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Installationstechnik

„Das Untersuchungsergebnis war wenig überraschend.“ 
Dr. Ulrich Borchers, IWW Zentrum Wasser

PFAS in Trinkwasser-Installationen: „Ich sehe keinen Handlungsbedarf.“

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Tragen Armaturen, Dichtungen und andere Installationskomponenten zur PFAS-Belastung des Trinkwassers bei? Dr. Ulrich Borchers vom IWW Zentrum Wasser ist dieser Frage nachgegangen und hat dafür 55 Trinkwasserproben aus 17 Gebäudewasserversorgungsanlagen ausgewertet. Im Interview mit SBZ-Redakteurin Beate Geßler spricht er über den Hintergrund der Untersuchung, ihre Ergebnisse und was sie für die SHK-Praxis bedeuten.

Schutz des Trinkwassers: Webinar zur neuen DIN EN 1717

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Trinkwasser ist kein Lebensmittel – es ist überlebensnotwendig! Als entscheidende Voraus­setzung für den Erhalt der öffentlichen Gesundheit kann es nicht ersetzt werden. Wird Trinkwasser durch Chemikalien oder Mikroorganismen verunreinigt, können akute Gesundheits­gefahren für Verbraucher, Nutzer und Beschäftigte entstehen.

PFAS in Trinkwasser-Installationen: Was eine aktuelle Untersuchung zeigt

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Der neue Grenzwert der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) für die 20 festgelegten PFAS-Einzelsubstanzen gilt seit dem 12. Januar 2026. Analytische Überwachung und Gegenmaßnahmen laufen bei den öffentlichen Wasserversorgern seither routinemäßig. Beprobt wurde bislang fast ausschließlich an den Ausgängen der Wasserwerke – mit der Annahme, dass sich PFAS-­Konzentrationen im Verteilungsnetz nicht weiter erhöhen. Aber ist das wirklich so? Dr. ­Ulrich Borchers nimmt insbesondere den Bereich der Gebäudewasserversorgungsanlagen unter die Lupe und geht der Frage nach: Trägt die Trinkwasser-Installation selbst zur PFAS-­Belastung bei – und was kommt tatsächlich an den Entnahmestellen an?

QNG-ready

Roth RIS voll­stän­dig SHI-zer­ti­fi­ziert

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Das Rohr-Installationssystem von Roth ist nun vollständig SHI-zertifiziert. Dies vereinfacht die Nachweisführung und sichert die Förderfähigkeit nach QNG-Kriterien.

SHK-Hersteller

Viega eröffnet neuen Pro­duk­ti­ons­stand­ort in Kirkel

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Die Viega Group eröffnet in Kirkel eine neue Produktionsstätte für metallene Pressverbinder – mit 150 Mio. Euro Investition und 150 neuen Arbeitsplätzen.

Die kostenlose Teilnahme am Sanitärtechnischen Symposium ist begehrt: Mehr als 200 Teilnehmer finden Platz im Audimax auf dem Technologie-Campus Steinfurt der Fachhochschule Münster.

Trinkwasser schützen – auf möglichst hohem Niveau

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Damit Trinkwasser in hygienisch einwandfreier Qualität auch an einer entfernten Entnahmestelle im Gebäude zur Verfügung steht, haben sich die Regeln für Planung, Installation, ­Wartung und Betrieb stetig weiterentwickelt. Die Fachhochschule Münster nutzte ihr 25. ­Sanitärtechnisches Symposium am Technologie-Campus Steinfurt, um die zahlreichen gesteigerten Qualitätsansprüche rund ums Trinkwasser während der vergangenen Jahrzehnte Revue passieren zu lassen. Warum die Jubiläumsveranstaltung am 5. März 2026 für Sanitärfachleute ein wichtiger Anlass war, sich einen der begehrten Plätze im Audimax zu sichern, und welche wichtigen Impulse für die Umsetzung in der Gebäudetechnik sie dabei mitnehmen konnten, berichtet Thomas Dietrich.

Anschluss eines ­Systemtrenners.

Die neue DIN EN 1717: Schutz der Lebensgrundlage Trinkwasser

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Die Erkenntnisse, wie das Trinkwasser in den Installationen vor Einflüssen z. B. von ange­schlossenen Apparaten oder Verbindungen zu Nichttrinkwasser-Installationen geschützt werden kann, ist für die Fachwelt in der DIN EN 1717 als europäisches Regelwerk und allgemein anerkannte Regel der Technik (a. a. R. d. T.) zusammengefasst. Nach nun 15 Jahren wurde die Version von 2011, die im Wesentlichen unverändert aus der Version von 2001 übernommen worden war, überarbeitet. Robert Kutzleb beleuchtet, welche Neuregelungen zum Schutz des Trinkwassers für Planer und ausführende Betriebe mit der Überarbeitung einhergehen.

Abgesteckt

Systeme für SHK-Profis: re­pa­ra­tur­freund­lich, in­nen­auf­ge­stellt, spül­rand­los

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Reparaturverbindung für Gussrohre, Dusch-WC, Innen-Wärmepumpe, WC-Sitz mit Absenkautomatik, Vereisungsschutz für Wärmepumpen.

Duschpalast für alle Lebenslagen

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Wohneinrichtungen sollten für Menschen konzipiert sein und allen Lebenssituationen gerecht werden. Das gilt insbesondere für das Badezimmer, damit die tägliche Körperpflege möglichst lange eigenständig durchgeführt werden kann. Wird später Unterstützung erforderlich, erleichtert ein großzügig bemessener Raum die Hilfestellung. Eine vorausschauende Planung, die sämtliche Lebensphasen einbezieht und zugleich ästhetischen Ansprüchen entspricht, lässt sich durchaus realisieren. Andrea Stark-Nienhaus zeigt in einem Praxisbeispiel, wie dies umgesetzt werden kann.

SHK-Hersteller

Wavin und Werit bündeln Kräfte bei Sanitär‑Vor­wand­instal­la­tionen

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Orbia Wavin und Werit koope­rie­ren, um ihr An­ge­bot an Sani­tär-Vor­wand-Ins­tal­la­tions­sys­te­men in Europa zu er­wei­tern.

Referenzprojekt aquatherm

Weniger Energie und bes­se­res Eis für Haar­lems Eis­lauf­bahn

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Die Eisbahn in Haarlem wurde mit aqua­therm blue moder­ni­siert. Der Energie­ver­brauch wurde damit deut­lich redu­ziert und die Eis­qua­li­tät verbessert.

Abgesteckt

Systeme für SHK-Profis: uni­ver­sell, be­heiz­bar, soft­ware­ge­stützt

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Universal-Übergangsfitting, beheizbare Wandverkleidung, modularer Pumpen-Einbausatz, Soft­ware­mo­dul zur Wär­me­pum­pen-Aus­le­gung, de­sign­ori­en­tier­te Ar­ma­tu­ren.

Referenzprojekt Geberit

Serielle Badfertigung im Pful­len­dor­fer Pfle­ge­zen­trum

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Angesichts des wachsenden Pflegebedarfs und steigender Baukosten setzt ein Pflegezentrum in Pfullendorf auf serielle Badfertigung mit Systemlösungen von Geberit.

Abgesteckt

Systeme für SHK-Profis: lei­se, viel­sei­tig, sa­nie­rungs­freund­lich

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L/W-WP mit hohem Effizienzwert, Fettabscheider-Komplettlösung, Verschraubungsset, smarte Urinalspülung, elektronischer Mischer für konstante Trinkwassertemperatur.

Maincor Geschäftsführer Dieter Pfister.
Personalie

Neue Führungsstruktur bei Maincor

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Maincor richtet seine Führung neu aus: Gründer Dieter Pfister übernimmt den Bereich Gebäude­technik, das opera­tive Geschäft leitet ein erfah­renes Team.

Abgesteckt

Systeme für SHK-Profis: werk­zeug­los, dicht, för­der­fä­hig

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Intelligentes Wärmeverteilsystem, werkzeuglose Flanschverbindung, Hebeanlage für aggressive Medien, solare Übertragungsstationen,  minimalistische Dusche.

In einem BIM-Projekt können Bauteile mit anderen Produkten zusammengeführt werden.
Building Information Modeling

Mepa setzt bei Vor­wand-Modu­len auf BIM

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Speziell für seine Vor­wand-Ele­mente stellt Mepa ab sofort BIM-Modelle zur Verfü­gung. Die Daten sind für Planende und Aus­schrei­bende zu­ge­schnitten.

Eine Leuchtdiode im Stecker signalisiert Betriebsbereitschaft: Am WC-Platz kann der Sanitärprofi etliche Komponenten mit 12 Volt-Anschluss hinter der Wand einbauen, um den Badkomfort für den Kunden zu steigern.
Gewerkeübergreifend planen

Geberit: Elek­tro-Ins­tal­la­tion in der Vorwand

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Elektrische Ausstattung ist zunehmend fester Bestandteil moderner Badgestaltung – und macht die enge Verzahnung von Sanitär und Elektro unverzichtbar.

EMV-Kabelverschraubung mit integrierter Knickschutzspirale: Der Knickschutz verhindert das Abknicken des Kabels und schützt so vor einem Freiliegen des Kabels bzw. dessen Litzen. Auch diese Ausführung gewährleistet elektromagnetische Verträglichkeit gemäß EMV-Anforderungen.
Verbindungstechnik

6 Tipps für die Kabel­ver­schrau­bung

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Bei der Montage von Kabel­ver­schrau­bungen sind einige Stolper­fallen zu beachten. Die Hummel AG hat dazu 6 Praxis-Tipps.

Der ArmaFix Rohrträger erfüllt die Anforderungen der DIN 4140 und sorgt für eine sichere und montagefreundliche thermische Entkopplung im Befestigungsbereich.
Normen

DIN 4140: Einsatz von Kälte­rohr­trä­gern ist Pflicht

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Auf eine zentrale Neue­rung der DIN 4140 weist Arma­cell hin: Für kalt­gehende und kälte­mittel­füh­rende Leitungen ist der Ein­satz von Kälte­rohr­trä­gern jetzt ver­pflich­tend.

Marktdaten

VDMA: Sanitär­indus­trie rech­net 2025 mit Erho­lung

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72 % der Mitglieder des Industrie­ver­bunds VDMA Sanitär­technik und -design rechnen 2025 mit einem Umsatz­plus.

Objektbericht

Duschkabinen mit Klebetechnik KermiGlue installieren

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Kermi Duschdesign zeigt Schritt für Schritt, wie die Montage einer Duschkabine in einem Privatbad mit der neuen Klebetechnik KermiGlue realisiert wurde.