Das Team um Jochen Raff vom Handwerksbetrieb der Raff GmbH in Geislingen lebt die Wärmewende im Praxisalltag.
Berlin streitet weiter über GModG, Technologieoffenheit und die Biotreppe. In Geislingen auf der Schwäbischen Alb wird derweil eingebaut, umgerüstet, gerechnet, repariert und Kunden erklärt, warum die Wärmewende keine Gesinnungsfrage ist, sondern eine Frage von Physik, Betriebskosten und handwerklicher Vernunft. Jochen Raff ist ein SHK-Handwerksunternehmer, der zeigt, warum die Heizungswende nicht im Regierungsviertel entschieden wird, sondern im Bestand. Warum, hat er SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger erklärt.
Zwischen Bundestag und Bundesrat, zwischen Wirtschaftsministerium und Kanzleramt wird die Wärmewende in Berlin als große Staatsfrage verhandelt. Auf der Schwäbischen Alb, ein paar Hundert Kilometer südwestlich, ist sie längst Alltag. Hier, in Geislingen, wird nicht versucht, die Realität in einen weiteren Gesetzentwurf zu pressen. Sie wird gelebt, von SHK-Handwerksunternehmern wie Jochen Raff. Meist beginnt es mit einem Anruf. Mit einem Kunden, der wissen will, ob er noch warten soll. Mit einem anderen, der nach den nächsten Preissprüngen bei Öl und Gas plötzlich doch bereit ist, über eine Wärmepumpe zu reden. Mit einem dritten, der auf Social Media wieder irgendetwas über Wärmepumpen gelesen hat und jetzt wissen will, ob das stimmt.
In Jochen Raffs SHK-Betrieb wird Energiewende gelebt, nach innen und nach außen. Früher wurde sein Firmengebäude mit Biomasse beheizt, lange davor sogar noch mit Öl. Heute steht dort eine Wärmepumpe. Raff erzählt diese Umstellung nicht als Läuterungsgeschichte, sondern als Konsequenz. „Ich bin schon sehr der Überzeugung, dass regenerative Energien deutlich besser sind als alles andere, was wir auf dem Markt finden“, sagt der 53-Jährige. Und er schiebt gleich noch den Satz hinterher, der vieles noch deutlicher werden lässt: Das Geld solle möglichst im eigenen Land bleiben und nicht bei „Öl-Multis oder sonstigen Leuten“.
So redet keiner, der die Energiewende nur aus Podiumsdiskussionen kennt. So redet einer, der sie von unten lebt und erlebt. Einer, der nicht in Kampagnen denkt, sondern in Kreisläufen. Einer, der nicht fragt, welche Sau jetzt gerade durchs Dorf getrieben wird, sondern welche Anlage 25 Jahre zuverlässig läuft und wenig CO2 verursacht.
Hier spricht einer, der noch die alte Heizungswelt gelernt hat und längst weiß, dass sie heute nicht mehr reicht.
Ein beispielhafter Wandel
Die Raff GmbH ist ein Familienbetrieb, gegründet 1975. Früher Ölheizungswartung, heute SHK in der Gegenwart der Wärmewende. Jochen Raff hat den Betrieb 1999 übernommen. Heute zählt seine Belegschaft zehn Leute, zwei Meister, eine klare Linie. Eine Meisterin macht überwiegend Bäder, ein Meister überwiegend Wärmepumpen. „Aber mittlerweile können beide beides ein Stück weit“, sagt Raff. „Ich bin aber auch der Meinung, dass ein bisschen Spezialisierung nötig ist.“
Er selbst kommt aus der alten Handwerksschule: Zentralheizungs- und Lüftungsbauer, Gas- und Wasserinstallation, zwei Meister, dazu Mediatorenausbildung, Gutachterschule. Wer dem 53-Jährigen zuhört, merkt schnell: Hier spricht einer, der noch die alte Heizungswelt gelernt hat und längst weiß, dass sie heute nicht mehr reicht. Egal, was die große bundesdeutsche Politik dazu gerade meint.
„Wir müssen mehr Richtung Kälte einsteigen, weg vom klassischen Heizungsbau“, sagt er. Das ist eine klare Ansage aus der Alltagspraxis. Denn draußen stehen heute Wärmepumpen, keine theoretischen Debatten. Draußen geht es um Kältekreis, Elektrik, Regelung, Hydraulik, Lastmanagement, PV-Einbindung. Wer da noch so arbeitet wie vor 20 Jahren, schlimmstenfalls in Gas und Öl nach wie vor das Allheilmittel vermutet, der wird irgendwann nur noch zuschauen. Raff schaut nicht zu. Er passt sich, seine Mitarbeitenden und sein Team an.
Wärmewende und Bestand gehen Hand in Hand
Der vielleicht wichtigste Satz fällt bei ihm fast so nebenbei: „Ich mache tatsächlich nur Bestand.“ Keine Neubauten, keine idealtypischen Prospektfälle, keine durchgeplanten Null-Fehler-Welten. Raff arbeitet dort, wo die deutsche Wärmewende wirklich stattfindet: in Häusern, in denen schon etwas da ist. Alte Leitungen bei knappen Budgets. Schiefe Grundrisse und Improvisationen aus vier Jahrzehnten. Und: bewohnte Räume. Das erfordert Spezialwissen und Spezialisten: „Ich fange da an, wo andere aufhören“, sagt er.
Das ist Handwerkerstolz, klar. Vor allem aber ist es eine ziemlich präzise Beschreibung der Lage. Denn die Wärmewende entscheidet sich nicht im Neubau. Sie entscheidet sich im Bestand. Dort, wo nichts ideal ist, aber alles bezahlt, eingebaut, erklärt und gewartet werden muss.
Raff erzählt von einem Haus mit alten Nachtspeicheröfen. Man hätte dort, wie so oft, die Maximalvariante fahren können: Estrich raus, Fußbodenheizung rein, alles neu, sauber und normschön. Stattdessen schaute er auf das Ganze. Der Estrich war intakt. Das Dach ließ sich gut dämmen. Infrastruktur praktisch nicht vorhanden. Also eine Lösung mit Luft/Luft-Wärmepumpen statt Komplettabriss. Aber, ist das noch SHK? „Jetzt reden wir mal über Nachhaltigkeit“, sagt Raff. „Warum soll ich den Estrich rausreißen? Ich muss ja den ganzen Müll mitrechnen, den ich produziere und wieder wegschmeiße, nur damit nachher alles picobello und tipptopp ist.“
Das ist ein Satz, der viel kaputtmacht von dem, was deutsche Sanierungsdebatten gern übersehen: Nicht jede maximal saubere Lösung ist automatisch die klügste. Nicht jeder große Eingriff ist nachhaltig, nur weil er technisch beeindruckend aussieht. Und nicht jede Heizungsmodernisierung beginnt mit einem Presslufthammer.
Wir müssen mehr Richtung Kälte einsteigen, weg vom klassischen Heizungsbau.
Weniger Technik, mehr Vernunft
Raff misstraut allem, was nur deshalb kompliziert wird, weil es kompliziert werden kann. Er ist kein Technikverweigerer, im Gegenteil. Aber er ist einer, der aus Erfahrung weiß, dass jedes zusätzliche Bauteil ein späteres Problem werden kann. Er setzt auf einfache Lösungen, auch das ist eine Form von Nachhaltigkeit. „Weniger ist mehr“, sagt er. Und dann folgt einer dieser Sätze, an denen man sofort hängen bleibt: „Ich möchte kein betreutes Wohnen an einer Heizung.“
In diesem Satz steckt die ganze Gegenwelt zur politischen Sonntagsrede. Jochen Raff baut regenerative Heizungsanlagen, die laufen, egal „was die in Berlin gerade aushecken“. Schlicht, robust, sauber. Er verzichtet lieber auf ein, zwei Prozent theoretische Effizienz, wenn dafür die Anlage nicht dauernd zickt. Denn am Ende ist die beste Heizungsanlage nicht eine technisch hochgezüchtete, die auf dem Papier glänzt, sondern eine, die im Januar funktioniert. Zum Beispiel eine Wärmepumpe.
Physik kennt keine Lobbyinteressen
Wenn er für die Wärmepumpe wirbt, dann nicht in der Sprache der Kampagnen. Er argumentiert lieber mit Physik. Mit Temperaturdifferenzen. Mit gesundem Menschenverstand. „Geht weg von der Verbrennung“, sagt er. „Diese Lagerfeuer-Mentalität, die wir jetzt über Jahrtausende hatten, die können wir eigentlich abschreiben.“ Das ist zugespitzt, aber für ihn keine Polemik, sondern Logik. Er spricht darüber, wie absurd es sei, mit extrem hohen Temperaturen zu arbeiten, um am Ende relativ niedrige Nutzwärme zu erzeugen. Er sagt sinngemäß: Es ist doch viel vernünftiger, von 13 auf 20 Grad zu kommen, als von 1200 auf 60 Grad herunterzubremsen und daraus dann Raumwärme zu machen.
Raff ist in diesen Momenten fast am stärksten, weil er die Wärmewende nicht als Tugendübung erklärt, sondern mit nüchternen physikalischen Tatsachen. Er klingt dann nicht wie ein Aktivist. Eher wie einer, der den Unsinn im System nicht mehr übersehen will. Etwa, wenn der Entwurf zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz GModG dann doch wieder Gas- und Ölheizungen einen Freifahrtschein ausstellt.
Seine liebste Beschreibung der Lage im Gespräch ist eine Skipiste in der Wüste. Daran, sagt er, habe sich für ihn irgendwann alles entzündet. Da sei ihm klar geworden, wie irrsinnig manche Form von Energieverschwendung ist und wie normal sie gleichzeitig behandelt wird. Seitdem ist für ihn die Verbrennung im Gebäude ein Auslaufmodell.
Der Unterschied zwischen Berlin und Geislingen lässt sich vielleicht auf einen Satz reduzieren: In Berlin wird über Standpunkte diskutiert. In Geislingen über Betriebskosten. „Die Betriebskosten, schon immer“, sagt Raff auf die Frage, was für Kunden am Ende wirklich zählt. Nicht die Anschaffung zuerst, nicht die moralische Reinheit, nicht die schöne Verkaufspräsentation. Sondern, was über Jahre gesehen an Kosten beim Kunden aufläuft.
Die beste Energie ist die, die nicht benötigt wird.
Bild: Raff GmbH
Natürlich kennt auch er die Preisschocks. Die Kunden, die sagen: Wärmepumpe kostet 30.000 oder 35.000 Euro, der neue Gaskessel vielleicht 15.000. Natürlich weiß er, wie hart dieser Unterschied wirkt. Aber Raff reagiert darauf nicht mit Besserwisserei, sondern mit Konstruktion. Wenn jemand einen Gaskessel will, bekommt er von ihm tatsächlich noch einen, schließlich ist es ja sein Kunde. Aber der Kessel kann später so eingebunden werden, dass eine Wärmepumpe ohne Totalsanierung dazukommt und die Federführung übernimmt. So funktioniert Handwerk in Zeiten politischer Unsicherheit: nicht dogmatisch, aber richtungssicher.
Das eigentlich Zermürbende ist für Raff ohnehin etwas anderes. Nicht die Skepsis der Kunden, sondern die Dauerverunsicherung seiner Kunden. Das Hin und Her. Die Schlagzeilen. Und vor allem das digitale Grundrauschen. „Für mich ist Social Media ein Riesendorn im Auge“, sagt er. „Da wird so viel mit Fake News gearbeitet.“ Der Kunde kommt dann nicht selten mit Fragmenten in die Beratung: irgendwas über Strompreise, irgendwas über Verbote, irgendwas über Wärmepumpen im Altbau. Da ist er als SHK-Handwerker erst mal gefordert: aufklären und erklären.
Das Problem ist die Unruhe
Das GModG mag in Berlin als Kurskorrektur, Befreiung oder neue Zumutung diskutiert werden. Bei Jochen Raff landet es als Stimmungslage im Alltag. Als Frage, ob man jetzt noch investieren oder lieber erst mal abwarten soll. Kunden zögern. Genau das ist die eigentliche Bremse der Wärmewende: nicht die mangelnde Technik, nicht das fehlende Handwerk, sondern das permanente Gefühl, dass die Regeln morgen schon wieder anders lauten könnten.
Raff hält nichts davon, den Leuten vorzugaukeln, mit Öl und Gas könne man im Grunde entspannt weitermachen. Für ihn ist das die falsche Botschaft zur falschen Zeit. Wer so tue, als könne fossile Wärme einfach weiterlaufen, verschiebe die Realität nur um ein paar Jahre. Bezahlt werde am Ende trotzdem: ökonomisch und politisch.
Er hat erlebt, wie geopolitische Krisen mehr Überzeugungsarbeit für die Wärmepumpe leisten können als jeder Förderflyer. Wenn Öl und Gas teurer werden – weil die Straße von Hormus dicht ist –, verstehen Kunden sehr schnell, was Abhängigkeit heißt. Wenn der Strompreis stabiler bleibt, verschiebt sich der Blick fast von selbst in Richtung Wärmepumpe. So funktioniert die Praxis aktuell.
Kundendienst zeitgemäß aufstellen
Und nach der Installation? Jochen Raff drückt es klar aus, wo die Reise hingeht: „Unser Handwerk muss sich entwickeln in Richtung Wartung und Reparatur.“ Für ihn liegt die Zukunft des SHK-Handwerks nicht allein mehr im Einbau, sondern in Wartung, bei Bedarf auch in der Reparatur. Das erfordert Know-how. Und das ist ein Thema, das ihn auch als Obermeister seiner SHK-Innung antreibt. Kältekreise und elektrischer Strom sollten schon in der Ausbildung mehr Raum erhalten, findet er.
Das klingt unspektakulär, ist es aber nicht. Denn genau hier wird sich entscheiden, wer an der Wärmewende wirklich verdient und wer nur kurzfristig im Boom mitgeschwommen ist. Eine Wärmepumpe zu verkaufen, ist das eine. Sie sauber zu warten, Fehlerbilder zu verstehen, den Kältekreis zu beherrschen, elektrische Zusammenhänge zu lesen und im Winter nicht auf den Werkskundendienst zu verweisen – das ist etwas völlig anderes.
Es gibt diesen Moment, in dem plötzlich klar wird, wie weit die Wirklichkeit der politischen Kommunikation enteilt ist.
Raff vermutet dort den Markt der Zukunft, weil er eine Lücke sieht. Zu wenige können das, schon gar nicht die großen, im SHK-Handwerk wenig geliebten Anbieter bzw. Vermarkter wie Enpal oder Octopus Energy. Zu viele verlassen sich darauf, dass im Zweifel irgendwer vom Hersteller der Wärmepumpe kommt. Aber wenn im Januar sechs Wochen lang keiner kommt, wird plötzlich der regionale Betrieb wieder entscheidend. Der, der weiß, was er tut. Der den Kunden kennt. Der niemanden in der Hotline hängen lässt. Man kann die Wärmewende auch so beschreiben: Der Kundendienst wird wieder zur lokalen Schlüsselfigur.
Die Raff GmbH ist kein Handwerksbetrieb, der sich über Reichweite definiert. Im Gegenteil, er ist im Umkreis von maximal 15 Kilometern tätig: „Ich bin ein total lokaler Handwerker.“ Das klingt wenig. Tatsächlich ist es groß. Denn in dieser Begrenzung steckt eine fast altmodische Idee von Verlässlichkeit. Die Kunden kommen über Mundpropaganda, über die Homepage, über Nachbarn. In manchen Straßen stehen vier oder fünf Anlagen von ihm. Nicht, weil irgendwo ein Marketingberater Zielgruppen analysiert hätte. Sondern weil jemand gesehen hat: Das funktioniert und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen. Denn Vertrauen ist eine harte Währung – mehr noch, seit die Verunsicherung der Verbraucher weiter zugenommen hat, rund ums GModG zum Beispiel. Wer erklärt, statt bloß optisch tolle Angebote zu verschicken, bleibt im Gespräch. Wer saubere Arbeit abliefert statt bloß Rechnungen, bleibt im Geschäft. So schlägt das lokale Handwerk auf Dauer jedes investorenfinanzierte Greentech.
Die Alb ist weiter als Berlin
Es gibt diesen Moment im Gespräch, in dem plötzlich klar wird, wie weit die praktische Wirklichkeit der politischen Kommunikation enteilt ist. Bei Jochen Raff passiert das mehrmals. Er wirkt nicht wie jemand, der auf den nächsten großen Impuls aus Berlin wartet. Er wirkt eher wie jemand, der mit vielem längst durch ist.
Nicht, weil für ihn alles einfach wäre. Er kennt den Fachkräftemangel. Die Verunsicherung. Die Gerüchte. Die Kunden, die rechnen müssen. Die Herstellerinteressen. Die Lücken im Know-how. Aber genau deshalb klingt er oft weiter, als es die Debatte ist. Er ist ein Befürworter der Wärmewende und Realist. Er glaubt an regionale Wertschöpfung, auch und gerade mit den erneuerbaren Energien, nicht an fossile Beruhigungspillen. Und er glaubt vor allem daran, dass politische Entscheidungen am Ende nur so gut sind wie die Betriebe, die sie in reale Heizungsanlagen übersetzen.
Das ist die Botschaft für die Entscheider in Berlin. Die Wärmewende entscheidet sich womöglich nicht zwischen Bundestag und Kanzleramt, sondern in Geislingen. Bei einem Handwerker, der sagt: „Die beste Energie ist die, die nicht benötigt wird.“ Und der im nächsten Satz schon wieder bei Dach, Hydraulik, Warmwasser und Laufzeiten ist. Weil es nicht um Lobbyismus, sondern um die saubere Lösung geht.
Klar ist, es wird weiter gestritten: über das GModG, über fossile Pfade, über Zumutbarkeit, über Pragmatismus, über Tempo. Das wird alles weiterlaufen. Aber die entscheidende Frage lautet nicht, wer die bessere Rede dazu hält, sondern wer am Ende die technisch bessere Anlage baut. Jochen Raff wird derweil weiter das tun, was in diesen Debatten oft vergessen wird: Er wird Kunden beruhigen, Heizräume anschauen, Systeme vereinfachen, Wärmepumpen warten, Hydrauliken mitdenken und erklären, warum eine funktionierende Lösung mit erneuerbaren Energien dauerhaft immer wertvoller ist als kurzfristiges Denken. Die Schwäbische Alb ist in dieser Frage weiter als Berlin. Nicht, weil hier alle einer Meinung wären. Sondern weil man hier schneller merkt, was trägt und was nur behauptet wird.
Die Wärmewende wird nicht in Reden und Gesetzesentwürfen entschieden. Sondern von denen, die sie umsetzen.
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