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Angesichts neuer Förderregeln und sinkender Fördersätze hat Wolf seinen Online-Rechner aktualisiert, um Endkunden eine Orientierung bei der Heizungsmodernisierung zu bieten.
Neue Förderregeln, sinkende Fördersätze und individuelle Rahmenbedingungen erschweren vielen Eigentümern die Planung eines Heizungstauschs. Zur Unterstützung hat der Hersteller seinen Förderrechner aktualisiert. Das Tool bildet die aktuellen Vorgaben des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) ab und führt Endkunden schrittweise zu relevanten Förderinformationen.
Individuelle Förderung in wenigen Schritten
Der aktualisierte Förderrechner ermittelt die mögliche Förderung für eine Heizungsmodernisierung mit einer Wärmepumpe. Nutzer beantworten dazu fünf bis max. acht Fragen und erhalten anschließend einen Überblick über ihre Fördermöglichkeiten. Der Rechner ist auf eine intuitive Nutzerführung ausgelegt, um auch Anwendern, die sich bisher nicht intensiv mit der Heizungsförderung auseinandergesetzt haben, einen schnellen Einstieg zu ermöglichen.
Vorausschauende Planung und Ausschlusskriterien
Ein Merkmal des Förderrechners ist die Berücksichtigung künftiger Änderungen der Förderquoten. Dies ermöglicht Nutzern eine realistische Einschätzung des voraussichtlichen staatlichen Zuschusses zum geplanten Zeitpunkt der Antragstellung. Zudem weist der Rechner auf relevante Ausschlusskriterien hin. So werden Endkunden bspw. darauf aufmerksam gemacht, zu prüfen, ob für ihre Immobilie ein Anschlussgebot an ein Nah- oder Fernwärmenetz besteht, da dies eine Förderung ausschließen kann.
Alexander Krüger, Customer Excellence bei Wolf, betont die Zielsetzung des Tools: „Gerade in einer Phase, in der sich die Förderlandschaft verändert und viele Eigentümer nach Orientierung suchen, möchten wir eine verlässliche Entscheidungsgrundlage bieten und mehr Planungssicherheit schaffen. Unser Förderrechner macht die teilweise sehr komplexen Förderregelungen nachvollziehbar.“ ■
Quelle: Wolf / fl