Die Wärmepumpe ist selten das Problem, die Planung allerdings schon. Dr. Marek Miara forscht seit über 20 Jahren zu Wärmepumpen und hat zahlreiche Anlagen unter realen Bedingungen untersucht. Im Interview mit SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer erklärt er, welche Fehler Fachhandwerker teuer zu stehen kommen und warum nicht die Wärmepumpe über den Erfolg entscheidet, sondern was davor und danach passiert.
SBZ: Herr Dr. Miara, Sie beschäftigen sich seit rund 20 Jahren mit Wärmepumpen und haben unzählige Anlagen im Feld untersucht. Sie waren von 2003 bis zum Frühjahr 2026 am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE wissenschaftlich tätig und sind jetzt Executive Director von „Heat Pumps Watch“. Wie kam es dazu?
Dr. Marek Miara: Meine Geschichte hat mit Passivhäusern angefangen, die mich fasziniert haben, weil sie so wenig Energie brauchten. Am Institut war meine erste Aufgabe ein großes Monitoring-Projekt zu Passivhäusern, von denen ungefähr die Hälfte bereits mit Wärmepumpen ausgestattet war. Das war meine erste Berührung mit der Technologie. Nach diesem Feldversuch war für mich klar, dass die Wärmepumpe die Technologie ist, mit der ich mich beschäftigen wollte. Alles, was danach kam, war den Wärmepumpen gewidmet.
SBZ: Wenn Sie heute Bilanz ziehen: Was wissen wir über Wärmepumpen inzwischen definitiv?
Miara: Wir wissen, dass es eine ausgereifte Technologie ist und dass es viele Vorurteile und Thesen gibt, die ständig wiederholt werden, obwohl wir es wissenschaftlich längst besser wissen. Dass Wärmepumpen im Bestand gut funktionieren können, müssen wir also immer wieder nachweisen. Mit Heizkörpern können Wärmepumpen sehr erfolgreich und mit guter Effizienz arbeiten und auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen erzielen sie gute Effizienzen. Wenn ich es auf eine Sache reduzieren müsste, dann wäre es die Erkenntnis, dass Wärmepumpen auch in nicht oder nur teilweise sanierten Bestandsgebäuden gut funktionieren.
SBZ: Gab es etwas, was Sie bei Ihren Felduntersuchungen besonders überrascht hat?
Miara: Die Ergebnisse waren tatsächlich deutlich besser, als wir erwartet hatten. Auch wir hatten am Anfang eine gewisse Skepsis, aber die Erkenntnisse haben sich später in weiteren Felduntersuchungen in Frankreich, Österreich und der Schweiz wiederholt. Überrascht hat mich außerdem, wie niedrig die mittleren Vorlauftemperaturen tatsächlich sind. Man redet bei Bestandsgebäuden oft davon, dass sie mehr als 70 °C benötigen, was wir aber nur selten gemessen haben. Die mittleren Vorlauftemperaturen sind auch in nicht sanierten Gebäuden deutlich niedriger, als man allgemein denkt. Das erklärt auch, warum die Effizienz so gut ist: Die Wärmepumpe muss gar nicht so hohe Temperaturen liefern.
Was wir ebenfalls seit vielen Jahren sehen, ist, dass die Heizstäbe kaum laufen. Der Anteil der elektrischen Energie, den die Zusatzheizung benötigt, ist minimal. Selbst an den kältesten Tagen haben nicht alle Luft/Wasser-Wärmepumpen einen Heizstab benötigt.
Der Installateur wird nicht mehr nur Heizungsinstallateur sein, sondern zunehmend Energiewende-Installateur.
SBZ: Was zeigen Ihre Messdaten, wenn wiederholt der Satz „Wärmepumpe geht nicht im Altbau“ fällt?
Miara: Dass das Alter des Gebäudes und die erreichte Effizienz nichts miteinander zu tun haben - die gemessene Effizienz korreliert nicht dem Gebäudealter. Natürlich spielt der energetische Zustand eine Rolle, weil er einen direkten Einfluss auf die Vorlauftemperatur hat und je höher die Vorlauftemperatur sein muss, desto schlechter ist die Effizienz – das ist Physik.
Wärmepumpen können heute Vorlauftemperaturen von über 70 °C liefern. Technologisch sind sie damit in der Lage, auch in nicht sanierten Häusern die benötigte Wärme bereitzustellen. Wenn man ein sehr schlechtes Haus mit einem extrem hohen Heizwärmebedarf hat, muss man überlegen, ob man es nicht ohnehin energetisch verbessern sollte. Das hat dann aber mit der Wärmepumpe nichts zu tun.
In den allermeisten Fällen sind Bestandsgebäude für Wärmepumpen geeignet. Gerade bei älteren Gebäuden wurde häufig bereits etwas gemacht, z. B. die Fenster ausgetauscht. Dadurch sinkt der Heizenergiebedarf und die ursprünglich vorhandenen Heizflächen sind dann oft schon überdimensioniert. Das wiederum ermöglicht niedrigere Vorlauftemperaturen und damit einen effizienten Wärmepumpenbetrieb.
SBZ: Wir wissen mittlerweile, dass eine Wärmepumpe nicht unbedingt eine Fußbodenheizung benötigt. Wann aber lohnt sich der Austausch einzelner Heizkörper?
Miara: Wenn man in einzelnen Räumen tatsächlich mehr als etwa 60 bis 65 °C Vorlauftemperatur braucht, kann der Austausch einzelner Heizkörper sinnvoll sein. Damit lassen sich die Vorlauftemperaturen um mindestens 5 bis 10 K absenken, was für die Wärmepumpe bereits eine signifikante Verbesserung bedeutet. Wenn die Heizkörper ohnehin nicht mehr als etwa 55 °C benötigen, muss man sie dagegen nicht austauschen.
SBZ: Was passiert bei -10 °C oder noch tieferen Temperaturen?
Miara: Zunächst muss die Wärmepumpe an die klimatischen Bedingungen des Ortes angepasst werden. Es gibt Untersuchungen, in denen Wärmepumpen auch bei -30 °C betrieben wurden. Natürlich liegt die Effizienz bei solchen Temperaturen nicht bei 4, sondern vielleicht bei 2 oder noch niedriger. Das spielt aber eine untergeordnete Rolle, weil diese Temperaturen nur kurzfristig auftreten.
In einer Kälteperiode lag die mittlere Temperatur der untersuchten Anlagen bei etwa -3,6 °C. Die ausgewerteten Anlagen erreichten dabei im Mittel eine Effizienz von 2,3. Selbst bei dieser Kälte konnte also aus einer kWh Strom mehr als doppelt so viel Wärme gewonnen werden. Die schlechteste Anlage lief bei einer mittleren Außentemperatur von rund -10 °C und erreichte mit Unterstützung des Heizstabs immer noch eine Effizienz von etwa 1,6 bis 1,7.
SBZ: Welche Fehler würden Sie bei der Planung und Installation von Wärmepumpen am häufigsten erwarten?
Miara: Ich vermute, dass die Mehrheit der Anlagen überdimensioniert ist. Es gibt Normen und Richtlinien für die Dimensionierung. Trotzdem sind viele Systeme überdimensioniert, dazu kommt, dass sich die Wetterbedingungen verändert haben. Unsere Winter sind wärmer geworden, während Regelwerke nicht immer schnell genug angepasst werden.
Mit Wärmepumpen sollte man deshalb anders umgehen als früher mit Kesseln. Früher hat man bei zwei möglichen Kesselgrößen eher den größeren genommen, um sicherzugehen. Bei der Wärmepumpe sollte man den Mut haben, nicht zu groß zu dimensionieren. Eine überdimensionierte Wärmepumpe kann auch in der Übergangszeit an ihre Leistungsgrenze kommen und takten. Das ist nicht nur für die Effizienz schlecht, sondern auch für die Lebensdauer.
Wärmepumpen funktionieren auch in nicht oder nur teilweise sanierten Bestandsgebäuden. Die erreichte Effizienz korreliert nicht dem Gebäudealter.
Ein weiteres großes Thema ist die Einstellung der Wärmepumpe, die über die Effizienz entscheidet. In der Praxis sind Heizkurven häufig zu hoch eingestellt oder gar nicht optimiert. Gerade bei Wärmepumpen kostet das Effizienz. Während Kesselanlagen traditionell mit hohen Temperaturen arbeiten und diese heruntergemischt werden, erzeugt die Wärmepumpe direkt die eingestellte Vorlauftemperatur. Häufig fehlt zudem den Installateuren der Mut, die Heizkurve konsequent abzusenken aus Sorge, dass es beim Kunden zu kalt werden könnte.
Auch die hydraulische Anbindung ist wichtig: Wie gut ist die Wärmepumpe mit dem Heizsystem verbunden? Wie groß ist der Speicher? Ist ein Pufferspeicher überhaupt notwendig? Dazu kommen ganz banale Dinge wie nicht gedämmte Leitungen.
SBZ: Auf dem Markt gibt es inzwischen tausende Wärmepumpenmodelle. Nach welchen Kriterien kann ein Fachhandwerker die passende Maschine auswählen?
Miara: Es muss nicht nur ein passendes Modell für das Gebäude sein, sondern auch für die Bewohner. Die Menschen haben unterschiedliche Präferenzen. Effizienz ist natürlich ein wichtiger Punkt. Daneben spielen Schall, Investitionskosten und Design eine Rolle. Bei einem freistehenden Haus ist Schall möglicherweise weniger kritisch als bei dichter Bebauung. Wenn jemand die höchste Effizienz möchte, sollte er auch ein entsprechendes Modell bekommen, aber er muss wissen, dass das etwas kostet. Wer stärker auf die Investitionskosten achten muss, findet ebenfalls Modelle mit guter, aber nicht unbedingt herausragender Effizienz.
Das Wichtigste ist, für jeden Nutzer und jedes Haus ein passendes Modell zu finden. Selbstverständlich muss die Wärmepumpe mit der richtigen Leistung und für die erforderlichen Vorlauftemperaturen richtig ausgelegt sein.
Die durchschnittliche Wärmepumpe wird wahrscheinlich deutlich besser laufen als eine Top-Wärmepumpe, die schlecht eingestellt ist.
SBZ: Wenn Sie ein typisches Einfamilienhaus im Bestand vor sich hätten: Würden Sie eher eine Sole-Wasser-Wärmepumpe oder eine Luft/Wasser-Wärmepumpe wählen?
Miara: Wenn Platz, finanzielle Möglichkeiten und geologische Bedingungen es erlauben, ist eine Erdreichanlage langfristig zu bevorzugen, weil sie niedrigere Betriebskosten ermöglichen kann und auch beim Thema Schall Vorteile hat. Allerdings haben sich Luft/Wasser-Wärmepumpen in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt. Wenn eine Erdreichanlage möglich ist und eine besonders hohe Effizienz gewünscht wird, ist sie eine gute Lösung. Eine gute Luft/Wasser-Wärmepumpe ist aber ebenfalls eine gute Lösung. Der Effizienzunterschied zwischen beiden Anlagen ist kleiner geworden.
Bei Split oder Monoblock sehe ich keinen riesigen Einfluss auf die Effizienz. Die Entwicklung hin zu Monoblock-Geräten hängt derzeit auch mit den Kältemitteln zusammen. Bei brennbaren Kältemitteln versucht man, möglichst die gesamte Anlage draußen zu haben.
SBZ: Brauchen wir überhaupt noch Hybridsysteme?
Miara: Ich sehe technologisch kaum Gründe, heute noch eine Hybridanlage einzubauen. Moderne Wärmepumpen können die höheren Vorlauftemperaturen liefern, die früher als Argument für den zusätzlichen fossilen Wärmeerzeuger dienten. Wir haben große alte Häuser gesehen, in denen Hybridanlagen installiert wurden und der fossile Teil nur sehr wenige Stunden im Jahr lief. Meiner Meinung nach sind diese Systeme technologisch nicht notwendig und Auslaufmodelle. Wenn wir künftig auf Gas und Öl verzichten wollen, können Hybridanlagen den Umstieg erschweren. Deshalb sollten Anlagen von Anfang an so geplant werden, dass sie auch ohne den fossilen Teil auskommen.
SBZ: Die Wärmepumpe verändert das Geschäftsmodell von SHK-Betrieben. Wo sehen Sie die größten Chancen für das Fachhandwerk?
Miara: Die Chancen liegen gerade in der Verbindung mit anderen Technologien. Der Installateur wird nicht mehr nur Heizungsinstallateur sein, sondern zunehmend zum Energiewende-Installateur. Wer eine Wärmepumpe installiert, sollte auch etwas über Photovoltaik wissen. Wer Photovoltaik installiert, sollte sich mit Batteriespeichern, Elektromobilität und Smart Home beschäftigen. Auch künstliche Intelligenz wird eine Rolle spielen, etwa bei der Steuerung und Überwachung. Dadurch können sich Betriebe deutlich breiter aufstellen. Eine Spezialisierung auf Bestandsgebäude bietet eine echte Chance. Wer sich darauf spezialisiert, wird sicherlich keine Langeweile haben.
SBZ: Welche Kompetenz sollte ein SHK-Betrieb heute aufbauen, wenn er in fünf Jahren noch dabei sein will?
Miara: Je breiter, desto besser. Entscheidend wird die Fähigkeit sein, diese komplexe Zukunft zu verstehen und bedienen zu können. Es geht nicht mehr nur um Wärme, sondern auch um Strom und das gesamte Energiesystem. Wenn ein SHK-Betrieb ein komplettes Paket mit Photovoltaik, Energiespeicher, vielleicht einer Ladesäule und einer sinnvollen Kombination dieser Komponenten anbieten kann, wird das ein Modell für die Zukunft sein.
Entscheidend wird die Fähigkeit des Fachhandwerkers sein, die komplexe Zukunft zu verstehen und bedienen zu können. Ich würde immer den Top-Installateur wählen.
Die Häuser werden zunehmend netzdienlich arbeiten. Das Problem der Zukunft wird wahrscheinlich nicht sein, dass wir zu wenig Energie haben, sondern dass wir sie nicht immer dann haben, wenn wir sie brauchen. Mit dieser Energie sinnvoll umzugehen, wird auch für die Netzbetreiber eine Herausforderung.
SBZ: Wo endet sinnvolle Systemintegration und wo beginnt Technik-Overkill?
Miara: Overkill kann man schnell erreichen. Die Vorteile werden irgendwann immer kleiner. Photovoltaik und Wärmepumpe sind zunächst unabhängig voneinander sinnvoll. Zusammen können sie aber noch sinnvoller werden, weil man sie kombinieren kann. Wenn Photovoltaik, Speicher, dynamische Tarife, Wärmepumpe und weitere Geräte intelligent gesteuert werden, kann man das Gesamtsystem optimieren. Das wird allerdings komplexer und braucht entsprechende Intelligenz. Man kann aber auch einfach eine ganz normale Wärmepumpe betreiben. Auch das ist wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll.
SBZ: Alle sprechen von Künstlicher Intelligenz. Ist KI in der Wärmepumpe tatsächlich ein Fortschritt?
Miara: KI bringt viele Chancen, aber diese Chancen sehen wir noch nicht wirklich. Vieles, was heute als KI verkauft wird, ist eigentlich nur die Auswertung vorhandener Daten oder ein klassischer Algorithmus. KI kann aber bei komplexen Zusammenhängen helfen. Wenn wir künftig viele Komponenten in einem Energiesystem haben und diese sinnvoll und intelligent steuern wollen, werden wir wahrscheinlich eine Form von KI benötigen. Für die Optimierung einer Wärmepumpe selbst sind aber auch ohne KI schon sehr gute Ergebnisse möglich. Zurzeit sehe ich deshalb noch keine großen Vorteile durch KI an sich.
SBZ: Wenn Sie die deutsche Wärmepumpenbranche aus wissenschaftlicher Distanz betrachten: Was darf das SHK-Handwerk besser machen?
Miara: Durch schlechte Planung und Einstellung verschenken wir deutlich mehr Effizienz, als man durch die Wahl eines besseren Gerätes gewinnen kann. Wenn mich jemand fragt, ob es besser ist, eine Super-Wärmepumpe mit einem durchschnittlichen Installateur zu haben oder einen sehr guten Installateur mit einer durchschnittlichen Wärmepumpe, würde ich immer den Top-Installateur wählen. Die durchschnittliche Wärmepumpe wird wahrscheinlich deutlich besser laufen als eine Top-Wärmepumpe, die schlecht eingestellt ist.
Ein Betrieb, der wirklich versteht, wie Wärmepumpen laufen und sie richtig einstellen kann, ist bereits in der Avantgarde.
Ein Betrieb, der wirklich versteht, wie Wärmepumpen laufen und sie richtig einstellen kann, ist bereits in der Avantgarde. Gleichzeitig sollten sich die Betriebe auf die vernetzte Energiewelt vorbereiten. Ein weiterer Punkt ist die Installationszeit. Die Kosten müssen sinken. Das heißt nicht unbedingt, dass die Betriebe weniger verdienen müssen. Die Systeme und Prozesse müssen so optimiert werden, dass sie günstiger werden und der Betrieb trotzdem wirtschaftlich arbeitet.
SBZ: Stellen wir uns vor, wir treffen uns 2035 wieder. Was werden wir dann rückblickend über die Wärmepumpendebatte von 2026 sagen?
Miara: Ich hoffe, dass wir im Jahr 2035 auf 2026 als Wendepunkt zurückblicken. Die Wärmepumpe sollte sich dann kontinuierlich weiterentwickelt haben, ohne den politischen Zickzack-Kurs, der heute Hersteller, Handwerk und Kunden verunsichert. Lieber ein stabiles Wachstum als ein ständiges Auf und Ab. Vor allem haben wir hoffentlich 2026 auch den Preisgipfel erreicht, damit Wärmepumpen danach günstiger statt teurer werden.
SBZ: Zum Abschluss: Warum sollten Fachhandwerker und Endkunden auf die Primärdaten von „Heat Pumps Watch” vertrauen?
Miara: Fachhandwerker und Endkunden sollten sich auf sichere Daten verlassen, anstatt sich im Netz verunsichern zu lassen. Ich glaube nicht, dass wir noch einmal eine grundlegende technologische Entwicklung brauchen, um die Wärmewende zu schaffen. Natürlich wird es weitere Entwicklungen geben, aber was wir brauchen, ist eine Übersetzung der Technik und der Daten in Zuversicht.
Mit „Heat Pumps Watch” möchte ich Vertrauen bei Handwerkern und Endnutzern schaffen. Den Installateuren möchte ich durch Tools, Materialien und Unterlagen gezielt das geben, was sie brauchen, um sich selbst zu überzeugen und anschließend auch ihre Kunden zu überzeugen. Die Endnutzer wiederum sollen in die Lage versetzt werden, den Handwerkern die richtigen Fragen zu stellen und mutiger zu sein. Oft sind sowohl Handwerker als auch Endnutzer verunsichert. Diese Verunsicherung möchte ich durch unabhängige Fakten abbauen.
SBZ: Herr Dr. Miara, ich danke Ihnen für das informative und offene Gespräch.
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