Die ÜWG bekräftigte auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung in Fulda ihre Position als starke Gemeinschaft für die Wärmewende.
Das SHK-Handwerk in Ba-Wü zeigt sich empört über die kurzfristigen Änderungen bei der Heizungsförderung und das andauernde Chaos um das neue GModG.
Der Geothermiekongress 2026 mit über 200 Vorträgen und 244 eingereichten Beiträgen fokussiert auf Austausch und Vernetzung.
GModG und BEG-Kürzung verunsichern Wirtschaft und Verbraucher. Der ZVEH warnt vor einer Kostenfalle.
SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer über den BEG-Förderstopp, seine Folgen für SHK-Betriebe und was die Branche jetzt braucht.
Berlin streitet weiter über GModG, Technologieoffenheit und die Biotreppe. In Geislingen auf der Schwäbischen Alb wird derweil eingebaut, umgerüstet, gerechnet, repariert und Kunden erklärt, warum die Wärmewende keine Gesinnungsfrage ist, sondern eine Frage von Physik, Betriebskosten und handwerklicher Vernunft. Jochen Raff ist ein SHK-Handwerksunternehmer, der zeigt, warum die Heizungswende nicht im Regierungsviertel entschieden wird, sondern im Bestand. Warum, hat er SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger erklärt.
Das SHK-Handwerk steht seit jeher vor der Aufgabe, neue Technologien in die Praxis zu bringen. Über Jahrzehnte hinweg haben Heizungsbauer den Wandel der Gebäudebeheizung begleitet – von Kohle, Koks und Briketts über Öl- und Gasheizungen bis hin zu Brennwerttechnik, Biomasseanlagen und Wärmepumpen. Dabei mussten sie sich immer wieder neues Wissen aneignen, veränderte Anforderungen erfüllen und Kunden bei der Umstellung auf moderne Heizsysteme unterstützen. Der Neubau ist dabei immer Tummelplatz neuerer Technologien, während der Bestand einen eher historischen Blick eröffnet.
Warum das GModG ein Rückschritt für die CO2-Neutralität ist.
Der BWP kritisiert das GModG: Die Ausrichtung auf eine Biotreppe und mögliche Kürzungen der Heizungsförderung könnten die Wärmewende gefährden.
Henkel und die Stadtwerke Düsseldorf haben ein wegweisendes Projekt gestartet: Industrielle Abwärme wird künftig in das Fernwärmenetz eingespeist.
Hybride Heizanlagen liegen im Trend, denn kombinierte elektrische und wassergeführte Systeme steigern Effizienz und Nachhaltigkeit. Doch mit der technischen Komplexität wachsen auch die Anforderungen, dem Endkunden investitionsintensive Lösungen, wie Wärmepumpen mit PV, Solarthermie und Speichertechnik, zu erklären. Vertriebsprofi Wendelin Heinzelmann bei Ritter Energie gibt SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer wertvolle Einblicke in erfolgreiche Strategien der Kundenberatung.
Der ZVSHK sieht im ständigen Wandel politischer Rahmenbedingungen das größte Hemmnis für die Gebäudemodernisierung. Das neue Gesetz muss Vertrauen schaffen.
Das „Jahrbuch Solare Wärme 2026“ zeigt auf 116 Seiten die Rolle der Solarthermie für die Wärmewende, von Eigenheimen bis zur Industrie.
Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Wärmeplanung und serielle Sanierung machen Fortschritte.
Die Pressefahrt des BWP besuchte Projekte, die den Einsatz und die Skalierbarkeit von Wärmepumpen in unterschiedlichen Gebäudetypen verdeutlichen.
Eine aktuelle co2online-Umfrage zeigt, dass die Unsicherheit über politische Vorgaben sanierungswilllige Hauseigentümer ausbremst.
Eine Umfrage zeigt: Besitzer von Pelletheizungen sind zufrieden mit ihrer Wahl. Gleichzeitig wird der Beitrag von Holzenergie zur Wärmewende in der Öffentlichkeit unterschätzt.
Stadtwerke und Energieversorger warnen vor einem fossilen Lock-in durch das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz.
Bei den vom Land NRW initiierten Aktionstagen „Heizkeller der Zukunft“ können sich SHK-Betriebe präsentieren und ihre Leistungen anbieten.
Der FVSHK BW kritisiert die Verzögerungen beim GMG und fordert eine Verschiebung der 65-%-EE-Pflicht sowie einen parteiübergreifenden Energiekonsens.
Leitfäden, Infoblätter und Serviceangebote – nützliche Arbeitshilfen für den SHK-Alltag. Neu mit dabei: Duschbroschüre von Bette, FGK-Wegweiser 2026, Arbeiten mit Asbest.
Beim Besuch von Wirtschaftsministerin Mona Neubaur im Rahmen der NRW Innovation Tour präsentierte Hottgenroth das KI-Forschungsprojekt „SmartPrior“.
SHK-Handwerksbetriebe können mit intelligentem Heizungsmonitoring ihre Effizienz steigern und Kunden fundierter beraten. Wie das in der Praxis funktioniert, erläutert der Geschäftsführer der Juconn GmbH Julian Dawo. Juconn entwickelt digitale Lösungen für die Wohnungswirtschaft und die SHK-Branche. Ein zentrales Angebot des Unternehmens ist die Plattform Immoconn. Sie nutzt KI-gestütztes Monitoring und moderne Sensorik, um Heizungsanlagen transparenter zu machen, Heizkosten zu senken und CO₂-Emissionen zu reduzieren.
Angesichts politischer Kurswechsel rät der Fachverband SHK Baden-Württemberg, die Heizungsentscheidung nicht von kurzfristigen Vorgaben abhängig zu machen.
Finanztip rät Hausbesitzern zum Widerspruch, wenn der Gasnetzbetreiber für die Stilllegung eines Gasanschlusses eine Rechnung ankündigt oder schickt.