Die MHK Group eröffnet einen neuen Bad & Body-Standort im Saarland mit Fokus auf schnelle Badmodernisierungen und barrierearme Lösungen.
Im firmeneigenen Prüflabor testet SFA Badprodukte der Marke Kinedo unter Extrembedingungen.
Die Nachrüstung von Badewannentüren stellt eine wirtschaftlich und technisch vergleichsweise einfache Möglichkeit dar, bestehende Bäder an veränderte Nutzungsanforderungen anzupassen. Für SHK-Betriebe eröffnet das Konzept ein zusätzliches Geschäftsfeld im Bereich der Teilsanierung und der altersgerechten Badmodernisierung.
In jedes Bad gehört Stauraum, um diverse Utensilien unterbringen zu können. Das ist das Geheimnis eines immer aufgeräumten Badezimmers. Aus Platzgründen werden meist Spiegelschrank und Waschtischunterschrank kombiniert. Es gibt aber weitere Möglichkeiten, Schränke zu verbauen und damit sogar optischen Mehrwert zu erhalten. Wie dabei echte Handwerkskunst helfen kann, beschreibt Andrea Stark-Nienhaus.
Bette stellt eine neue Duschbroschüre vor. Sie bietet Orientierung bei der Produktauswahl und dem Einbau von Duschflächen.
Hält der Spülkasten, was die Einstellung verspricht? Der neue SBZ-Praxistest, erneut gemeinsam mit der Hochschule Esslingen durchgeführt, untersucht reale 6- und 3-l-Spülmengen sowie die Handhabung in der Praxis. Die Ergebnisse werden auf der IFH/Intherm erstmals am SBZ-Stand vorgestellt.
Bei der Planung eines Dachschrägenbades steht der Badplaner vor der Herausforderung, den Raum sinnvoll und komfortabel einzurichten. Ganz wichtig dabei: Die Einschränkungen der Standhöhe sind zu beachten. Die Konzeptplanung muss zwingend im Grundriss und in der Ansicht erfolgen, um Planungsfehler zu vermeiden. Andrea Stark-Nienhaus zeigt, wie das klappen kann.
Die MHK Group bringt mit „Bad & Body“ ein Franchise-Konzept für schnelle Badmodernisierung ins Handwerk. Wie das funktioniert, erklärt Sven Romberg im Podcast.
Die erste Powermesse des Jahres präsentierte sich mit neuem Konzept für Bäderbauer am Flughafen Kassel-Calden. Weitere Termine folgen.
Wohneinrichtungen sollten für Menschen konzipiert sein und allen Lebenssituationen gerecht werden. Das gilt insbesondere für das Badezimmer, damit die tägliche Körperpflege möglichst lange eigenständig durchgeführt werden kann. Wird später Unterstützung erforderlich, erleichtert ein großzügig bemessener Raum die Hilfestellung. Eine vorausschauende Planung, die sämtliche Lebensphasen einbezieht und zugleich ästhetischen Ansprüchen entspricht, lässt sich durchaus realisieren. Andrea Stark-Nienhaus zeigt in einem Praxisbeispiel, wie dies umgesetzt werden kann.
Am Elements Showtag 2026 öffnen bundesweit die Ausstellungen ihre Türen. Im Fokus stehen Themen wie das pflegeleichte Bad, Barrierefreiheit, Energie und Heizung.
Die Mikrohäuser von mlab.design am Nationalpark Eifel setzen im Bad auf nachhaltige und designorientierte Lösungen von Keuco.
Durchdachte Planung wertet nicht nur kleine Bäder auf. Eine zeitlose Gestaltung kann sich an der klassischen Moderne orientieren. Sie setzt auf klare Formen, langlebige Materialien und bewusst eingesetzte Farbe. Wie sich das Wissen der Bauhausexperten heute noch in der Badgestaltung umsetzen lässt, erläutert Dr. Hildegard Kalthegener.
Der neue Sanitär-Hub der SHK+E Essen nimmt konkrete Formen an: Für den ersten Messetag stehen die inhaltlichen Schwerpunkte fest.
Das neue Wedi Sanwell XS Duschwandmodul bietet eine Lösung für die Gestaltung komfortabler und ästhetischer Duschbereiche auf engstem Raum.
Die Duschplatz-Kampagne von HSK Duschkabinenbau will mit vorkonfigurierten Duschplatz-Sets, transparenten Komplett-Preisen und Marketing-Material die Beratung erleichtern und neue Umsatzchancen schaffen.
Wedi bietet freistehende Trennwände für Nassräume an, die bis zu 180 cm breit sind und ohne Deckenbefestigung auskommen.
Kauderer Haustechnik hat hinter den Badverkauf einen durchdachten Prozess gelegt. Der Artikel zeigt, wie das Unternehmen mithilfe moderner 3D-Visualisierungen und effizienter Projektplanung Kundenwünsche realisiert, die Zusammenarbeit mit Gewerken optimiert und die Kundenzufriedenheit steigert.
Der WC-Platz kann mehr: Bei der Auswahl der WC-Keramik entscheidet heute nicht nur die Optik, sondern auch Komfort, Hygiene und einfache Montage. Der Beitrag erläutert moderne WC-Systeme, zeigt innovative Funktionen wie Duschmöglichkeit und Geruchsabsaugung und stellt intelligente Spültechnik vor. Damit lässt sich bei Kunden und Installateuren punkten, sagt Ramona Häberle.
Angesichts des wachsenden Pflegebedarfs und steigender Baukosten setzt ein Pflegezentrum in Pfullendorf auf serielle Badfertigung mit Systemlösungen von Geberit.
Ein Dachgeschoss auszubauen und ein zusätzliches Bad zu integrieren, erfordert clevere Planung. Tageslicht, Stauraum unter Schrägen und eine effiziente Raumnutzung stehen immer im Fokus. Das Praxisbeispiel von Birgit Hansen zeigt, wie kleine Flächen gestaltet werden können.
Angesichts aktueller EU-Pläne betont der VDMA das große Potenzial von mehr Wasser- und Energieeffizienz zur Senkung der Betriebskosten.
Eine neue Detaillösung von Toto ermöglicht es, ein WC zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf ein Washlet nachzurüsten. So funktioniert das Upgrade.
Wenn sich Licht, Materialität und Funktion zu einem harmonischen Ganzen verbinden, entsteht mehr als nur ein Badezimmer: ein durchdachtes Wohnraumkonzept. Wie ein roter Gestaltungsfaden zieht sich das Lichtdesign durch alle Bereiche – und schafft Räume, die Ruhe, Wandelbarkeit und Atmosphäre perfekt vereinen. Andrea Stark-Nienhaus zeigt anhand eines Praxisbeispiels, wie das funktioniert.
Zum Jubiläum überzeugte der Tag des Bades mit starker Beteiligung des Handwerks, großer Medienresonanz und einer nutzerzentrierten Kampagne rund um die 4 Bad-Typen.