweiten und letzten Teil dieser Serie.

Dominik Meir

Booster für smartes Energiemanagement

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Mit der Novelle des § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) gelten neue Regeln für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen, Wallboxen und Speicher. Ziel ist es, das Stromnetz zu stabilisieren, die Wärmewende voranzubringen und erneuerbare Energien effizienter zu nutzen. SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer spricht im Interview mit Dominik Meir, Technischer Schulungs­referent bei Wolf, über neue Chancen für technische Entwicklungen und darüber, wie Energiemanagement und Smart Home der SHK-Branche wichtige Impulse geben.

Digitale Nachrüstung macht Optimierungs­potenziale in Heizungs­anlagen sichtbar.

Effizienz steigern, Aufwand senken: Heizungsmonitoring im SHK-Handwerk

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SHK-Handwerksbetriebe können mit intelligentem Heizungsmonitoring ihre Effizienz steigern und Kunden fundierter beraten. Wie das in der Praxis funktioniert, erläutert der Geschäftsführer der Juconn GmbH Julian Dawo. Juconn entwickelt digitale Lösungen für die Wohnungswirtschaft und die SHK-Branche. Ein zentrales Angebot des Unternehmens ist die Plattform Immoconn. Sie nutzt KI-gestütztes Monitoring und moderne Sensorik, um Heizungsanlagen transparenter zu machen, Heizkosten zu senken und CO₂-Emissionen zu reduzieren.

Im Baustaub lauert die tödliche Gefahr

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Freigesetzter Asbest verursacht Erkrankungen wie Lungenkrebs

Video

Montageanleitungen fürs SHK-Fachhandwerk

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SHK-Hersteller unterstützen Handwerker mit Video-Montageanleitungen oder live beim Kundendienst – und sie stellen Produkte vor. Eine Auswahl.

14. bis 17. April 2026, Nürnberg

IFH/Intherm 2026: Sanitär-, Haus- und Ge­bäu­de­tech­nik

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SBZ prä­sen­tiert zur IFH/Intherm 2026 an­ge­kün­dig­te Neu­hei­ten und Prä­sen­ta­ti­ons­schwer­punk­te zur In­spi­ra­ti­on Ihrer Messe­pla­nung.

Digitale Tools

Apps und Soft­ware für Hand­werker und Planer

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Neu dabei: ViSoft Viplan für die Bad­planung, FGK-Online-Tool zu RLT-Anla­gen und Cosmo Energie­spar­rech­ner für die Hei­zungs­mo­der­ni­sie­rung.

Frauen im Handwerk

Mein Weg ins Handwerk: Vier Frau­en er­zäh­len ihre Ge­schich­te

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Vier Frauen aus der Region Stuttgart zeigen, wie vielseitig und erfolgreich Karrieren im Handwerk verlaufen können. Ihre Geschichten inspirieren und ermutigen, neue Wege zu gehen.

17. bis 20. März 2026, Messe Essen

SHK+E Essen 2026: Sanitär-, Wasser-, Luft- und Heiztechnik

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SBZ prä­sen­tiert zur SHK+E Essen 2026 von Aus­stel­lern an­ge­kün­dig­te Neu­hei­ten und Prä­sen­ta­ti­ons­schwer­punk­te zur In­spi­ra­ti­on Ihrer Messe­pla­nung.

Abscheideranlagen für Fette – Teil 2: Bemessungsgrundsätze

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Sorgfältige Planung, fachgerechter Einbau und ordnungsgemäßer Betrieb von Fettabscheidern stellen sicher, dass die Anlagen störungsfrei funktionieren und kein fetthaltiges Abwasser in die öffentliche Kanalisation gelangt. Bernd Ishorst hat in Teil 1 des Beitrags die wichtigsten Begriffe und Anforderungen für den Einsatz von Fettabscheidern gemäß den geltenden Regelwerken in der SBZ 12.25 zusammengefasst. Nun geht er in Teil 2 auf die ­verschiedenen Verfahren und Methoden zur korrekten Bemessung der Anlagen ein und stellt entsprechende Berechnungsbeispiele vor.

Präzisierte Definition der Rückstauebene: „Der Entspannungspunkt entspricht in der ­Regel dem, entgegen der Fließrichtung betrachtet, nächstgelegenen Schacht des öffentlichen Entwässerungssystems oder gegebenenfalls Straßenablauf im öffentlichen Raum.“

Neue Entwässerungsvorgaben fordern Planer, Fachhandwerk und Betreiber

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Starkregenereignisse werden häufiger und intensiver – mit direkten Folgen für die SHK-Praxis. Die neuen Kostra-DWD-2020-Werte führen vielerorts zu deutlich höheren Bemessungsregenspenden, während der Entwurf der novellierten DIN 1986-100 die Definition der Rückstau­ebene präzisiert. Damit verändern sich die Grundlagen der Gebäude- und Grundstücksent­wässerung. Roland Priller erläutert, welche Auswirkungen das für die Planung und Ausführung hat, wo typische Stolperfallen lauern, was jetzt für Bestandsanlagen gilt und wer im Schadenfall haftet.

Der SHK-Betrieb Riegler-Bäder ist im ländlichen Umland von Würzburg beheimatet.

Teilsanierung: Einfach gezielt modernisieren statt neu bauen

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Der SHK-Handwerksbetrieb Riegler von Claus Friedlein setzt zunehmend auf Teilsanierung im Bad. Von der Beratung über Pakete, Produktauswahl und Technik bis zur Übergabe: Teilsanierungen bieten Komfort, Effizienz und Werterhalt ohne Komplettumbau. SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger hat sich das genauer angeschaut.

Feine halbe Sachen machen

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Erfolgreiche Geschäfte im Bad mit der Teilsanierung.

Robert Oberberger, Geschäftsführer von Richter + Frenzel

SHK-Handwerk im Fokus: Partnerschaft für praxisnahe Energiemanagement-Lösungen

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Wie energieeffiziente und praxisnahe Lösungen im SHK-Bereich konkret umgesetzt werden können, diskutiert SBZ-Redakteurin Katrin ­Drogatz-Krämer mit ­Robert Oberberger, Geschäftsführer der Richter + Frenzel GmbH + Co. KG, und ­Ralph Bertelt, Vorstand der ­eQ-3 AG. Im Oktober 2025 gaben beide Unternehmen den Start ihrer Vertriebspartnerschaft bekannt. Im Gespräch geht es um Home-Energy-Management-Systeme, Energieeinsparungen, den automatischen hydraulischen Abgleich sowie um die zentrale Rolle von Schulungen, Partnerschaft und die direkte Nähe zum SHK-Handwerk.

Vorbereitende Arbeiten für den Kachelofeneinsatz, der später im Keller angeschlossen werden soll.

Wärmewände in der Praxis (Teil 4) – Umsetzung der neuen Wärmeübergabe im Erdgeschoss

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Im vorherigen Teil der Praxisserie zur Flächenheizung und -kühlung zeigte Frank Hartmann, Geschäftsführer eines Planungsbüros und eines Handwerksbetriebs, die Umsetzung der neuen Wärmeübergabe im Obergeschoss eines Einfamilienhauses von 1988. Der Fokus liegt jetzt auf dem Erdgeschoss: Eine Fußbodenheizung mit Estrich in Nassbauweise ersetzt die bisherige Lösung. Herzstück ist der Umbau des Kachelofens mit künftiger Integration eines wassergeführten Kachelofeneinsatzes. Die vorbereitenden Arbeiten werden Schritt für Schritt erläutert.

Stromausfall bei Frost: Wie viel halten Wärmepumpen aus?

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Welche technischen Risiken Wärmepumpen während Stromausfällen in frostigen Zeiten drohen, beleuchtet Fachjournalist Dietmar Stump. Er ordnet technische Risiken, wie das Einfrieren wasserführender Komponenten, mögliche Kältemittelleckagen und das reale Gefährdungspotenzial verschiedener Wärmepumpensysteme ein. Neben konstruktiven und mechanischen Frostschutzmaßnahmen bleibt jedoch immer die fachgerechte Installation ausschlaggebend.

Laut Verband der Wohnungswirtschaft haben die Wohnungsunternehmen zwischen 2010 und 2022 pro Jahr 45 Mrd. Euro für das Dämmen im ­Bestand ausgegeben. Der durchschnittliche Energieverbrauch sank dadurch lediglich von 131 auf 129 kWh pro Quadratmeter.

Dämmen, Heizungssanierung und Wärmepumpentechnologie, Teil 1

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Die energetische Sanierung des Gebäudebestands wirft zentrale Fragen auf: Welche Maß­nahmen sind in welcher Reihenfolge sinnvoll – Dämmung oder Heizungswechsel – und welche Wärmepumpentechnologie passt zum jeweiligen Objekt? In seiner zweiteiligen Serie gibt Fachjournalist ­Martin ­Schellhorn einen praxisnahen Leitfaden zur Sanierungsreihenfolge sowie zur objektspezifischen Bewertung gängiger Wärmepumpensysteme.