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Alle Artikel zum Thema Trinkwasser-Installation

A Fachgerecht geplante und ­betriebene Trinkwasser-Installationen erhalten die Trinkwassergüte bis zur Entnahmestelle. Ob ­auffällige Messwerte gegen den jeweiligen Grenzwert der TrinkwV gespiegelt und einer Ursache zugeordnet werden ­können, entscheidet die fachgerechte Probennahme.

Chemische Parameter im Trinkwasser – Teil 1: Grundlagen, Ursachen und Grenzen der Z-Probe

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Die Konzentration chemischer Parameter wie Blei und Nickel kann sich innerhalb der Trinkwasser-Installation verändern – eine beliebige Wasserprobe reicht deshalb für eine fachgerechte Bewertung nicht aus. Entscheidend ist zunächst die richtige Fragestellung: Geht es um das gelieferte Trinkwasser, die Korrosivität im Versorgungsgebiet oder die Belastung an einer einzelnen Entnahmestelle? Dr. Peter Arens klärt in Teil 1 des zweiteiligen Beitrags die Grundlagen – wo die Verantwortung für die Trinkwassergüte liegt, was mögliche Ursachen erhöhter Metallkonzentrationen sind, wann und weshalb beprobt werden sollte und warum eine Zufallsstichprobe nicht zur Bewertung einer Trinkwasser-Installation herangezogen werden darf.

Schutz des Trinkwassers: Webinar zur neuen DIN EN 1717

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Trinkwasser ist kein Lebensmittel – es ist überlebensnotwendig! Als entscheidende Voraus­setzung für den Erhalt der öffentlichen Gesundheit kann es nicht ersetzt werden. Wird Trinkwasser durch Chemikalien oder Mikroorganismen verunreinigt, können akute Gesundheits­gefahren für Verbraucher, Nutzer und Beschäftigte entstehen.

„Das Untersuchungsergebnis war wenig überraschend.“ 
Dr. Ulrich Borchers, IWW Zentrum Wasser

PFAS in Trinkwasser-Installationen: „Ich sehe keinen Handlungsbedarf.“

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Tragen Armaturen, Dichtungen und andere Installationskomponenten zur PFAS-Belastung des Trinkwassers bei? Dr. Ulrich Borchers vom IWW Zentrum Wasser ist dieser Frage nachgegangen und hat dafür 55 Trinkwasserproben aus 17 Gebäudewasserversorgungsanlagen ausgewertet. Im Interview mit SBZ-Redakteurin Beate Geßler spricht er über den Hintergrund der Untersuchung, ihre Ergebnisse und was sie für die SHK-Praxis bedeuten.

PFAS in Trinkwasser-Installationen: Was eine aktuelle Untersuchung zeigt

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Der neue Grenzwert der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) für die 20 festgelegten PFAS-Einzelsubstanzen gilt seit dem 12. Januar 2026. Analytische Überwachung und Gegenmaßnahmen laufen bei den öffentlichen Wasserversorgern seither routinemäßig. Beprobt wurde bislang fast ausschließlich an den Ausgängen der Wasserwerke – mit der Annahme, dass sich PFAS-­Konzentrationen im Verteilungsnetz nicht weiter erhöhen. Aber ist das wirklich so? Dr. ­Ulrich Borchers nimmt insbesondere den Bereich der Gebäudewasserversorgungsanlagen unter die Lupe und geht der Frage nach: Trägt die Trinkwasser-Installation selbst zur PFAS-­Belastung bei – und was kommt tatsächlich an den Entnahmestellen an?

Um die Sportstätte des TSV München-Ost, eines der größten Sportvereine Münchens, technisch und hygienisch zukunftssicher aufzustellen, wurden die ­bestehenden Anlagen saniert und um eine neue Dreifachsporthalle erweitert.

Digitales Wassermanagement sichert Trinkwasserhygiene in Sportstätte

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Im Rahmen der umfassenden Sanierung und Erweiterung einer Sportanlage wurde gezielt in eine zukunftssichere Trinkwasser-Installation investiert. Es galt, den hygienisch einwandfreien Betrieb auch bei wechselnder Auslastung zuverlässig zu gewährleisten. Unterstützt wird dies durch elektronische Armaturen und ein digitales Wassermanagementsystem, das dazu beiträgt, ­Risiken – wie einer gesundheitsgefährdenden Legionellenkonzentration – wirksam vorzubeugen.

Längere Trockenperioden, heißere Sommer: Der Klimawandel verändert den Umgang mit Trinkwasser grundlegend.

Nachhaltiger Umgang mit Wasser in der Gebäudetechnik

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Wasser wird knapper – nicht allein global, sondern auch in Deutschland. Der Klimawandel verändert die Niederschlagsmuster, die Trockenperioden nehmen zu. Ein sparsamer Umgang mit der Ressource Trinkwasser ist unumgänglich. Das ist gleichzeitig eine der zentralen ­Herausforderungen der Zukunft, denn es gilt, an vielen Stellschrauben zu drehen. Doch was kann die Gebäudetechnik dazu beitragen und an welchen Stellen kann dies geschehen? Ein Appell von Thomas Wollstein.

Die kostenlose Teilnahme am Sanitärtechnischen Symposium ist begehrt: Mehr als 200 Teilnehmer finden Platz im Audimax auf dem Technologie-Campus Steinfurt der Fachhochschule Münster.

Trinkwasser schützen – auf möglichst hohem Niveau

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Damit Trinkwasser in hygienisch einwandfreier Qualität auch an einer entfernten Entnahmestelle im Gebäude zur Verfügung steht, haben sich die Regeln für Planung, Installation, ­Wartung und Betrieb stetig weiterentwickelt. Die Fachhochschule Münster nutzte ihr 25. ­Sanitärtechnisches Symposium am Technologie-Campus Steinfurt, um die zahlreichen gesteigerten Qualitätsansprüche rund ums Trinkwasser während der vergangenen Jahrzehnte Revue passieren zu lassen. Warum die Jubiläumsveranstaltung am 5. März 2026 für Sanitärfachleute ein wichtiger Anlass war, sich einen der begehrten Plätze im Audimax zu sichern, und welche wichtigen Impulse für die Umsetzung in der Gebäudetechnik sie dabei mitnehmen konnten, berichtet Thomas Dietrich.

Neue Erkenntnisse zu Legionellen bei hohen Temperaturen

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Um das Wachstum von Legionellen in Trinkwasser-Installationen einzudämmen, fordern Normen ausreichend hohe Temperaturen für Warmwasser und genügend tiefe Temperaturen für Kaltwasser. Eine Studie aus einem spezialisierten Forschungslabor der Universität Zürich hat nun systematisch untersucht, wie sich Legionellen unter Wärmeeinwirkung verhalten. Prof. Dr. Hubert Hilbi, Arnd Gildemeister und Camille Schmid fassen die Studienergebnisse und ihre Auswirkungen auf die Praxis der Trinkwasserhygiene zusammen.

„Die TrinkwV ist ein wichtiger, aber nicht abschließender Maßstab“

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Die neue UBA-Empfehlung „Systemische Untersuchungen von Trinkwasserinstallationen auf ­Legionellen nach Trinkwasserverordnung – Probennahme, Untersuchungsgang und Angabe des Ergebnisses“ vom 13  Oktober 2025 ist zwar künftig die einzige verbindliche Vorgehensweise, wenn es um die Erfüllung von § 31 TrinkwV geht, doch über die TrinkwV hinaus gibt es weitere Rechtspflichten, je nach Art der Nutzung der Gebäude. Warum sie von Bedeutung sind, erläutert Rechts­anwalt Hartmut Hardt in einem Interview mit der SBZ-Redaktion. Sein juristischer Schwerpunkt ist das Betreiberrecht – ein Rechtsgebiet, das juristische Verantwortung mit technischer Praxis verbindet.

Probennahme: Neue technische und juristische Bezugspunkte

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Das Umweltbundesamt (UBA) hat mit einer neuen Empfehlung seine Vorgaben zur ­systemischen Untersuchung von Trinkwasser-Installationen auf Legionellen nach der Trink­wasserverordnung (TrinkwV) überarbeitet. Damit kommt es unter anderem zu wesentlichen Änderungen bei der Definition von Untersuchungsstellen. Bis diese Empfehlung mit einer überarbeiteten Version der TrinkwV irgendwann 2026 in Kraft tritt, sollte die Lage der ­bisherigen Probennahmestellen überprüft und ggf. neu festgelegt werden. Dr. Peter Arens erläutert, warum das für Betreiber, Fachplaner, Fachhandwerker und Labore relevant ist.

Anschluss eines ­Systemtrenners.

Die neue DIN EN 1717: Schutz der Lebensgrundlage Trinkwasser

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Die Erkenntnisse, wie das Trinkwasser in den Installationen vor Einflüssen z. B. von ange­schlossenen Apparaten oder Verbindungen zu Nichttrinkwasser-Installationen geschützt werden kann, ist für die Fachwelt in der DIN EN 1717 als europäisches Regelwerk und allgemein anerkannte Regel der Technik (a. a. R. d. T.) zusammengefasst. Nach nun 15 Jahren wurde die Version von 2011, die im Wesentlichen unverändert aus der Version von 2001 übernommen worden war, überarbeitet. Robert Kutzleb beleuchtet, welche Neuregelungen zum Schutz des Trinkwassers für Planer und ausführende Betriebe mit der Überarbeitung einhergehen.

Zwischen Mindeststandard und Innovation: Die juristische Bedeutung technischer Regelwerke

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Ob ein Werk mangelhaft ist, hängt nicht immer davon ab, ob es einwandfrei funktioniert – es reicht bereits ein Verstoß gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.). Das hat der Bundesgerichtshof in einer Vielzahl von Urteilen und das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf in einem viel beachteten Urteil klargestellt. Doch was genau gilt als a. a. R. d. T., was ist zu beachten, wenn sich die Regeln während der Installation ändern, und welches Risiko bringt die Gewährleistungsphase mit sich? Rechts­anwalt Thomas Herrig erläutert im Interview mit SBZ-Redakteurin Beate Geßler, was das SHK-Handwerk über die juristische Bedeutung technischer Regelwerke wissen sollte – und warum das geplante Gebäudetyp-E-Gesetz die Branche nicht so einfach entlasten wird wie erhofft.

Deutung statt Hörigkeit

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Der richtige Umgang mit technischen Regelwerken im SHK‑Handwerk

Ein dichtes Geflecht

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Trinkwasser-Installationen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) zu planen, zu errichten und zu ­betreiben. Zu den Regelwerken, die Fachplanern, ausführenden Betrieben und Betreibern konkrete, von der Fachwelt anerkannte Regeln der Technik bereitstellen, gehören vor allem DIN-Normen, VDI-Richtlinien und DVGW-Arbeitsblätter. Diese technischen ­Regelwerke ­dienen der Konkretisierung von Gesetzen und Verordnungen – etwa der Trinkwasserverordnung (TrinkwV). Sie enthalten ­Empfehlungen und technische Vorschläge dafür, auf welche Art und Weise die jeweiligen Forderungen umgesetzt werden können.

Arbeitshilfen

Praktische Hilfs­mittel für Hand­werker

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Leitfäden, Infoblätter und Serviceangebote – nützliche Arbeitshilfen für den SHK-Alltag. Neu mit dabei: Dusch­bro­schü­re von Bette, FGK-Wegweiser 2026, Arbeiten mit Asbest.

10. Juni 2026, Kassel

DVQST lädt zur 3. Sach­ver­stän­di­gen-Ta­gung ein

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Die 3. Sachverständigen-Tagung des DVQST am 10. Juni 2026 in Kassel beleuchtet neue gesetzliche Vorgaben und technische Regelwerke in der Trinkwasserhygiene.

Ein unverzichtbares Standardwerk für die SHK-Praxis

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Mit dem Kommentar zur VDI 6023 Blatt 1 legt Arnd Bürschgens ein umfassendes Nachschlagewerk vor, das die komplexen hygie­nischen Anforderungen an Planung, Ausführung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasser-Installationen praxisnah aufbereitet. Dem erfahrenen Sachverständigen gelingt es schlüssig...

Trinkwasserhygiene zwischen Energieeffizienz und Regelwerksanpassung

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Die 7. VDI-Fachkonferenz „Trinkwasserhygiene & -Installationen“ brachte Mitte November 2025 in Mannheim über 100 Fachleute aus Forschung, Planung, Betrieb, Instandhaltung und Überwachung zusammen. An zwei intensiven Konferenztagen wurde über die Herausforderungen im ­Spannungsfeld zwischen Energieeinsparung und hygienischer Sicherheit sowie die Anpassungen an neue europäische und nationale Regelwerke nicht nur referiert, sondern auch rege diskutiert.

Trinkwasserhygiene

DVQST-Seminar­pro­gramm 2026 zum Down­load

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Trinkwasser-Installationen werden komplexer und mit ihnen die Vorgaben. Der DVQST erweitert sein Seminarprogramm um entsprechende Schwerpunkte.

Trinkwasser-Installation

Kältewelle: hohe Kos­ten durch Frost­schä­den ver­mei­den

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Der VDI warnt vor schwerwiegenden Folgen durch einfrierende Leitungen bei Minusgraden und Stromausfällen. Wichtige Tipps zur Prävention, um Sanierungskosten zu vermeiden.

Bisphenol A (BPA) kann bereits in geringen Mengen gesundheitsschädlich wirken. Es wird unter anderem zur Herstellung bestimmter Epoxidharze verwendet, die bei Innenbeschichtungsverfahren von Rohrleitungen zum Einsatz kommen.

Innenbeschichtungen in Trinkwasser-Installationen: Risiken, Regelwerke, Alternativen

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Rohrinnensanierungen werden häufig als vermeintlich kostengünstige Alternative zu einem aufwendigen Rohrleitungsaustausch in Trinkwasser-Installationen angeboten. Dabei kommen teils auch heute noch Materialien aus organischen Reaktivharzen wie Epoxidharze, sogenannte keramische Beschichtungen oder andere als patentiert bzw. zertifiziert beworbene Mischungen mit unbekannten Inhaltsstoffen zum Einsatz. Doch welche Chancen und Risiken verbergen sich dahinter? Und wie ist dieses Verfahren aus Sicht der gesetzlichen Anforderungen und der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) zu bewerten? Jonas Ganzenmüller klärt auf.

Das Einatmen von legionellenhaltigen, lungengängigen Aerosolen kann zu einer Gefährdung der menschlichen Gesundheit führen. Daher sind regelmäßige Trinkwasseruntersuchungen für viele Gebäude gesetzlich vorgeschrieben.

DVGW W 551-1 (A): Probennahmen auf Legionellen im Fokus

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Die Basis jeder Bewertung einer Trinkwasser-Installation bilden fachgerechte Probennahmen. Doch während im Labor kaum Fehler gemacht werden, sieht dies bei der Probennahme selbst oftmals anders aus. Der Entwurf des neuen Arbeitsblatts DVGW W 551-1 (A) rückt die fachgerechte Vorgehensweise bei der Probennahme auf Legionellen noch stärker in den Fokus. Dr. Peter Arens beschreibt die wesentlichen Faktoren, die bei einer Probennahme zu beachten sind, welche Aspekte überarbeitet bzw. neu definiert wurden und wie sich typische Fehler vermeiden lassen.

„Da kursieren auch bei den Fachleuten jede Menge Halbwissen und zahlreiche Fehldeutungen der Regelwerke.“ Arnd Bürschgens,
Vorsitzender des DVQST und ö. b. u. v. Sachverständiger im Installateur- und Heizungsbauerhandwerk für das Teilgebiet Trinkwasserhygiene

Sachverstand statt Bauchgefühl

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Trotz klarer Vorgaben ist die Sicherstellung der Trinkwasserhygiene in Gebäuden weiterhin mit erheblichen Problemen verbunden. Die Ursachen liegen oft in fehlendem Know-how sowie fehlerhafter Planung, Installation und Instandhaltung von Trinkwasseranlagen. Welchen ­Stellenwert aktuell die Trinkwasserhygiene genießt, wo typische Schwachstellen und ­besondere Heraus­forderungen liegen und warum SHK-Betriebe durch gezielte Weiter­bildung und Qualifikation nicht nur hygienische Sicherheit schaffen, sondern sich auch ­wirtschaftlich gut aufstellen können, darüber sprach SBZ-Redakteurin Beate Geßler mit Ewa Strubelt (VDI Wissensforum) und Arnd Bürschgens (DVQST).

Trinkwasser und Brandschutz – eine trennscharfe Aufgabe

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Trinkwasser gilt als das am strengsten kontrollierte Lebensmittel – doch genau an der Schnittstelle zur Löschwassertechnik lauert ein nicht zu unterschätzendes hygienisches Risiko. In der Praxis finden sich immer wieder unsachgemäße Anschlüsse, bei denen stagnierendes Löschwasser hygienische Risiken erzeugt. Dabei lässt sich mit überschaubarem Aufwand ein technisch sicherer und norm­gerechter Zustand erreichen. Manuel Cirkel erläutert die zentralen Anforderungen und erklärt, wann und warum Bestandsanlagen ein Update benötigen.

Trinkwasser-Installation

DVQST-Fach­pu­bli­ka­ti­on: In­nen­be­schich­tung von Rohr­lei­tun­gen

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Die neue DVQST-Fachpublikation beleuchtet Sinnhaftigkeit und Zulässigkeit von innenbeschichteten Rohrleitungen kritisch und weist auf potenzielle gesundheitliche Risiken hin.