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Wärmewände in der Praxis (Teil 4) – Umsetzung der neuen Wärmeübergabe im Erdgeschoss

Die Ausgaben der SBZ im Juli, September und Dezember 2025 beschrieben die praktische Umsetzung der Modernisierung des fast 40-jährigen Wohnhauses einer jungen Familie. Dabei lag der Fokus auf der umfassenden Beratung, der Bestandsaufnahme, der Planung und Projektierung sowie dem Rückbau der Heizkörper mit nahezu vollständig ausgemauerten Heizkörpernischen. Die neue Wärmeübergabe (Wand-, Dach­schrägen- und Deckenheizung) im Schlafzimmer und den zwei Kinderzimmern im Obergeschoss war einschließlich einer kleinen Erweiterung der Elektroinstallation, der Einzelraumregelung sowie der Wärmeverteilschicht aus
Lehmputz und dem finalen Anstrich mit Lehmfarbe abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt war bereits Sommer und die Zeit drängte im Bauablauf.

Schrittweiser Einbau der Fußboden­heizung und Raumgestaltung

Der Einbau der Fußbodenheizung in Nassbauweise mit Estrich und neuem Fliesenbelag inkl. Sockelleisten sollte in drei Bauabschnitten erfolgen: zwei Bauabschnitte im Erdgeschoss und ein Bauabschnitt im Keller. Dort sollte im ehemaligen Hobbyraum ein Homeoffice mit Übernachtungsmöglichkeit für Gäste eingerichtet werden. Allerdings sollte dies erst geschehen, wenn das Erdgeschoss fertiggestellt war, da der Hobbyraum als Stellfläche gebraucht wurde, um die Flächen im EG für den ersten Bauabschnitt freizubekommen.

Die Priorität lag auf dem Erdgeschoss. Um dem Bauablauf im bewohnten Zustand gerecht zu werden, wurde der Grundriss in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Der erste Bauabschnitt war das Wohn-/Esszimmer und die Küche, die durch eine Raumöffnung zu einem großen Raum (Regelzone) wurde. Im Wohnzimmer wurde auch der bestehende Kachelofen umgebaut, der neuen Raumaufteilung angepasst und ein wassergeführter Kachelofeneinsatz integriert. Der zweite Bauabschnitt sollte die Diele/Flur, die Gästetoilette und das ehemalige Homeoffice, das im Folgenden ein Kinderzimmer werden sollte, umfassen.

Rückbau und Beginn im EG

Die Flächen des Bauabschnittes wurden jeweils freigeräumt, der Fliesenbelag inkl. Estrich mit alter Trittschalldämmung rückgebaut, aus dem Gebäude geschafft und fachgerecht entsorgt. Der Untergrund wurde gereinigt und Wärmeverteilleitungen für die ehemaligen Heizkörper wurden ebenfalls rückgebaut. Noch benötigte Versorgungsleitungen auf dem Rohfußboden (Elektroleitungen im Schutzrohr, Wasserleitungen), die weiterhin benötigt wurden, wurden überprüft sowie die Kaltwasserleitungen gedämmt. Da im Kellerraum unter der Fußbodenheizung die Trittschallanforderungen untergeordnet waren, konnte eine Unterbrechung der Systemrohrplatte an einigen wenigen Stellen toleriert werden. Diese Leitungen wurden ausreichend befestigt und thermisch entkoppelt.

Die Montagearbeiten der neuen Wärmeübergabe begannen im Erdgeschoss mit dem Heiz-/Kühlkreisverteiler, der im Flur an zentraler Stelle in Aufputz-Ausführung an einer Wand bodenstehend in einem an die Wandfläche angepassten Verteilerschrank positioniert und befestigt wurde. Die für die Regeleinheit der Einzelraumregelung notwendige Spannungsversorgung (230 V/50 Hz) wurde mittels einer zusätzlichen UP-Steckdose vorbereitet.

Nach diesen Arbeiten konnte mit der Montage des umlaufenden Rand-Dämmstreifens begonnen werden. Um den Rand-Dämmstreifen vollflächig an die Wandflächen anschließen zu lassen und ggf. zu befestigen, mussten die Heizkörpernischen mindestens über die Höhe des Raumdämmstreifens ausgemauert und die ergänzende Wandfläche angeglichen sein.

Nach der vollständigen Anbringung des Rand-Dämmstreifens konnte mit dem Verlegen der Systemrohrplatte von der Rolle begonnen werden. Die auf das Klettvlies gedruckte Rasterung dient als Orientierung für den Verlegeabstand. Das Systemrohr (mit Klettnadelband) wurde entsprechend dem im Verlegeplan angegebenen Verlegeabstand positioniert und über das Klettsystem lagestabil auf der Systemplatte befestigt.

Heiz-/Kühlkreisverteiler für Erd- und Kellergeschoss

Jeder Wärmeübergabekreis wurde über Euro-Konus-Verschraubungen an den Verteiler- und Sammlerbalken angeschlossen. Die tatsächlich verlegten Systemrohrlängen eines jeden Wärmeübergabekreises wurden dokumentiert und in die Raumliste des Heiz-/Kühlkreisverteilers eingetragen.

Abweichend vom ursprünglichen Verlegeplan wurden nach Abstimmung mit der Bauherrschaft die ursprünglich getrennt geplanten Wärmeübergabekreise für Toilette und Diele (Treppenhaus) zu einem gemeinsamen Kreis zusammengeführt. Im Zusammenhang mit den Regelzonen der Fußbodenheizung im Erdgeschoss wurde mit der Bauherrschaft zudem die im GEG genannte 6-m²-Regel besprochen, nach der Räume mit einer Fläche bis 6 m² keine separate Raumtemperaturregelung benötigen.

In gemeinsamer Abstimmung wurden die Verlegeabstände entsprechend der unterschiedlichen Wärmestromdichten angepasst und der Raumthermostat der Regelzone 3 in der Gäste­toi­lette angeordnet. Für das Erdgeschoss ergeben sich damit insgesamt sechs Wärmeübergabekreise, die auf vier Regelzonen verteilt sind. Die Garderobe wird als Windfang nicht beheizt; durch die Wohnungseingangstür ist eine thermische Trennung gegeben.

Für den Hobbyraum wurden zwei Wärmeübergabekreise vorgesehen. Die Deckenbohrungen für die vier Systemrohre wurden ebenso wie für die beiden Wärmeverteilleitungen vor der Montage des Heiz-/Kühlkreisverteilers hergestellt. Die Systemrohre für den Hobbyraum wurden mit einem Dämmschlauch auch schon in den Keller geführt, um sämtliche Deckendurchführungen verschließen und fertigstellen zu können. Der Rohboden wurde unter dem Heiz-/Kühlkreisverteiler in den Maßen des Verteilerschrankes ausgespart.

Schnittstelle zur Wärmeverteilung

Die Wärmeverteilleitungen des Heiz-/Kühlkreisverteilers wurden direkt und senkrecht in den Keller verlegt, in den bestehenden Heizraum geführt und provisorisch an den alten Heizkessel bzw. die bestehende Hydraulik angeschlossen. Die Vorlauftemperatur, insbesondere für das Belegreifheizen, wird vorübergehend über einen Festwertregler gesteuert und zusätzlich durch einen Sicherheitstemperaturbegrenzer abgesichert.

Ähnlich wie die Decken-, Wand- und Dachschrägenheizung im Obergeschoss erhält auch die Fußbodenheizung im Erdgeschoss und Keller eine eigene Pumpengruppe. Allerdings war bereits absehbar, dass die neuen Komponenten der Wärmebereitstellung – wie Pumpengruppen, Hydraulikmodule und Speicher – bis zum Beginn der Heizperiode nicht geliefert werden würden.

Koordination von Baunebenleistungen

Im Bereich des Kachelofens, dessen Aufbau an die Grundrissänderung angepasst wurde, waren Abstellungen notwendig, die mit dem Kachelofenbauer besprochen wurden. Für die Integration einer Backröhre in den Kachelofen wurde ­eine entsprechende Öffnung durch die Wand zur ­Küche geschaffen. Die sich genau in diesem Bereich befindlichen Wärmeverteilleitungen für das Obergeschoss wurden umverlegt.

Nachdem noch ergänzende Steckdosen an einigen Wandflächen verlegt wurden, konnten alle Wandflächen verschlossen werden, bevor mit der Montage der Fußbodenheizung begonnen wurde. Lediglich das Auffüllen des Strukturputzes an den Wandflächen sollte während der Zeit des Belegreifheizens ausgeführt werden.

Montage der Fußbodenheizung

Die Systemplatten wurden von der Rolle verlegt und miteinander mittels Überlappungsstreifen verklebt. Ebenso wurde der Rand-Dämmstreifen mit der Systemplatte verklebt. Die Systemrohre wurden als Klettsystem montiert und die einzelnen Wärmeübergabekreise am Heiz-/Kühlkreisverteiler angeschlossen, während der Sand für den Estrich schon angeliefert wurde.

Die Montage der Fußbodenheizung erfolgte gemäß Verlegeplan entsprechend den Einzelraum-Heizlasten. Estrichfugen wurden mit dem Estrichleger besprochen und im Verlegeplan berücksichtigt. Die Montagefreundlichkeit des Klettsystems sowie Eigenleistungen und Mithilfe der Bauherrschaft kamen dem ambitionierten Bauablauf sehr entgegen. Unmittelbar nachdem alle Wärmeüberkreise des ersten Bauabschnittes angeschlossen waren, erfolgte die Druckprobe und die Leitungsführung wurde nochmals geprüft, das Systemrohr an einigen Stellen nachgerichtet. Daraufhin wurde die Anlage gefüllt, ausreichend gespült und entlüftet. Die Freigabe an den Estrichleger zum Einbringen des Estrichs erfolgte umgehend. Nur wenige Tage später konnte mit dem Belegreifheizen von Bauabschnitt 1 EG begonnen werden.

Da der alte Heizkessel noch in Betrieb war, konnte das Heizungswasser bisher nicht aufbereitet werden. Gleichzeitig befanden sich die Speichertechnik, die Wärmepumpe und das Hydraulik-­Zubehör bereits deutlich im Lieferverzug. Ein konkreter Liefertermin war nicht absehbar, sodass der alte Kessel einen weiteren Winter genutzt werden musste. Auch für den wassergeführten Kachelofeneinsatz konnte kein Liefertermin angegeben werden. Da dieser erst in die Heizungs-Hydraulik eingebunden werden musste, konnte er nicht in Betrieb genommen werden. Für den kommenden Winter war daher die neue Fußbodenheizung im Erdgeschoss ausschlaggebend.

Nach Abschluss des zweiten Bauabschnitts im Erdgeschoss wurde die gesamte Wärmeübergabe für die bevorstehende Heizperiode vollständig gespült, gereinigt und entlüftet. Aufgrund des Zustands des Kessels wurde außerdem ein Magnetit­abscheider installiert.

Das Belegreifheizen

Entsprechend dem Protokoll des Estrichherstellers wurde das Belegreifheizen durchgeführt. Die Regelung des Belegreifheizens übernahm der Bauherr nach Einführung und beobachtete auch die Restfeuchte, welche final mit einem CM-Messgerät geprüft wurde.

Handwerkliches Können und eine hohe Materialgüte des Estrichs ermöglichten eine fast erdfeuchte Einbringung, was dem Belegreifheizen absolut entgegenkam. Bei flüssig eingebrachten Estrichen reicht die vorgegebene beziehungsweise geplante Belegreifheizzeit sehr oft nicht aus.

Der Kalk-Zement-Estrich wurde vor dem Haus angemischt und erdfeucht eingebracht. Dabei wurde besonders darauf geachtet, dass der Estrich seine notwendigen Ruhezeiten erhielt, bevor mit dem Belegreifheizen begonnen wurde.

Das Wohnzimmer wurde während des Beleg­reifheizens verschattet, um den Estrich vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Während des Belegreifheizens wurden die Strukturputzflächen raumweise bearbeitet. Der Estrich wurde dabei an den entsprechenden Stellen der Arbeitsbereiche geschützt, ohne das Belegreifheizen zu beeinflussen.

Nach dem Belegreifheizen galt es, die neuen Bodenbeläge herzustellen, um diese Flächen zügig, aber mit der notwendigen Trocknungszeit fertigzustellen, um den Bauabschnitt 2 freiräumen zu können. Die Sockelleisten wurden nach Fertigstellung aller Wandanschlussflächen montiert.

Einzelraumregelung der Flächenheizungen

Die Einzelraumregelung der Fußbodenheizung im Erdgeschoss und Keller erfolgt über Funk-Raumthermostate. Sie erlaubt nicht nur die individuelle Heizsteuerung, sondern auch einen Kühlbetrieb, falls dieser gewünscht wird. Diese Funktion wird durch die reversible Wärmepumpe sowie die getrennten Speicher ermöglicht.

Die Veränderung des Grundrisses wurde auch auf die Einzelraumregelung übertragen, woraus sich folgende Regelkreise ergaben: RK 1– Wohnzimmer; RK 2– Wohnküche; RK 3 – Toilette und Diele; RK 4 – Kinderzimmer. Für das Kinderzimmer wurde nach der ersten Heizperiode der einfache Raumthermostat gegen einen Raumthermostat mit Zeitschaltuhr ausgetauscht. Die Nutzeranforderungen für ein Kinderzimmer sind hinsichtlich der thermischen Behaglichkeit sehr hoch und über einen einfachen Raumthermostat kaum effizient möglich.

Die lastabtragende Wärmeverteilschicht aus Estrich verhält sich mit einer Systemrohrüberdeckung von 35 mm thermisch deutlich anders als die Flächenheizungen im Obergeschoss, die nur eine sehr geringe Rohrüberdeckung aufweisen. Der massive Materialaufbau der Estrich-Wärmeverteilschicht wirkt dabei als Wärmespeicher. Für das Kinderzimmer bedeutet dies, dass eine spürbare Absenkung der Raumtemperatur, wie sie für einen erholsamen Schlaf vorteilhaft ist, deutlich früher einsetzen muss. Dies lässt sich mit einer Zeitschaltuhr am Raumthermostat wesentlich einfacher realisieren als durch manuelles, punktuelles Eingreifen am Sollwertsteller eines einfachen Raumthermostats.

Die thermische Rückkopplung steht bei jeder Flächenheizung oder -kühlung in direktem Zusammenhang mit der Wärmeverteilschicht. Sie muss spätestens im Rahmen der Einzelraumregelung und unter Berücksichtigung der Nutzerbedürfnisse überprüft und in der ersten Heizperiode nicht selten nachjustiert werden. Dies gilt insbesondere für Nutzer, die von Hochtemperatur-­Heizkörpern auf Niedrigtemperatur-­Flächen­heizungen umsteigen.

Ein weiterer wichtiger Parameter ist die Heizgrenztemperatur. Die Nutzer waren es nicht gewohnt, dass eine Fußbodenheizung nach der Sommerpause eine gewisse Zeit benötigt, um die Wärmeverteilschicht thermisch zu beladen und auf wirksame Betriebstemperatur zu kommen. Aus diesem Grund wurde die Heizgrenztemperatur für den Fußbodenheizkreis auf 18 °C festgelegt, während die Flächenheizung im Obergeschoss auf 16 °C eingestellt wurde.

Fertigstellung und Funktionsheizen

Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes erfolgte im Spätsommer und das Funktionsheizen läutete auch die Heizperiode ein. Nach der Fertigstellung beider Bauabschnitte im Erdgeschoss wurde der hydraulische Abgleich an allen installierten Wärmeübergabekreisen im EG eingestellt und Betriebsbereitschaft für die nahende Heizperiode hergestellt.

Das Provisorium funktionierte sehr gut, sodass die Familie die neue Wärmeübergabe bereits genießen konnte. Zwischenzeitlich wurden die Vorbereitungen vorangetrieben, um bis zum nächsten Frühling/Sommer alle fehlenden Komponenten der Speichertechnik, Wärmepumpe sowie der hydraulischen und regelungstechnischen Komponenten – einschließlich des wassergeführten Kachelofeneinsatzes – liefern zu lassen. Im letzten Schritt sollte der Heizraum erneuert und die Fußbodenheizung im zukünftigen Homeoffice mit Gästezimmer fertiggestellt werden.

Der nächste Teil dieser Serie behandelt daher die Integration der beiden Speicher, der Wärmepumpe sowie des wassergeführten Kachelofeneinsatzes bis hin zur finalen Gesamtinbetriebnahme der neuen Heizungsanlage.

Die Raumliste für den Heiz-/Kühlkreisverteiler beinhaltet die wichtigsten Informationen und wird in der Abdeckung des Verteilerschrankes angebracht, um jederzeit zugänglich zu sein.

Forum Wohnenergie

Die Raumliste für den Heiz-/Kühlkreisverteiler beinhaltet die wichtigsten Informationen und wird in der Abdeckung des Verteilerschrankes angebracht, um jederzeit zugänglich zu sein.
  •  Die neue Wärmeübergabe im Erdgeschoss wurde als Fuß­bodenheizung in Nassbauweise in zwei Bauabschnitten in bewohntem Zustand umgesetzt.
  •  Die Heizkörper wurden vollständig rückgebaut und durch oberflächenintegrierte Flächenheizungen ersetzt.
  •  Der Heiz-/Kühlkreisverteiler wurde zentral positioniert und versorgt sechs Wärmeübergabekreise in vier Regelzonen im Erdgeschoss.
  •  Die Auslegung und Verlegung der Fußbodenheizung erfolgte entsprechend den Heizlasten je Raum und den angepassten Verlegeabständen.
  •  Estrich, Belegreifheizen, Druckprüfung, Spülung und Entlüftung wurden aufeinander abgestimmt und normgerecht durchgeführt.
  •  Die Einzelraumregelung wurde an die thermische Trägheit des Estrichsystems angepasst und nach Nutzer­anforderungen optimiert.
Autor
Frank Hartmann
ist Gas-Wasser-Installateur, Heizungs- und Lüftungs­bauer, Elektriker, Baubiologe und Fachkraft Lehmbau. Er ist Geschäftsführer des Planungsbüros „Forum Wohnenergie“ sowie des Handwerksbetriebs „Wohnwärmegestalter“.

Bild: Forum Wohnenergie

Der Estrichplan zeigt die Aufteilung in zwei Bauabschnitte für die Herstellung der Fußbodenheizung in Nassbauweise.

Bild: Forum Wohnenergie

Der Estrichplan zeigt die Aufteilung in zwei Bauabschnitte für die Herstellung der Fußbodenheizung in Nassbauweise.
Der Heiz-/Kühlkreisverteiler konnte an zentraler Stelle im Flur positioniert werden.

Bild: Forum Wohnenergie

Der Heiz-/Kühlkreisverteiler konnte an zentraler Stelle im Flur positioniert werden.
Das Anbringen des Rand-Dämmstreifens verlangt auch in den Ecken große Sorgfalt, um den Estrich vollständig in die Ecke zu führen und Lufteinschlüsse zwischen Rand-Dämmstreifen und Inneneck zu vermeiden.

Bild: Forum Wohnenergie

Das Anbringen des Rand-Dämmstreifens verlangt auch in den Ecken große Sorgfalt, um den Estrich vollständig in die Ecke zu führen und Lufteinschlüsse zwischen Rand-Dämmstreifen und Inneneck zu vermeiden.
Positionierung des Heiz-/Kühlkreisverteilers an zentraler Stelle, unmittelbar über dem Heizraum im Keller.

Bild: Forum Wohnenergie

Positionierung des Heiz-/Kühlkreisverteilers an zentraler Stelle, unmittelbar über dem Heizraum im Keller.
Verlegeplan der Fußbodenheizung im Erdgeschoss mit Raumstempel aus der Planung. Hier wurde die Positionierung des Heiz-/Kühlkreisverteilers geändert.

Bild: Forum Wohnenergie

Verlegeplan der Fußbodenheizung im Erdgeschoss mit Raumstempel aus der Planung. Hier wurde die Positionierung des Heiz-/Kühlkreisverteilers geändert.
Installierte Systemrohre des Wärmeübergabekreises im Essbereich der neuen Wohnküche.

Bild: Forum Wohnenergie

Installierte Systemrohre des Wärmeübergabekreises im Essbereich der neuen Wohnküche.
Für die erste Heizperiode mit dem neuen Wärmeübergabesystem wurde eine provisorische Heizkreispumpengruppe mit Drei-Wege-Mischventil installiert. Die Regelung erfolgte über einen Anlagenthermostat mit fester Temperatureinstellung, sodass die Anlage weiterhin mit der bestehenden Heizungstechnik betrieben werden konnte.

Bild: Forum Wohnenergie

Für die erste Heizperiode mit dem neuen Wärmeübergabesystem wurde eine provisorische Heizkreispumpengruppe mit Drei-Wege-Mischventil installiert. Die Regelung erfolgte über einen Anlagenthermostat mit fester Temperatureinstellung, sodass die Anlage weiterhin mit der bestehenden Heizungstechnik betrieben werden konnte.
Änderung der Leitungsführung für die Backröhre des Kachelofens nach Einbringung des Estrichs während des Belegreifheizens.

Bild: Forum Wohnenergie

Änderung der Leitungsführung für die Backröhre des Kachelofens nach Einbringung des Estrichs während des Belegreifheizens.
Die Verlegung des neuen Fliesenbelags für die Wohnküche begann unmittelbar nach Beendigung des Belegreifheizens.

Bild: Forum Wohnenergie

Die Verlegung des neuen Fliesenbelags für die Wohnküche begann unmittelbar nach Beendigung des Belegreifheizens.
Die Systemrohrplatte wurde im Bereich der Leerrohre mit den Elektroleitungen ausgeschnitten und der Zwischenraum mit einer Schüttung verfüllt, bevor die Fläche verklebt wurde, um ein Eindringen des Estrichs zu vermeiden.

Bild: Forum Wohnenergie

Die Systemrohrplatte wurde im Bereich der Leerrohre mit den Elektroleitungen ausgeschnitten und der Zwischenraum mit einer Schüttung verfüllt, bevor die Fläche verklebt wurde, um ein Eindringen des Estrichs zu vermeiden.

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