Während Teil 1 (SBZ 06.25) der zweiteiligen Serie die grundlegende Hydraulik, die Normanforderungen und die Bedeutung von Lüftungs- und Anschlussverhältnissen erläutert hat, richtet sich der Blick nun auf jene Abschnitte des entwässerungstechnischen Autobahnnetzes, in denen die Geschwindigkeitssprünge und Druckverhältnisse besonders kritisch werden. Es geht um Fallleitungen mittlerer Höhe zwischen 10 und 22 m und Hochhausfallleitungen über 22 m. Hier entstehen Druckbereiche, die sorgfältige konstruktive Maßnahmen erfordern. In Teil 2 beleuchtet Markus Purschke die dafür zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und zeigt, worauf es bei deren Umsetzung ankommt.
Das Badezimmer hat sich vom Zweckraum zum hochwertigen Lebensbereich gewandelt – mit neuen Anforderungen an Entwässerungstechnik und Abdichtung.
Entwässerungssysteme in Gebäuden stellen Fachplaner und Ausführende vor ähnliche Herausforderungen wie der Autobahnverkehr: Es gilt, einen reibungslosen Fluss ohne Rückstau und Störungen zu gewährleisten. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in den extremen Geschwindigkeitsdifferenzen, die in den verschiedenen Leitungsabschnitten auftreten. Damit es hier nicht zu Problemen kommt, müssen Fallleitungslängen, Umlenkungen, Lüftungskonzepte und Anschlussverhältnisse korrekt berücksichtigt werden. Wie das gelingt, erläutert Markus Purschke in Teil 1 dieser zweiteiligen Serie.
Sita Bauelemente feiert 50-jähriges Bestehen. Aus einem Ein-Mann-Betrieb wurde ein etablierter Anbieter von Flachdachentwässerungsprodukten.
Mit den „Dallmer Sessions“ bietet der Hersteller Weiterbildungen für Installateure, Planer und Architekten als Präsenz-, Online- und Videoformate an.
Leitfäden, Infoblätter und Serviceangebote – nützliche Arbeitshilfen für den SHK-Alltag. Neu mit dabei: Duschbroschüre von Bette, FGK-Wegweiser 2026, Arbeiten mit Asbest.
ACO Haustechnik bietet in 2026 ein Fortbildungsprogramm mit Webinaren und Symposien zu aktuellen Themen der Entwässerungstechnik an.
Sorgfältige Planung, fachgerechter Einbau und ordnungsgemäßer Betrieb von Fettabscheidern stellen sicher, dass die Anlagen störungsfrei funktionieren und kein fetthaltiges Abwasser in die öffentliche Kanalisation gelangt. Bernd Ishorst hat in Teil 1 des Beitrags die wichtigsten Begriffe und Anforderungen für den Einsatz von Fettabscheidern gemäß den geltenden Regelwerken in der SBZ 12.25 zusammengefasst. Nun geht er in Teil 2 auf die verschiedenen Verfahren und Methoden zur korrekten Bemessung der Anlagen ein und stellt entsprechende Berechnungsbeispiele vor.
Starkregenereignisse werden häufiger und intensiver – mit direkten Folgen für die SHK-Praxis. Die neuen Kostra-DWD-2020-Werte führen vielerorts zu deutlich höheren Bemessungsregenspenden, während der Entwurf der novellierten DIN 1986-100 die Definition der Rückstauebene präzisiert. Damit verändern sich die Grundlagen der Gebäude- und Grundstücksentwässerung. Roland Priller erläutert, welche Auswirkungen das für die Planung und Ausführung hat, wo typische Stolperfallen lauern, was jetzt für Bestandsanlagen gilt und wer im Schadenfall haftet.
In Pfullendorf eröffnet der Geberit Campus als neues Zentrum für Weiterbildung und bereitet Fachkräfte gezielt auf künftige Branchenanforderungen vor.
Entwässerungsspezialist Kessel stellt mit seiner neuen Programmübersicht 2026 über 3000 Artikel, Produktneuheiten und Systematiken vor.
Damit fetthaltiges Abwasser aus gewerblichen Küchen nicht in die öffentliche Kanalisation gelangt, kommen Fettabscheider zum Einsatz. Sorgfältige Planung, fachgerechter Einbau und ordnungsgemäßer Betrieb sind für eine störungsfreie Funktionsweise der Anlagen von entscheidender Bedeutung. Dabei müssen viele Aspekte beachtet werden, etwa die normgerechte Verlegung der Zulauf- und Lüftungsleitungen, der Rückstauschutz, die korrekte Auslegung sowie die fachkundige Inspektion und Wartung. Bernd Ishorst fasst in Teil 1 des zweiteiligen Beitrags die wichtigsten Begriffe und Anforderungen für den Einsatz von Fettabscheidern gemäß den geltenden Regelwerken zusammen.
Der BTGA führt im Januar ein Webinar zum Entwurf der novellierten Norm DIN 1986-100 „Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke“ durch.
Ein Gebäude auf der grünen Wiese. Das war der Start der Firma Grauthoff im Jahre 1956. Seither ist das Unternehmen über Generationen hinweg Gebäude für Gebäude gewachsen. Heute umfasst das Werk in Rietberg-Mastholte (Nordrhein-Westfalen) insgesamt 31 Hallen. Auch die Entwässerung des mittlerweile gut 37.600 m² umfassenden Flachdachs wurde Stück für Stück erweitert. Höchste Zeit, dem Entwässerungspuzzle ein Update zu verpassen. Daniel Fecke klärt auf, wie eine stetig gewachsene Dachentwässerung bei laufendem Betrieb saniert und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden konnte.
Sita bietet eine Systemlösung für die Entwässerung von Umkehr-Retentionsdächern, die eine zuverlässige Ableitung des Regenwassers gewährleistet.
Leitungsführungen und Rohrquerschnitte von Entwässerungsanlagen können mit Planungssoftware im Vorfeld exakt berechnet und optimiert werden. Damit lassen sich auch Probleme und Kollisionen aus ungünstigen Trassenführungen vermeiden. Der Markt bietet für die Auslegung und Optimierung von Abwasser- und Regenwasserrohrnetzen nach DIN EN 12056, DIN EN 752 und DIN 1986-100 zahlreiche Planungsprogramme. Wie sie sich unterscheiden, zeigt Marian Behaneck in einem Produktvergleich.
Das neue Kessel-Event „DeepDive“ taucht ein in die Entwässerungstechnik gewerblicher Küchen – an 6 Terminen in Deutschland und Österreich.
Aschl hat mit dem Bau eines neuen Logistikzentrums begonnen und reagiert damit auf die steigenden Anforderungen an schnelle Lieferungen.
Die aktuelle SitaFibel bündelt alles Wissenswerte rund um die regelgerechte Flachdachentwässerung.
Ein neues Video von Aschl zeigt, wie eine nachhaltige Pflege von Bodenrinnen mit der Reinigungsdüse des Entwässerungs- und Rohrleitungsspezialisten gelingt.
Fehlende Sensibilisierung und fehlendes Fachwissen angesichts der Bedeutung und Notwendigkeit einer fachmännischen Planung für die Sicherung von Gebäuden vor eindringendem Wasser standen im Fokus des ersten Teils in der SBZ. Denn trotz immer häufigerer Wetterextreme und Starkregenereignisse sind nach Branchenschätzungen rund zwei Drittel aller Häuser in Deutschland nicht normgerecht gegen Rückstau aus dem Kanal abgesichert. Allerdings werden neben gravierenden Planungsfehlern wie der Auswahl ungeeigneter Rückstauschutzlösungen oder eines falschen Einbauorts auch bei der Installation und Wartung handwerkliche Fehler gemacht. Welche das sind und wie sie sich vermeiden lassen, erläutern Andreas Molitor und Joachim Q. Ziob im zweiten Teil des Beitrags.
Extreme Wetterereignisse und die damit verbundenen Gebäudeschäden nehmen zu. Für SHK-Betriebe eröffnet sich dadurch ein wichtiges Geschäftsfeld im Bereich Prävention und Schadenbegrenzung. Alexander Küsel, Leiter der Schadenverhütung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), erläutert im Gespräch mit SBZ-Redakteurin Beate Geßler, mit welchen Vorsorgemaßnahmen sich Schäden durch Starkregen und Überschwemmungen minimieren lassen, inwieweit sie sich positiv auf Versicherungsprämien auswirken können und warum das SHK-Handwerk dabei eine aktive Rolle übernehmen sollte.
Warum Rückstauschutz kein „Nice-to-have“ ist und immer wichtiger wird.
Die Abwasserhebeanlage „Aco Muli‑Nova DDP“ verfügt über zwei leistungsstarke Pumpen, die eine Förderhöhe von bis zu 30 m und eine Fördermenge von bis zu 23,5 l/s erreichen. Zur Auswahl stehen drei Leistungsstufen sowie zwei Behältervolumina von 430 bzw. 550 l. Markierte Bohrflächen für flexible...
Die Balkon- und Flachdachabläufe verschiedener Produktserien bietet Loro mit werkseitig (generell rückstausicher) eingeklemmten Anschlussmanschetten an. Dadurch entfällt ein Arbeitsschritt auf der Baustelle, sodass die Montage der Abläufe einfacher und schneller erfolgen kann. Im Standard bestehen...