Der Bundestag hat die 65-%-Regel beim Heizungstausch in Großstädten verschoben. Der FV SHK-BW begrüßt dies und empfiehlt weiter die Wärmepumpe.
Der Fachverband SHK Baden-Württemberg wünscht vor dem Hintergrund des am 13. Mai 2026 verabschiedeten GModG u. a. die Rückkehr zur Sachlichkeit.
Der BDH begrüßt den Entwurf des GMG bzw. GModG. Er markiere einen Kurswechsel hin zu weniger Bürokratie und stärkerer Marktorientierung.
Der ZVSHK begrüßt das parlamentarische Verfahren zum „Heizungsgesetz“. Hauptgeschäftsführer Daniel Föst warnt jedoch vor Rechtsunsicherheit.
Die Bundesregierung rudert beim „Heizungsgesetz“ zurück – und verlängert gleichzeitig die Unsicherheit für Betriebe und Eigentümer:innen.
Clage und MdB Julia Verlinden diskutierten die Rolle dezentraler elektrischer Durchlauferhitzer im geplanten GMG und betonten die Wichtigkeit technologischer Offenheit.
Der FVSHK BW kritisiert die Verzögerungen beim GMG und fordert eine Verschiebung der 65-%-EE-Pflicht sowie einen parteiübergreifenden Energiekonsens.
Neue Berechnungen im Auftrag des BUND zeigen: Das geplante GMG führt zu deutlich höheren Heizkosten, wenn weiterhin auf Gasheizungen gesetzt wird.
Die Regierungskoalition hat Eckpunkte für das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) vorgestellt. Der VDKF bezieht zu einigen Punkten Stellung.
BTGA, FGK und RLT-Herstellerverband kritisieren die geplante GEG-Reform. Die Abschaffung zentraler Klimaschutzinstrumente gefährde die Klimaziele.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mit dem Negativpreis „Die rostige Heizung 2026“ ausgezeichnet.
Die Eckpunkte des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes liegen vor. Ein Webinar von Windhager gibt Orientierung, was das für Heizungsbauer bedeutet.
Angesichts politischer Kurswechsel rät der Fachverband SHK Baden-Württemberg, die Heizungsentscheidung nicht von kurzfristigen Vorgaben abhängig zu machen.
BDH, BWP und ZVSHK begrüßen weniger Bürokratie und stabile Förderung. Der BWP warnt aber auch vor Rückschritten beim Klimaschutz und fehlender Planungssicherheit.
Der BWP warnt vor einer wachsenden Planungsunsicherheit durch eine mögliche Verschiebung der EU-Gebäuderichtlinie und plädiert dafür, am GEG festzuhalten.
Vor dem Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD appellieren BWP und DEPV an die Bundesregierung, die Rahmenbedingungen der Wärmewende stabil zu halten.
Der ZVSHK warnt eindringlich davor, die politische Diskussion um die heizungstechnischen Anforderungen im Gebäudeenergiegesetz erneut zu entfachen.
Politiker und Vertreter der Wirtschaft im Dialog beim 7. EnergyTalk der TGA-Verbände: „Impulse für die Baukonjunktur – wie viel Potenzial steckt in der TGA?“
Seit 2 Jahren schrumpft der Heizungsmarkt. BDH und ZVSHK warnen vor den Folgen für Wirtschaft und Klimaziele und fordern von der Politik mehr Dynamik in einem 5-Punkte-Plan.
Das VDMA Forum Gebäudetechnik warnt vor Verunsicherung durch eine übereilte Novelle des Gebäudeenergiegesetzes.
Die Gebäudetechnik-Branche ist 2024 um 4 % geschrumpft. Dabei mangelt es nicht an innovativer Technik, sondern an politischer Verlässlichkeit.
Auf dem 78. Verbandstag des FV SHK BW in Heidelberg beschlossen die Delegierten klare Positionen zu GEG-Reform und Landtagswahl 2026.
Mit Blick auf angekündigte Reformen der Bundesregierung rund um die Wärmeversorgung hat die Freie Wärme ein Positionspapier veröffentlicht.
Das VDMA Forum Gebäudetechnik fordert die Bundesregierung auf, bei der Reform des GEG die EU-Gebäuderichtlinie nicht auf die lange Bank zu schieben.
Die Zurücknahme der letzten GEG-Novelle wird wohl im Koalitionsvertrag stehen. Der Wortlaut der Vereinbarung wirft aber mehr Fragen als Antworten auf.