Man lernt nie aus! Das ist das Motto des Heizungsbauers Khaled Al Shafei vom gleichnamigen Handwerksbetrieb in Reutlingen. Neuestes Knowhow in Kombination mit 30 Jahren Erfahrung, so begleitet er seine Kunden bei der Energiewende. Die Grundlage dafür: in das Thema Wärmepumpe Zeit, Geduld und Wissen investieren. Einzig die Kapriolen, die die Bundespoltik schlägt, gehen auch an ihm und seinen Kundne nicht spurlos vorüber.
Vertrauen schlägt Werbung: Eine Erhebung unter Endkunden zeigt auf, worauf Verbraucher beim Heizungstausch achten. Neben dem hohen Stellenwert regionaler Handwerks-Fachbetriebe beleuchtet die Studie auch, welche Ereignisse den Austausch einer Heizungsanlage tatsächlich auslösen und welche Rolle diese Faktoren für die Entscheidung zugunsten einer Wärmepumpe spielen. Klar ist aber: Das SHK-Fachhandwerk wird als Beratungsstelle enorm geschätzt.
Das SHK-Handwerk in Ba-Wü zeigt sich empört über die kurzfristigen Änderungen bei der Heizungsförderung und das andauernde Chaos um das neue GModG.
GModG und BEG-Kürzung verunsichern Wirtschaft und Verbraucher. Der ZVEH warnt vor einer Kostenfalle.
Der BWP kritisiert das GModG: Die Ausrichtung auf eine Biotreppe und mögliche Kürzungen der Heizungsförderung könnten die Wärmewende gefährden.
Der Bundestag hat die 65-%-Regel beim Heizungstausch in Großstädten verschoben. Der FV SHK-BW begrüßt dies und empfiehlt weiter die Wärmepumpe.
Der ZVSHK sieht im ständigen Wandel politischer Rahmenbedingungen das größte Hemmnis für die Gebäudemodernisierung. Das neue Gesetz muss Vertrauen schaffen.
Der BDH begrüßt den Entwurf des GMG bzw. GModG. Er markiere einen Kurswechsel hin zu weniger Bürokratie und stärkerer Marktorientierung.
Der ZVSHK kritisiert verschobene Fristen und fehlende Planungssicherheit in der Energiepolitik – zum Nachteil von Eigentümern und Handwerkern.
ZVSHK-Präsident Michael Hilpert kritisiert die Energie-Entlastung: Die geplante Prämie verlagert Kosten auf ohnehin belastete Betriebe.
Der FVSHK BW kritisiert die Verzögerungen beim GMG und fordert eine Verschiebung der 65-%-EE-Pflicht sowie einen parteiübergreifenden Energiekonsens.
Angesichts drohender fossiler Energiekrisen fordern die Pellet-Verbände DACH einen sofortigen Ausstieg aus Öl und Gas beim Heizen und setzen auf regionale Energie.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mit dem Negativpreis „Die rostige Heizung 2026“ ausgezeichnet.
Angesichts politischer Kurswechsel rät der Fachverband SHK Baden-Württemberg, die Heizungsentscheidung nicht von kurzfristigen Vorgaben abhängig zu machen.
BDH, BWP und ZVSHK begrüßen weniger Bürokratie und stabile Förderung. Der BWP warnt aber auch vor Rückschritten beim Klimaschutz und fehlender Planungssicherheit.
Der deutsche Heizungsmarkt ist auf einem 15-Jahres-Tief. Über 80 % der Immobilieneigentümer sind beim Heizungsthema verunsichert oder abwartend.
Der Absatz für Heiztechnik war im Jahr 2025 in der Hälfte der vom BDH gemeldeten Produktsegmenten rückläufig. Die Entwicklung folgt zumeist der Wärmewende.
Die Wärmepumpen-Branche vermeldet ein erfolgreiches Absatzjahr 2025: Mit 299.000 Heizungs-Wärmepumpen stieg der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 55 %.
Der Fachverband SHK Baden Württemberg hat zur Landtagswahl 2026 einen Flyer veröffentlicht, in dem er die zentralen Forderungen des SHK Handwerks an die künftige Landesregierung zusammenfasst – von Energiepolitik über Bildung bis zu Wirtschaft und Vergabe.
ZVSHK-Präsident Michael Hilpert zur wirtschaftspolitischen Bilanz der Bundesregierung: „Aus der Sicht des Handwerks in weiten Teilen ein verlorenes Jahr.“
Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) rechnet für 2025 mit einem Absatz von ca. 300.000 Heizungs-Wärmepumpen. Das entspricht einem Plus von über 50 % zum Vorjahr.
Der Heizungshersteller Stiebel Eltron setzt traditionell voll auf die Wärmepumpe – und ist damit vom Markteinbruch Ende 2023 besonders hart getroffen worden. Trotzdem präsentierte sich das Unternehmen auf der ISH 2025 selbstbewusst mit einem runderneuerten Produktportfolio. Wie sich Stiebel Eltron neu aufgestellt hat und was die Branche jetzt von der Politik braucht, darüber sprach Tim Geßler aus der Redaktion Wärmewende für die SBZ mit dem Geschäftsführer Vertrieb und Marketing Heinz-Werner Schmidt.
Der ZVSHK warnt eindringlich davor, die politische Diskussion um die heizungstechnischen Anforderungen im Gebäudeenergiegesetz erneut zu entfachen.
9. Energiekongress in München Die deutsche Stromversorgung wird von Gutachtern zunehmend als unsicher eingeschätzt. Während im Norden Windstrom verramscht wird, fehlen in Süddeutschland Kapazitäten. In Baden-Württemberg und Bayern wird deshalb über den Ausbau der KWK nachgedacht. Wolfgang Schmid
Unser Dialog-Kommentar zur SBZ 13, die am 18.07. erscheint, behandelt die mal eben durchgewunkene Novelle zum EEG. Lesen Sie hier schon vorab die Meinung unserer Redakteure Dirk Schlattmann und Uwe Bolz: ...