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Fachbeiträge

Software für die technische Dämmung unterstützt Planer und Ausführende unter anderem bei der Berechnung und Optimierung von Dämmschichtdicken.

Sicher dämmen nach Programm

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Software für die technische Dämmung und Isolierung vereinfacht die Berechnung und ­Bemessung von Dämmschichtdicken für gebäude- und industrietechnische Leitungen, ­Apparate und Anlagen. Welche Lösungen auf dem Markt erhältlich sind und was sie leisten können, stellt Marian ­Behaneck vor. Die Auswahl umfasst herstellerspezifische und herstellerneutrale, ­kostenpflichtige und kostenfreie sowie PC- und webbasierte Programme.

Wie Directpool regionale SHK-Betriebe digital stärkt

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Das digitale Angebot „Directpool“ will Installationsbetriebe, Beratungspartner und Energieberater digital zusammenbringen – ohne klassische Lead-Vermittlung und ohne in das Vertragsverhältnis zwischen Handwerker und Endkunde einzugreifen. Gründer Timo Alexander Kühn erläutert SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger, wie die Plattform funktioniert, welche Kontrolle beim Fachbetrieb bleibt und was die Teilnahme kostet. Das Konzept stärkt Betriebe auch gegen vermarktungsstarke Greentechs.

Entgasen oder zehren bei Sauerstoff im Anlagenwasser?

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Wenn Schwarzstahl rostet, ist meist Sauerstoff im Spiel. Heizungs- und Kühlanlagen setzen vielfach auf diese niedrig legierten Eisenwerkstoffe, deren Achillesferse Sauerstoff und Säuren sind. Wie sich vor allem der Sauerstoff zuverlässig aus dem System verbannen lässt, stellt Dr. Dietmar Ende im Fachbeitrag vor. Es werden moderne Verfahren für einen zuverlässigen Korrosionsschutz diskutiert.

Bei der gestaffelten Stagnations­beprobung ist das Probennahme­volumen klar festgelegt: Für S0, S1 und S2 wird jeweils genau ein Liter Trinkwasser entnommen. Nur so lassen sich die Messergebnisse für Blei, Kupfer und Nickel ­fach­gerecht bewerten.

Chemische Parameter im Trinkwasser – Teil 2: Die gestaffelte Stagnationsbeprobung

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Die Konzentration chemischer Parameter wie Blei und Nickel kann sich innerhalb der Trinkwasser­-Installation verändern. Wer wissen will, ob an einer einzelnen Entnahmestelle der Verbraucherschutz gewährleistet ist, braucht dafür das richtige Verfahren: die gestaffelte Stagnationsbeprobung. Teil 1 des Beitrags hat gezeigt, warum die Zufallsstichprobe hier nicht ausreicht. Wie gestaffelte S0-, S1- und S2-Proben in der Praxis funktionieren – von der richtigen Reihenfolge über die Stagnations­zeiten bis zur Interpretation der Ergebnisse – beschreibt Dr. Peter Arens im zweiten Teil. Zudem erklärt er, was zu tun ist, wenn Grenzwerte überschritten werden.

Vertrautes Modell: Den Fiat Scudo und E-Scudo bietet Stellantis seit vielen Jahren als Kastenwagen – meist in zwei Längen.

Lohnen sich kompakte Transporter als Elektro-Variante?

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Mittelgroße Kastenwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von etwa 2,8 t entwickeln sich weiter. Längst konkurriert der Elektroantrieb mit dem Verbrenner und dank Baukastenarchitektur stehen neu entwickelte Nutzfahrzeuge mit etwa 6 m³ im Frachtraum und etwa einer Tonne Nutzlast vor der Markteinführung. Und: Die 800 Volt-Ladetechnologie kommt auch hier.

Verpflichtend ist eine korrekte, raumweise Heizlastberechnung vor allem im Rahmen von Förderungen über BAFA und KfW sowie als Grundlage für den hydraulischen Abgleich im Bestand.

Heizlast bei Wärmepumpen digital richtig rechnen

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Steigende Energiepreise, das GModG und die Wärmepumpen-Nachfrage haben ein altbekanntes Thema zurück ins Rampenlicht der Heizungs-Planung gerückt: die Heizlastberechnung. Laura Kästner, Vertriebsmitarbeiterin für technische Software bei Hottgenroth Software, erklärt, welches Verfahren wann zum Einsatz kommt, worauf Fördermittelgeber achten und warum Wärmepumpen empfindlich auf Rechenfehler reagieren.

Kommentar Klimafonds

KTF unter Druck: Hand­werk warnt vor Um­schich­tung in den Bun­des­haus­halt

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2,7 Mrd. Euro sollen 2027 aus dem Klima- und Transformationsfonds abgezogen werden. Die Taskforce Gebäudetechnik warnt vor einem Vertrauensverlust – ein Kommentar von SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger.

Der SHK-Unternehmer Khaled Al Shafei, befasst sich schon seit längerer Zeit mit alternativen Energien. Wichtig ist ihm: Wissen aufbauen geht vor schnelle Geschäfte machen.

Erfolg mit Wärmepumpen: Warum Wissen heute wichtiger ist als schnelles Geschäft

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Man lernt nie aus! Das ist das Motto des Heizungsbauers Khaled Al Shafei vom gleichnamigen Handwerksbetrieb in Reutlingen. Neuestes Knowhow in Kombination mit 30 Jahren Erfahrung, so begleitet er seine Kunden bei der Energiewende. Die Grundlage dafür: in das Thema Wärmepumpe Zeit, Geduld und Wissen investieren. Einzig die Kapriolen, die die Bundespoltik schlägt, gehen auch an ihm und seinen Kundne nicht spurlos vorüber.

A Fachgerecht geplante und ­betriebene Trinkwasser-Installationen erhalten die Trinkwassergüte bis zur Entnahmestelle. Ob ­auffällige Messwerte gegen den jeweiligen Grenzwert der TrinkwV gespiegelt und einer Ursache zugeordnet werden ­können, entscheidet die fachgerechte Probennahme.

Chemische Parameter im Trinkwasser – Teil 1: Grundlagen, Ursachen und Grenzen der Z-Probe

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Die Konzentration chemischer Parameter wie Blei und Nickel kann sich innerhalb der Trinkwasser-Installation verändern – eine beliebige Wasserprobe reicht deshalb für eine fachgerechte Bewertung nicht aus. Entscheidend ist zunächst die richtige Fragestellung: Geht es um das gelieferte Trinkwasser, die Korrosivität im Versorgungsgebiet oder die Belastung an einer einzelnen Entnahmestelle? Dr. Peter Arens klärt in Teil 1 des zweiteiligen Beitrags die Grundlagen – wo die Verantwortung für die Trinkwassergüte liegt, was mögliche Ursachen erhöhter Metallkonzentrationen sind, wann und weshalb beprobt werden sollte und warum eine Zufallsstichprobe nicht zur Bewertung einer Trinkwasser-Installation herangezogen werden darf.

PFAS in Trinkwasser-Installationen: Was eine aktuelle Untersuchung zeigt

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Der neue Grenzwert der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) für die 20 festgelegten PFAS-Einzelsubstanzen gilt seit dem 12. Januar 2026. Analytische Überwachung und Gegenmaßnahmen laufen bei den öffentlichen Wasserversorgern seither routinemäßig. Beprobt wurde bislang fast ausschließlich an den Ausgängen der Wasserwerke – mit der Annahme, dass sich PFAS-­Konzentrationen im Verteilungsnetz nicht weiter erhöhen. Aber ist das wirklich so? Dr. ­Ulrich Borchers nimmt insbesondere den Bereich der Gebäudewasserversorgungsanlagen unter die Lupe und geht der Frage nach: Trägt die Trinkwasser-Installation selbst zur PFAS-­Belastung bei – und was kommt tatsächlich an den Entnahmestellen an?

Berlin, Berlin, wann fahr’n wir nach Berlin?

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Das Handwerk will bei der Wärmewende nicht länger Spielball der Politik sein

Mit aufbereitetem Heizungswasser bleiben die Durchflussbegrenzer sauber.

Sauberes Heizwasser für effiziente Wärmepumpen

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Mit der Verbreitung von Wärmepumpen steigen die Anforderungen an die Heizwasserqualität in Niedertemperatursystemen. Gelöste Gase, Sauerstoff und Magnetit können Korrosion, ­Ablagerungen und Effizienzverluste verursachen. Ein Neubauprojekt zeigt, wie durch ­Entgasung, Wasseraufbereitung nach VDI 2035, Filtration und kontrollierte Nachspeisung stabile Betriebsbedingungen erreicht werden können.

Hydraulischer Abgleich im Bestand mit dezentraler Lösung

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Ein fehlender hydraulischer Abgleich gehört zu den größten Effizienzbremsen im ­Gebäudebestand. Ein dezentrales System mittels Volumenstrommessung verspricht eine schnelle Einregulierung ohne aufwendige Rohrnetzberechnung. Mark Hallabrin, Hersteller und Geschäftsführer von MaHa Marketing und Handel, klärt die für SHK-Fachbetriebe ­entscheidende Frage, inwiefern es sich hierbei um eine echte ­Arbeitserleichterung handelt.

Ersetzt eine bodenebene Dusche eine Duschtasse oder eine Bade­wanne, hat das Folgen für die erforderliche Abdichtung des ganzen Bodens im Bad. Nach DIN 18534 wird er zur Wasser­einwirkungsklasse W2-I, die steht für hohe Wassereinwirkung. Genau diese Einordnung ist bei der Teilsanierung entscheidend.

DIN 18534 in der Teilsanierung im Bad: Knackpunkt Abdichtung im Bestand

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Der Wunsch vieler Kunden ist derselbe: Die alte Badewanne soll raus, stattdessen soll eine möglichst bodenebene Dusche eingebaut werden. Aber mit dem Austausch eines Sanitär­objektes verändert sich nicht nur die Nutzung. Es verändert sich auch die wassertechnische Situation im Raum. Für den ganzen Bodenbereich ergeben sich neue Anforderungen an die Abdichtung. Stefan Hirnstein nennt sie.

Das Forschungsprojekt „Meisterwärme“ verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: Mithilfe Künstlicher Intelligenz sollen Service- und Wartungsprozesse im SHK-Handwerk deutlich effizienter werden. Im Mittelpunkt steht ein intelligentes Assistenzsystem, das den ­gesamten Ablauf eines Kunden­diensteinsatzes unterstützt – von der telefonischen Störungsmeldung über die Einsatzplanung bis hin zur ­Dokumentation und Abrechnung.

Gestalten statt verwalten

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Wer bei der Mitgliederversammlung des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) Ende Juni vor allem Formalien und Berichte erwartete, wurde schnell eines Besseren belehrt. Zwar standen Jahresrechnung, Beschlüsse und Verbandsorganisation auf der Tagesordnung, die eigentliche Dynamik entwickelte sich jedoch an anderer Stelle. Die Delegierten diskutierten über die politischen Rahmenbedingungen der Wärmewende, über die Zukunft der beruflichen Bildung und über die Frage, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) das SHK-­Handwerk künftig verändern werden.

Starthilfe von Digital-Coach Jakob Obermair. Boubacar Wassa und Christian Plieske haben mit „WP Sanitär“ im Frühjahr ihr eigenes Unternehmen gegründet.

Digitale Türenöffner fürs Fachhandwerk: Beratung für den Alltag

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Von der ersten Beratung bis zum technischen Support: Wie Digital-Coach und e-Business-Consultants Fachhandwerksbetriebe dabei unterstützen, digitale Lösungen sinnvoll einzusetzen und dauerhaft zum Laufen zu bringen.

Bereits die Fassade ist typisch: „die Fleischmänner“. Das Spiel mit dem eigenen Namen zeigt bei Stephan und Thomas Fleischmann: hier haben Leute Spaß an Werbung, bei der was hängen bleibt.

Wie man Bäder verkauft, obwohl der Kunde die Reuter-Preise kennt

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Checkliste und Vor-Ort-Beratung, kostenpflichtige Planung, Exklusivmarken, die für Endkunden nicht online verfügbar sind und eine Werbekampagne vom Dusch-WC bis zum Pflegebad: Ein Ortstermin von SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger bei einem Fachhandwerksbetrieb in Franken, der zeigt, wie Badverkauf heute funktioniert.

Nur wenn die Duschrinne in der richtigen Höhe sitzt, kann sowohl das für die Entwässerungsleitung als auch das für die Duschfläche erforderliche Gefälle hergestellt werden.

Bodengleiche Duschen sicher entwässern

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Die korrekte Installation der Entwässerung von bodengleichen Duschen stellt trotz der Vielzahl unterschiedlicher Produkte mit ihren jeweiligen spezifischen Anforderungen in der Regel keine große Herausforderung für Fachhandwerker dar. Dennoch gibt es auch für erfahrene Installateure einige Punkte, die es zu beachten gilt. Denn Routine sorgt zwar für Sicherheit, kann aber auch zu Fehlern bei ungewohnten Produkten oder Anwendungen führen. Der Beitrag zeigt, wo typische Stolperfallen lauern und worauf es bei der Planung und Umsetzung ankommt.

Kai Binder

Wenn Planung und Umsetzung über Effizienz entscheiden

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Komplexe Heizsysteme verlangen Präzision in Planung und Ausführung und bereits kleine Fehler wirken sich auf die Effizienz aus. Kai Binder, Systemplaner bei Ritter Energie, erläutert im ­Gespräch mit SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer, welche Daten und Prozesse für eine optimale Auslegung maßgeblich sind und wie das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten gelingt. Dabei wird deutlich, dass die eigentliche Feinarbeit erst mit der Inbetriebnahme beginnt.

Tagung tief im Süden: Auf Einladung des Fachverband SHK Bayern traf sich die Bundesfachgruppe SHK am 21. und 22. April 2026 in Garmisch-Partenkirchen.

Neue Heizung frei wählbar – mit welchen Folgen?

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Zum Zeitpunkt der Frühjahrstagung der Bundesfachgruppe SHK Ende April war der Entwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) noch nicht veröffentlicht. Doch das Ende der bisherigen 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien war bereits angekündigt. Stattdessen werde die freie Wahl für ein neues Heizsystem zurückkommen. Und die Energieträger Öl und Gas sollen zukünftig durch Beimischungen biogener Anteile stufenweise die nötige Dekarbonisierung erreichen. Wie genau? In der Sitzung gab es manch spannende Erörterung.

Wie Marketing punktgenau im Bad trifft

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Der richtige Zeitpunkt für eine Werbeaktion à la „Tag des Bades“ ist jetzt

Ein japanisch inspiriertes Badezimmerambiente. Das zurückhaltende Design des Dusch-WCs ist stimmig und passt in die unterschiedlichsten Stilwelten.

Upgrade statt Komplettumbau: WCs vorausschauend für Dusch-WCs konzipiert

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Dusch-WCs gelten als wachsender Komfortstandard, werden jedoch bei Neubau oder der Badrenovierung oft aus Kostengründen zurückgestellt. Neue Systemlösungen ermöglichen es, WCs bereits heute so zu installieren, dass eine Nachrüstung jederzeit innerhalb weniger Minuten erfolgen kann. Für das SHK-Handwerk eröffnen sich damit neue Ansätze in Planung, Beratung und Vertrieb.