In jedes Bad gehört Stauraum, um diverse Utensilien unterbringen zu können. Das ist das Geheimnis eines immer aufgeräumten Badezimmers. Aus Platzgründen werden meist Spiegelschrank und Waschtischunterschrank kombiniert. Es gibt aber weitere Möglichkeiten, Schränke zu verbauen und damit sogar optischen Mehrwert zu erhalten. Wie dabei echte Handwerkskunst helfen kann, beschreibt Andrea Stark-Nienhaus.
Bei der Planung eines Dachschrägenbades steht der Badplaner vor der Herausforderung, den Raum sinnvoll und komfortabel einzurichten. Ganz wichtig dabei: Die Einschränkungen der Standhöhe sind zu beachten. Die Konzeptplanung muss zwingend im Grundriss und in der Ansicht erfolgen, um Planungsfehler zu vermeiden. Andrea Stark-Nienhaus zeigt, wie das klappen kann.
Erfolgreiche Geschäfte im Bad mit der Teilsanierung.
Der SHK-Handwerksbetrieb Riegler von Claus Friedlein setzt zunehmend auf Teilsanierung im Bad. Von der Beratung über Pakete, Produktauswahl und Technik bis zur Übergabe: Teilsanierungen bieten Komfort, Effizienz und Werterhalt ohne Komplettumbau. SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger hat sich das genauer angeschaut.
In einem ca. 30-minütigen Livestream können sich alle Baubeteiligten bereits vor den Frühjahrsmessen zu neuen Geberit-Produkten informieren.
Wenn sich Licht, Materialität und Funktion zu einem harmonischen Ganzen verbinden, entsteht mehr als nur ein Badezimmer: ein durchdachtes Wohnraumkonzept. Wie ein roter Gestaltungsfaden zieht sich das Lichtdesign durch alle Bereiche – und schafft Räume, die Ruhe, Wandelbarkeit und Atmosphäre perfekt vereinen. Andrea Stark-Nienhaus zeigt anhand eines Praxisbeispiels, wie das funktioniert.
Wie können SHK-Betriebe trotz begrenzter Ausstellungsflächen und wachsender Konkurrenz durch Onlinehändler oder Möbelhäuser sichtbar bleiben? Der Schlüssel liegt in einer neuen Form der Produktpräsentation: der „Virtuellen Vielfalt“. Dafür reichen ein QR-Code und ein Smartphone, wie Christian Zinser schreibt.
Metrofliesen liegen im Trend. Der Retrostil in Erinnerung an die Gestaltung der Pariser Metro Anfang des 20. Jahrhunderts wirkt im Bad besonders in Kombination mit Fliesen in Zementoptik. Die breite Palette an Formen, Farben und Oberflächen bietet reichlich Spielraum in der Designwelt. Was etwa mit Metrofliesen in Blau machbar ist, beschreibt Andrea Stark-Nienhaus anhand eines Projektbeispiels.
Bei der Badmodernisierung sind Wandverkleidungsplatten eine echte Alternative zu Fliesen, etwa in puncto Design und Verlegegeschwindigkeit. Bei der Montage sollten allerdings einige Vorgaben beachtet werden, wie der Beitrag anhand des Systems Vipanel von Roth erläutert.
Die Neufassung der VDI 6000 „Sanitärtechnik Sanitärräume“ befasst sich in Blatt 6 mit Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen. Sprich: mit der kindgerechten Sanitärraumausstattung von Kindertagesstätten. Sanitärräume müssen die technischen Anforderungen an Hygiene und Sicherheit erfüllen und sollten spielerisch einen ressourcenschonenden Umgang mit Wasser ermöglichen. Bei der Planung und Einrichtung von diesen Anlagen sind unterschiedliche Aspekte auszubalancieren, beschreibt Susanne Behm.
Mit vormontierten Planox-Waschplatzeinheiten bietet KWC Professional eine Systemlösung für öffentliche Sanitäranlagen, industrielle Waschanlagen, Freizeit-, Sport- und Bildungseinrichtungen sowie für den Verwahrungs- und Sicherheitsbereich. Es handelt sich um komplett vorgefertigte Einheiten...
Wertvolle Tipps für Badplaner, um mit Farbe bei Kunden zu punkten, gibt Dr. Hildegard Kalthegener. Klar mag nicht jeder Farbe. Aber es ist gut, dennoch vorbereitet zu sein und gestalterische Sicherheit zu vermitteln, wenn ein Interessent offen ist für dieses Thema.
Der Trend zu neutralen Grautönen in der Innenarchitektur hat sich verfestigt, vornehmlich im Bad. Aber es geht farblich auch anders, ohne direkt in die Kolorierung der 60er-Jahre zurückzufallen. Ein beruhigender Bezug zur Natur im Wohnbereich lässt sich auch mit bunten Farben erreichen. Aber: Es kommt auf die Dosierung und das sorgsame Zusammenspiel aller Einrichtungskomponenten an, auch jenseits der Bad-Türschwelle.
Kauderer Haustechnik ist eigentlich ein ganz typischer SHK-Betrieb. Die Zahl der Mitarbeitenden liegt im einstelligen Bereich, das Unternehmen ist tätig in Sanitär und Heizung, in der Innung organisiert und Mitglied bei einem Einkaufsverband. Ganz untypisch dagegen: In Zeiten einer großen Badflaute hat Kauderer Haustechnik in eine neue Badausstellung investiert. Grund genug für SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger, sich das genauer anzuschauen.
Kann ein altersgerechtes Bad bzw. Pflegebad nicht auch gleichzeitig schön sein? Die Antwort lautet: eindeutig ja! Welche Gestaltungsmöglichkeiten es gibt, um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, beschreibt Dr. Hildegard Kalthegener. Kontraste in der Farbgestaltung zum Beispiel können als Wegweiser genutzt werden. Ausreichende Hell-Dunkel-Unterschiede werden meist noch erkannt, wenn das Farbensehen schon verloren ist.
Was lässt sich aus einem kaum 2,8 m² kleinen Bad hinsichtlich der Raumgestaltung rausholen? Eine ganze Menge, wie ein Projektbeispiel aus Münster zeigt.
Ein großzügiger Duschbereich, eine Badewanne für zwei, ein WC und ein Doppelwaschtisch – da war einiges unterzubringen in einem Bad mit 10 m² Grundfläche. Herausfordernd dabei war vor allem die Dachschräge. Andrea Stark-Nienhaus erläutert, wie sie alle Kundenwünsche unter einen Hut bzw. unter ein Dach gebracht hat.
Wie viel kostet ein Badezimmer? Dies ist wohl eine der wichtigsten Fragen, die sich die meisten Endkunden stellen, sobald sie mit dem Gedanken spielen, ein Bad zu renovieren. Was kann er sich leisten? Was will er sich leisten? Tanja Maier-Römlein und André Höbing erklären, wie das Vorgehen bei diesen sensiblen Fragen einfach gelingt.
Wie schafft man einen Wohlfühlraum auf 4 m², noch dazu innen liegend? Nach 25 Jahren war das kleine, fensterlose Bad einer Berliner Altbauwohnung sanierungsbedürftig. Wie trotz beengter Platzverhältnisse eine umfassende Neugestaltung zu einem beeindruckenden Ergebnis führt, beschreibt Inga Ganzer.
Wie bleiben Badplaner und Installateure in Zeiten eher schrumpfender Budgets für die Badmodernisierung trotzdem gut im Geschäft? Mit Maßnahmen, die bei geringerem Aufwand im Bad dennoch tolle Effekte erzielen. Das Schlüsselwort lautet Teilmodernisierung oder eben ganz modern Richtung Kunden kommuniziert: Pimp dein Bad. Tanja Maier-Römlein und André Höbing zeigen, was dahintersteckt.
Büros und Geschäftsräume werden normalerweise optisch ansprechend eingerichtet. Das gilt aber oft nicht für die zugehörigen WCs. Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die WC-Anlagen aufsuchen, betreten sie häufig eine andere Welt. Funktional, zumeist alt und unansehnlich sind die Bereiche ausgestattet. Hier ist froh, wer nur schnell wieder rauskann! Das geht auch anders, meint Andrea Stark-Niehaus.
Kombinieren ganz nach Bedarf und Geschmack
Aufsatzwaschtische verleihen dem Bad das gewisse Extra und sind ein stylischer Blickfang. VariForm bietet dafür nahezu unbegrenzte Möglichkeiten – ob eckig, rund, oval oder elliptisch, mit oder ohne Hahnloch und Überlauf. Ebenso vielfältig ist das Programm...
Mit einer Badewanne, die schön zentral im Raum platziert ist, lässt sich eine Wellness-Oase erschaffen. Worauf dabei unter Punkten der Badgestaltung zu achten ist und wie man übermotivierte Kunden einfängt, das erläutert der Beitrag.
Detailtiefe fürs Bad Mehr Farbe, mehr Individualität in der Gestaltung und mehr Dusch-WCs, die nicht mehr aussehen wie Dusch-WCs. Diese drei Stoßrichtungen haben die Anbieter von Produkten für Waschplatz und WC bei ihren ISH-Präsentationen favorisiert. Außerdem zeichnete sich zur Frankfurter Fachmesse eine deutliche Weiterentwicklung im Segment der Spiegelschränke ab. Die neuesten Keramikserien haben wir bereits in der SBZ 5-2019 vorgestellt. Was es darüber hinaus an neuen Armaturen und Duschlösungen bzw. Badewannen zu sehen gab, beschreiben wir in den nächsten Ausgaben.
Design am Waschplatz Ein Waschplatz im Bad muss gleichzeitig funktionell sein und gut aussehen. Gerade der zweite Punkt ist wichtig: Strahlen sein Design und die Farbwahl in der Regel doch auf das Erscheinungsbild aller anderen Badzonen aus. Der Beitrag geht auf die Möglichkeiten der Waschplatzgestaltung ein und zeigt beispielhafte Ausführungen.