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Sanitär

Abwasser

Roadshow

Kessel DeepDive 2026: Neu­hei­ten für Fach­hand­werk und Pla­nung

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Kessel setzt seine Roadshow „DeepDive" im Herbst 2026 fort – mit neuen Systemlösungen für Hebeanlagen und einem erweiterten Kleinhebeanlagen-Sortiment.

Umgehungsleitungen kompensieren den Einfluss von Über- und Unterdruck in die Anschlussleitungen der Entwässerungsgegenstände.

Die entwässerungstechnische Autobahn – Teil 2: Hydraulik am Limit

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Während Teil 1 (SBZ 06.25) der zweiteiligen Serie die grundlegende Hydraulik, die Norm­anforderungen und die Bedeutung von Lüftungs- und Anschlussverhältnissen erläutert hat, richtet sich der Blick nun auf jene Abschnitte des entwässerungstechnischen Autobahnnetzes, in denen die Geschwindigkeitssprünge und Druckverhältnisse besonders kritisch werden. Es geht um Fallleitungen mittlerer Höhe zwischen 10 und 22 m und Hochhausfallleitungen über 22 m. Hier entstehen Druckbereiche, die sorgfältige konstruktive Maßnahmen erfordern. In Teil 2 beleuchtet Markus Purschke die dafür zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und zeigt, worauf es bei deren Umsetzung ankommt.

Nur wenn die Duschrinne in der richtigen Höhe sitzt, kann sowohl das für die Entwässerungsleitung als auch das für die Duschfläche erforderliche Gefälle hergestellt werden.

Bodengleiche Duschen sicher entwässern

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Die korrekte Installation der Entwässerung von bodengleichen Duschen stellt trotz der Vielzahl unterschiedlicher Produkte mit ihren jeweiligen spezifischen Anforderungen in der Regel keine große Herausforderung für Fachhandwerker dar. Dennoch gibt es auch für erfahrene Installateure einige Punkte, die es zu beachten gilt. Denn Routine sorgt zwar für Sicherheit, kann aber auch zu Fehlern bei ungewohnten Produkten oder Anwendungen führen. Der Beitrag zeigt, wo typische Stolperfallen lauern und worauf es bei der Planung und Umsetzung ankommt.

Brandschutz

Speziell im Geschossbau werden Schächte immer dichter mit unterschiedlichsten Rohr- und Elektroleitungen gemischt belegt. Das stellt besonders hohe Anforderungen an den Brandschutz.

Herausforderungen bei Wand- und Deckendurchführungen abnahmesicher bewältigen

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Der bauliche Brandschutz ist ein wesentlicher Bestandteil von Brandschutzkonzepten. Er dient dazu, die Schutzziele der Bauordnung bzw. die entsprechenden Planungs-, Bemessungs- und Ausführungsanforderungen zu erfüllen. Dazu gehört insbesondere die Bildung brandschutztechnischer Einheiten durch die Anordnung von Trennwänden und Decken mit einer definierten Feuerwiderstandsklasse. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Leitungsdurchführungen durch solche Trennwände und Decken – und die Risiken für das SHK-Fachhandwerk, in die Abnahmefalle zu tappen. Welche baulichen Situationen und Installationen daher besonders sorgfältig betrachtet und brandschutztechnisch ausgeführt werden müssen, erläutert ­Christof Werner.

Weiterbildung

Geberit eröffnet neuen Campus für die Branche

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In Pfullendorf eröffnet der Geberit Campus als neues Zentrum für Weiterbildung und bereitet Fachkräfte gezielt auf künftige Branchenanforderungen vor.

DIN 14462: Was für SHK-Betriebe zu Löschwasseranlagen relevant ist

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Die DIN 14462 schafft klare, praxisnahe Regeln für Hydranten-Löschwasseranlagen im Objektschutz – und damit für den Brandschutz im Gebäude. Für das SHK-Handwerk ist sie weit mehr als nur eine technische Vorschrift. Wer sie kennt, kann nicht nur rechtssicher arbeiten, sondern sich auch als Fachpartner im vorbeugenden Brandschutz positionieren. Mit der noch neuen Fassung von Juli 2023 sind zahlreiche Änderungen in Kraft getreten, die jedoch noch immer nicht allen Fach­kräften vollumfänglich bekannt sind. Dirk Böttcher erläutert, was sich geändert hat, worauf es jetzt ankommt – und wie SHK-Betriebe ihre Kundschaft bei dem Thema bestmöglich unterstützen.

Dämmung

Mehrlagige Schalldämmsysteme liefern eine optimale akustische Leistung auf Abwasserrohren und sorgen für ruhigeres Raumklima in ­modernen Gebäuden.

Schallschutz als Schlüssel zu höherem Komfort in Gebäuden

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Die Urbanisierung und zunehmende Bevölkerungsdichte in Wohn- und Arbeitsumgebungen haben zu einer steigenden Lärmbelastung geführt. Ob am Arbeitsplatz, in öffentlichen Gebäuden oder zu Hause: Lärm ist allgegenwärtig. Vor diesem Hintergrund ist eine gute Raumakustik ein wesentliches Element modernen Bauens und beeinflusst unmittelbar das Wohlbefinden, die Produktivität und die Lebensqualität. Pascal Raphoz beleuchtet die Auswirkungen von Lärm und zeigt auf, wie akustische Dämmung helfen kann, typische Geräuschquellen in Gebäuden – insbesondere aus Sanitär-, Abwasser-, Lüftungs- und Klimaanlagen – zu mindern.

Umwelt-Produktdeklarationen

Neue EPDs für Dämm­stof­fe von Armacell

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Armacell veröffentlicht EPDs für ArmaComfort Schallschutzprodukte und bestätigt damit transparente Umweltdaten sowie einen geringen CO2-Fußabdruck.

Laut Verband der Wohnungswirtschaft haben die Wohnungsunternehmen zwischen 2010 und 2022 pro Jahr 45 Mrd. Euro für das Dämmen im ­Bestand ausgegeben. Der durchschnittliche Energieverbrauch sank dadurch lediglich von 131 auf 129 kWh pro Quadratmeter.

Dämmen, Heizungssanierung und Wärmepumpentechnologie, Teil 1

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Die energetische Sanierung des Gebäudebestands wirft zentrale Fragen auf: Welche Maß­nahmen sind in welcher Reihenfolge sinnvoll – Dämmung oder Heizungswechsel – und welche Wärmepumpentechnologie passt zum jeweiligen Objekt? In seiner zweiteiligen Serie gibt Fachjournalist ­Martin ­Schellhorn einen praxisnahen Leitfaden zur Sanierungsreihenfolge sowie zur objektspezifischen Bewertung gängiger Wärmepumpensysteme.

Installationstechnik

„Das Untersuchungsergebnis war wenig überraschend.“ 
Dr. Ulrich Borchers, IWW Zentrum Wasser

PFAS in Trinkwasser-Installationen: „Ich sehe keinen Handlungsbedarf.“

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Tragen Armaturen, Dichtungen und andere Installationskomponenten zur PFAS-Belastung des Trinkwassers bei? Dr. Ulrich Borchers vom IWW Zentrum Wasser ist dieser Frage nachgegangen und hat dafür 55 Trinkwasserproben aus 17 Gebäudewasserversorgungsanlagen ausgewertet. Im Interview mit SBZ-Redakteurin Beate Geßler spricht er über den Hintergrund der Untersuchung, ihre Ergebnisse und was sie für die SHK-Praxis bedeuten.

Schutz des Trinkwassers: Webinar zur neuen DIN EN 1717

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Trinkwasser ist kein Lebensmittel – es ist überlebensnotwendig! Als entscheidende Voraus­setzung für den Erhalt der öffentlichen Gesundheit kann es nicht ersetzt werden. Wird Trinkwasser durch Chemikalien oder Mikroorganismen verunreinigt, können akute Gesundheits­gefahren für Verbraucher, Nutzer und Beschäftigte entstehen.

PFAS in Trinkwasser-Installationen: Was eine aktuelle Untersuchung zeigt

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Der neue Grenzwert der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) für die 20 festgelegten PFAS-Einzelsubstanzen gilt seit dem 12. Januar 2026. Analytische Überwachung und Gegenmaßnahmen laufen bei den öffentlichen Wasserversorgern seither routinemäßig. Beprobt wurde bislang fast ausschließlich an den Ausgängen der Wasserwerke – mit der Annahme, dass sich PFAS-­Konzentrationen im Verteilungsnetz nicht weiter erhöhen. Aber ist das wirklich so? Dr. ­Ulrich Borchers nimmt insbesondere den Bereich der Gebäudewasserversorgungsanlagen unter die Lupe und geht der Frage nach: Trägt die Trinkwasser-Installation selbst zur PFAS-­Belastung bei – und was kommt tatsächlich an den Entnahmestellen an?

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