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Sachsen

Meisterbonus soll auf 3000 Euro ansteigen

Zur Mitgliederversammlung des Fachverbandes SHK Sachsen in Döbeln stand ein Fachvortrag zur Vorstellung der Firma Prefa GmbH auf der Tagesordnung. Weitere Punkte waren die Bestätigung des Berichts des Vorstandes und der Geschäftsführung sowie Beschlussfassungen. Im Bericht des Vorstandes wurde über das vielfältige Engagement des Fachverbandes SHK Sachsen seit der letzten Mitgliederversammlung informiert. Nachfolgend einige Beispiele: Am 6. Februar 2026 kam es zu einer ersten Zusammenkunft der Allianz für Sachsen und der Staatsregierung. Dabei wurden 64 Prüfaufträge zu Strukturveränderungen in der sächsischen Staatsverwaltung vorgestellt. Am 24. April 2026 wurde der Dialog zur Reform-agenda für Sachsen fortgesetzt. Die Allianz bekräftigt dabei ihre Forderung, die Zahl der Landespersonalstellen bis 2035 auf 80.000 zu reduzieren. Der Meisterbonus soll in Sachsen auf 3000 Euro steigen. Das Handwerk freut sich über dieses Bekenntnis zur Berufsbildung. Dieses Ergebnis ist ein Erfolg der gemeinsamen Interessenvertretung der Innungen, Landesinnungsverbände und Handwerkskammern mit den Partnereinrichtungen des Handwerks. Zudem war der aktuelle Stand zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) Thema. Abschließend trug der Geschäftsführer den Lagebericht des Fachverbandes für das abgelaufene Geschäftsjahr und den Finanzbericht des Fachverbandes SHK Sachsen vor. Nach Beratung und Diskussion wurden der Bericht des Vorstandes und der Jahresabschluss des Fachverbandes für 2025 bestätigt und Vorstand sowie Geschäftsführung entlastet. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde über zwei Anträge zur Aufnahme als Förderndes Gastmitglied im Fachverband SHK Sachsen positiv entschieden: Die Autarc GmbH und die Prefa GmbH sind als neue Fördernde Gastmitglieder im Fachverband mit dabei.