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Wärmeverteilung

Kai Binder

Wenn Planung und Umsetzung über Effizienz entscheiden

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Komplexe Heizsysteme verlangen Präzision in Planung und Ausführung und bereits kleine Fehler wirken sich auf die Effizienz aus. Kai Binder, Systemplaner bei Ritter Energie, erläutert im ­Gespräch mit SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer, welche Daten und Prozesse für eine optimale Auslegung maßgeblich sind und wie das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten gelingt. Dabei wird deutlich, dass die eigentliche Feinarbeit erst mit der Inbetriebnahme beginnt.

Wärmewände in der Praxis (Teil 6) – Fertigstellung, Inbetriebnahme und Übergabe

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Der sechste Teil der Praxisserie zur nachhaltigen Heizungsmodernisierung von Frank Hartmann knüpft an den vorherigen Fachbeitrag an, in dem die Montage einer neuen Wärmebereitstellung und die Herstellung der Betriebsbereitschaft eines Einfamilienhauses von 1988 beschrieben wurden. Im abschließenden Serienteil stehen die Inbetriebnahme der wichtigsten Komponenten der gesamten Heizungsanlage einschließlich der Betreibereinweisung im Fokus.

Angstkessel sind keine Zukunftslösung

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Mit neun Luft/Wasser-Wärmepumpen stellt die Weber & Reil GmbH in Oldenburg gleich ­mehrere Bestandsgebäude auf regenerative Wärmeversorgung um. Im Interview spricht ­Geschäftsführer Thorsten Weber mit SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer über ein Projekt, das ein Signal an das SHK-Handwerk darstellt: Große Wohnan­lagen lassen sich auch im Bestand rein mit Wärmepumpentechnik zuverlässig beheizen – sofern Planung und Hydraulik stimmen.

Das vereinfachte Verfahren zur Bestimmung der Heizlast landet auf dem zweiten Platz, geht aber dennoch als Empfehlung bei ­Bestandsgebäuden durchs Ziel.

Heizlasten nach DIN/TS ­12831-1:2020-04 – das vereinfachte Verfahren reicht oft aus

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In diesem dritten und letzten Teil zum Thema Heizlast stelle ich, Elmar Held, ehemaliger Chefredakteur von SBZ Monteur und öffentlich bestellter Sachverständiger, das vereinfachte Verfahren in den Mittelpunkt. Hiermit lässt sich die notwendige Leistung einer Wärmepumpe sehr gut ermitteln.

Insider-Strategien für den Verkauf komplexer Heizanlagen

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Hybride Heizanlagen liegen im Trend, denn kombinierte elektrische und wassergeführte Systeme steigern Effizienz und Nachhaltigkeit. Doch mit der technischen Komplexität wachsen auch die Anforderungen, dem Endkunden investitionsintensive Lösungen, wie Wärmepumpen mit PV, Solarthermie und Speichertechnik, zu erklären. Vertriebsprofi Wendelin Heinzelmann bei Ritter Energie gibt SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer wertvolle Einblicke in erfolgreiche Strategien der Kundenberatung.

Energieversorgung

Kaltes Nah­wär­me­netz für den „Neu­en Soes­ter Nor­den“

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Im größten Neubaugebiet der Stadt Soest versorgt eines der bundesweit größten kalten Nahwärmenetze rund 600 Wohneinheiten klimafreundlich mit Erdwärme. Möglich wird dies durch vorgefertigte Großverteiler.

Wärmewände in der Praxis (Teil 5) – Erneuerung der Wärmebereitstellung/-erzeugung

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Im letzten Teil der Praxisserie zur Flächenheizung und -kühlung befasste sich Frank Hartmann, Geschäftsführer eines Planungsbüros und eines Handwerksbetriebs, mit der Umsetzung der neuen Wärmeübergabe im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses von 1988. Der aktuelle Teil gibt Einblicke in die Demontage der bestehenden Ölkesselanlage, den Einbau eines wassergeführten Kachelofeneinsatzes und einer Luft/Wasser-Wärmepumpe sowie die Installation der Speichertechnik. Zudem wird die Integration der Systeme in die vorhandene PV-Anlage einschließlich Batteriespeicher erläutert.

Fernwärme intelligent verteilt: Dezentrale Versorgung im Neubau

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Bei einem Wohnquartier setzt der Bauträger auf ein dezentrales Versorgungskonzept mit Wohnungsstationen. Diese übernehmen in den einzelnen Wohneinheiten sowohl die Wärmeverteilung als auch die Warmwasserbereitung. In Verbindung mit einem Fernwärmeanschluss entsteht eine kompakte Systemlösung, die den technischen Aufwand reduziert und hygienische Anforderungen an die Trinkwassererwärmung berücksichtigt.

Herstellung des provisorischen Anschlusses für die neue ­Flächenheizung im OG.

Wärmewände in der Praxis (Teil 3) – Umsetzung der neuen Wärmeübergabe

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Im aktuellen Teil seiner Praxisserie zur Flächenheizung und -kühlung beschreibt Frank Hartmann, Geschäftsführer eines Planungsbüros und eines Handwerksbetriebs, die praktische Ausführung der neuen Wärmeübergabe im Obergeschoss eines Bestandsgebäudes. Nach den vorangegangenen beiden Teilen zu Initialberatung, Bestandsaufnahme sowie Planung und Projektierung im bewohnten Zustand liegt der Fokus nun auf der Umsetzung des ersten Bauabschnitts, der raumweise zum Ende der Heizperiode begonnen wurde.

Wärmewände in der Praxis, Teil 2: Planung und Projektierung

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Nach dem Auftakt der Modernisierungsserie zu den Themen Initialberatung und Bestands­aufnahme ermöglicht Frank Hartmann im zweiten Teil einen Blick hinter die Kulissen der technischen Planung: von anlagentechnischen Projektierungs- und Planungsleistungen der Wärmeübergabe über die Wärmeverteilung bis hin zum Anlagenkonzept und der Bauablauf­planung. Der Geschäftsführer eines Planungsbüros und eines Handwerksbetriebs zeigt, wie aus ersten Analysen fundierte Planungen und Angebote entstehen.

Einsparpotenziale in Hallen: Deckenstrahlplatten als flexible Lösung

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Die Beheizung und Wärmeverteilung von Hallen für Gewerbe, Industrie oder Freizeit ist eine besondere Herausforderung. Im Zuge der Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energien müssen weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Eine anpassungsfähige Wärme­abgabe über Deckenstrahlplatten bietet vor allem im Bestandsbau viele Möglichkeiten.

Fällt eine schwere Stahlkugel in ein Bällebad, werden die leichten Kugeln nach oben herausgeschleudert. Was das mit Konvektion zu tun hat, lesen Sie in diesem Bericht.
Wärmeverteilung

So funktioniert Konvektion

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Warum treiben sich erwärmte Gase und sogar deren feste Bestandteile wie Ruß von selbst in die Höhe? Wieso klappt das regelmäßig, aber nicht immer?

Signifikante Energieeinsparungsmöglichkeiten auch unter extremen Bedingungen

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Es muss nicht immer gleich der gesamte Wärmeerzeuger ausgetauscht werden, wenn die Werte aus dem Ruder laufen. Oftmals ist eine hydraulische Netzsanierung ausreichend, bei der die hydraulische Weiche durch einen Mehrwegemischverteiler ersetzt wird. Hans-Georg Baunach, Geschäftsführer des Herstellers HG Baunach, beschreibt Funktion und Effizienz des von ihm entwickelten Verteilers.

Verbindung des hydraulischen Abgleichs mit Smarthome

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Durch die Kombination von Heizkörper- bzw. Fußboden­heizungs-Ventilen mit automatischer Durchflussregelung und einem Smarthome-­Regelsystem können Fachhandwerker ihren Kunden eine komfortable Lösung zur bedarfsgerechten Raum­temperatur-Regelung anbieten. Von Meinolf Rath


Der Markt bietet viele Renovierungslösungen, die auch auf Maß lieferbar sind. Darüber hinaus gibt es noch weitere Kriterien, um Kunden den optimalen Heizkörper anbieten zu können.

Heizkörper richtig auswählen

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Kriterien für Wärmeverteiler Mit der grundlegenden Wahl zwischen Heizkörper und Flächen- bzw. Fußbodenheizung ist der Fall noch nicht erledigt. Insbesondere bei Heizkörpern gibt es viele Varianten und Sondermodelle. Wer als Handwerker Vor- und Nachteile kennt, ist erfolgreicher im Verkaufsgespräch.