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Alle Artikel zum Thema Sanitär

Längere Trockenperioden, heißere Sommer: Der Klimawandel verändert den Umgang mit Trinkwasser grundlegend.

Nachhaltiger Umgang mit Wasser in der Gebäudetechnik

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Wasser wird knapper – nicht allein global, sondern auch in Deutschland. Der Klimawandel verändert die Niederschlagsmuster, die Trockenperioden nehmen zu. Ein sparsamer Umgang mit der Ressource Trinkwasser ist unumgänglich. Das ist gleichzeitig eine der zentralen ­Herausforderungen der Zukunft, denn es gilt, an vielen Stellschrauben zu drehen. Doch was kann die Gebäudetechnik dazu beitragen und an welchen Stellen kann dies geschehen? Ein Appell von Thomas Wollstein.

Die kostenlose Teilnahme am Sanitärtechnischen Symposium ist begehrt: Mehr als 200 Teilnehmer finden Platz im Audimax auf dem Technologie-Campus Steinfurt der Fachhochschule Münster.

Trinkwasser schützen – auf möglichst hohem Niveau

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Damit Trinkwasser in hygienisch einwandfreier Qualität auch an einer entfernten Entnahmestelle im Gebäude zur Verfügung steht, haben sich die Regeln für Planung, Installation, ­Wartung und Betrieb stetig weiterentwickelt. Die Fachhochschule Münster nutzte ihr 25. ­Sanitärtechnisches Symposium am Technologie-Campus Steinfurt, um die zahlreichen gesteigerten Qualitätsansprüche rund ums Trinkwasser während der vergangenen Jahrzehnte Revue passieren zu lassen. Warum die Jubiläumsveranstaltung am 5. März 2026 für Sanitärfachleute ein wichtiger Anlass war, sich einen der begehrten Plätze im Audimax zu sichern, und welche wichtigen Impulse für die Umsetzung in der Gebäudetechnik sie dabei mitnehmen konnten, berichtet Thomas Dietrich.

Neue Erkenntnisse zu Legionellen bei hohen Temperaturen

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Um das Wachstum von Legionellen in Trinkwasser-Installationen einzudämmen, fordern Normen ausreichend hohe Temperaturen für Warmwasser und genügend tiefe Temperaturen für Kaltwasser. Eine Studie aus einem spezialisierten Forschungslabor der Universität Zürich hat nun systematisch untersucht, wie sich Legionellen unter Wärmeeinwirkung verhalten. Prof. Dr. Hubert Hilbi, Arnd Gildemeister und Camille Schmid fassen die Studienergebnisse und ihre Auswirkungen auf die Praxis der Trinkwasserhygiene zusammen.

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Sanitäranlagen

SCHELLTRONIC E² – der innovative Aufputz-Urinal-Druckspüler für moderne Sanitäranlagen

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Der neue SCHELLTRONIC E² erweitert die digitale Armaturengeneration E² von SCHELL um eine innovative Lösung für Urinalanlagen in öffentlichen und gewerblichen Sanitärräumen. Der elektronische Aufputz-Urinal-Druckspüler verbindet modernes Design mit wassersparenden Funktionen und wurde speziell für den Einsatz in stark frequentierten Sanitärbereichen entwickelt. 

„Die TrinkwV ist ein wichtiger, aber nicht abschließender Maßstab“

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Die neue UBA-Empfehlung „Systemische Untersuchungen von Trinkwasserinstallationen auf ­Legionellen nach Trinkwasserverordnung – Probennahme, Untersuchungsgang und Angabe des Ergebnisses“ vom 13  Oktober 2025 ist zwar künftig die einzige verbindliche Vorgehensweise, wenn es um die Erfüllung von § 31 TrinkwV geht, doch über die TrinkwV hinaus gibt es weitere Rechtspflichten, je nach Art der Nutzung der Gebäude. Warum sie von Bedeutung sind, erläutert Rechts­anwalt Hartmut Hardt in einem Interview mit der SBZ-Redaktion. Sein juristischer Schwerpunkt ist das Betreiberrecht – ein Rechtsgebiet, das juristische Verantwortung mit technischer Praxis verbindet.

Probennahme: Neue technische und juristische Bezugspunkte

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Das Umweltbundesamt (UBA) hat mit einer neuen Empfehlung seine Vorgaben zur ­systemischen Untersuchung von Trinkwasser-Installationen auf Legionellen nach der Trink­wasserverordnung (TrinkwV) überarbeitet. Damit kommt es unter anderem zu wesentlichen Änderungen bei der Definition von Untersuchungsstellen. Bis diese Empfehlung mit einer überarbeiteten Version der TrinkwV irgendwann 2026 in Kraft tritt, sollte die Lage der ­bisherigen Probennahmestellen überprüft und ggf. neu festgelegt werden. Dr. Peter Arens erläutert, warum das für Betreiber, Fachplaner, Fachhandwerker und Labore relevant ist.

Anschluss eines ­Systemtrenners.

Die neue DIN EN 1717: Schutz der Lebensgrundlage Trinkwasser

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Die Erkenntnisse, wie das Trinkwasser in den Installationen vor Einflüssen z. B. von ange­schlossenen Apparaten oder Verbindungen zu Nichttrinkwasser-Installationen geschützt werden kann, ist für die Fachwelt in der DIN EN 1717 als europäisches Regelwerk und allgemein anerkannte Regel der Technik (a. a. R. d. T.) zusammengefasst. Nach nun 15 Jahren wurde die Version von 2011, die im Wesentlichen unverändert aus der Version von 2001 übernommen worden war, überarbeitet. Robert Kutzleb beleuchtet, welche Neuregelungen zum Schutz des Trinkwassers für Planer und ausführende Betriebe mit der Überarbeitung einhergehen.

Sanitärtechnik

Schell: 800 Mio. Eck­ven­ti­le welt­weit in­stal­liert

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Der Armaturenhersteller Schell hat 800 Mio. Eckventile weltweit installiert. Das Unternehmen produziert seit 1932 am Standort Olpe.

Sanitärversorgung in Indien

STELP-Projekt: Sanitär­anlagen für 40 Familien

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Eine saubere Sanitär­ver­sorgung ist in vielen Teilen der Welt noch immer keine Selbst­ver­ständ­lich­keit. STELP hilft vor Ort mit Maß­nah­men, die Leben ver­än­dern.

Speziell im Geschossbau werden Schächte immer dichter mit unterschiedlichsten Rohr- und Elektroleitungen gemischt belegt. Das stellt besonders hohe Anforderungen an den Brandschutz.

Herausforderungen bei Wand- und Deckendurchführungen abnahmesicher bewältigen

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Der bauliche Brandschutz ist ein wesentlicher Bestandteil von Brandschutzkonzepten. Er dient dazu, die Schutzziele der Bauordnung bzw. die entsprechenden Planungs-, Bemessungs- und Ausführungsanforderungen zu erfüllen. Dazu gehört insbesondere die Bildung brandschutztechnischer Einheiten durch die Anordnung von Trennwänden und Decken mit einer definierten Feuerwiderstandsklasse. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Leitungsdurchführungen durch solche Trennwände und Decken – und die Risiken für das SHK-Fachhandwerk, in die Abnahmefalle zu tappen. Welche baulichen Situationen und Installationen daher besonders sorgfältig betrachtet und brandschutztechnisch ausgeführt werden müssen, erläutert ­Christof Werner.

Sanitärmarkt

VDMA-Studie: Han­dels­mar­ken er­rei­chen Wachs­tums­gren­zen

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Eine Studie von VDMA und Munich Strategy zeigt: Handelsmarken im Sanitärmarkt stoßen an Wachstumsgrenzen und die Markenlandschaft verändert sich.

Abscheideranlagen für Fette – Teil 2: Bemessungsgrundsätze

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Sorgfältige Planung, fachgerechter Einbau und ordnungsgemäßer Betrieb von Fettabscheidern stellen sicher, dass die Anlagen störungsfrei funktionieren und kein fetthaltiges Abwasser in die öffentliche Kanalisation gelangt. Bernd Ishorst hat in Teil 1 des Beitrags die wichtigsten Begriffe und Anforderungen für den Einsatz von Fettabscheidern gemäß den geltenden Regelwerken in der SBZ 12.25 zusammengefasst. Nun geht er in Teil 2 auf die ­verschiedenen Verfahren und Methoden zur korrekten Bemessung der Anlagen ein und stellt entsprechende Berechnungsbeispiele vor.

Präzisierte Definition der Rückstauebene: „Der Entspannungspunkt entspricht in der ­Regel dem, entgegen der Fließrichtung betrachtet, nächstgelegenen Schacht des öffentlichen Entwässerungssystems oder gegebenenfalls Straßenablauf im öffentlichen Raum.“

Neue Entwässerungsvorgaben fordern Planer, Fachhandwerk und Betreiber

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Starkregenereignisse werden häufiger und intensiver – mit direkten Folgen für die SHK-Praxis. Die neuen Kostra-DWD-2020-Werte führen vielerorts zu deutlich höheren Bemessungsregenspenden, während der Entwurf der novellierten DIN 1986-100 die Definition der Rückstau­ebene präzisiert. Damit verändern sich die Grundlagen der Gebäude- und Grundstücksent­wässerung. Roland Priller erläutert, welche Auswirkungen das für die Planung und Ausführung hat, wo typische Stolperfallen lauern, was jetzt für Bestandsanlagen gilt und wer im Schadenfall haftet.

Weiterbildung

Geberit eröffnet neuen Campus für die Branche

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In Pfullendorf eröffnet der Geberit Campus als neues Zentrum für Weiterbildung und bereitet Fachkräfte gezielt auf künftige Branchenanforderungen vor.

Kooperation

Repabad übernimmt Ver­trieb von Er­lau im SHK-Han­del

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Repabad übernimmt ab 1. April 2026 den Vertrieb der Marke Erlau im SHK-Sektor und erweitert so sein Portfolio um barrierefreie Produkte.

Auf dem Weg zu mehr Effizienz bei der Wassernutzung

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Immer mehr Kommunen müssen über zeitweilige Einschränkungen bei der Wasserentnahme nachdenken. Die Ursachen sind sinkende Grundwasserpegel und häufigere Trockenperioden. Eine Gegenmaßnahme liegt darin, Wasser in Gebäuden und Sanitärräumen effizienter zu nutzen. Doch wie lässt sich das am besten umsetzen? Welche Maßnahmen und technischen Innovationen können dabei helfen? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Und ­welchen Nutzen können SHK-Betriebe daraus ziehen? Das erklärt Frank ­Wiehmeier (VDMA Sanitärtechnik und -design) im Interview mit SBZ-Redakteurin Beate Geßler.

Funktionsgrafik eines Fettabscheiders.

Abscheideranlagen für Fette – Teil 1: Anforderungen

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Damit fetthaltiges Abwasser aus gewerblichen Küchen nicht in die öffentliche Kanalisation gelangt, kommen Fettabscheider zum Einsatz. Sorgfältige Planung, fachgerechter Einbau und ordnungsgemäßer Betrieb sind für eine störungsfreie Funktionsweise der Anlagen von entscheidender Bedeutung. Dabei müssen viele Aspekte beachtet werden, etwa die normgerechte Verlegung der Zulauf- und Lüftungsleitungen, der Rückstauschutz, die korrekte Auslegung sowie die fachkundige Inspektion und Wartung. Bernd Ishorst fasst in Teil 1 des zweiteiligen Beitrags die wichtigsten Begriffe und Anforderungen für den Einsatz von Fettabscheidern gemäß den geltenden Regelwerken zusammen.

Referenzprojekt Geberit

Serielle Badfertigung im Pful­len­dor­fer Pfle­ge­zen­trum

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Angesichts des wachsenden Pflegebedarfs und steigender Baukosten setzt ein Pflegezentrum in Pfullendorf auf serielle Badfertigung mit Systemlösungen von Geberit.

Bisphenol A (BPA) kann bereits in geringen Mengen gesundheitsschädlich wirken. Es wird unter anderem zur Herstellung bestimmter Epoxidharze verwendet, die bei Innenbeschichtungsverfahren von Rohrleitungen zum Einsatz kommen.

Innenbeschichtungen in Trinkwasser-Installationen: Risiken, Regelwerke, Alternativen

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Rohrinnensanierungen werden häufig als vermeintlich kostengünstige Alternative zu einem aufwendigen Rohrleitungsaustausch in Trinkwasser-Installationen angeboten. Dabei kommen teils auch heute noch Materialien aus organischen Reaktivharzen wie Epoxidharze, sogenannte keramische Beschichtungen oder andere als patentiert bzw. zertifiziert beworbene Mischungen mit unbekannten Inhaltsstoffen zum Einsatz. Doch welche Chancen und Risiken verbergen sich dahinter? Und wie ist dieses Verfahren aus Sicht der gesetzlichen Anforderungen und der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) zu bewerten? Jonas Ganzenmüller klärt auf.

Hygienisch sichere Trinkwassererwärmung bei Wärmepumpen

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Wärmepumpen sind aus modernen Heizsystemen und somit aus dem Installationsalltag kaum noch wegzudenken. Bei der Planung und beim Einbau ergibt sich jedoch eine Herausforderung, die in der Praxis oft viel zu wenig präsent ist: Wärmepumpen arbeiten am effizientesten mit niedrigen Vorlauftemperaturen – aber für die Hygiene im Trinkwassersystem ist eine Warm­wassertemperatur von mindestens 55 °C notwendig, um Legionellenwachstum zu verhindern. Gerhard Stiel erläutert, warum die hygienischen Anforderungen so wichtig sind, wie sie sich mit den Energiespar- und Effizienzzielen verbinden lassen und welche Normen sowie Praxis­lösungen hier eine Rolle spielen.

Das „Regenwasserhaus“: Typische Einsatzbereiche von Pump- und Regenwassersystemen im Gebäude und Außenbereich, von der Regenwassernutzung über Hauswasserwerke und Kellerentwässerung bis hin zu Pumpstationen für die Außenaufstellung.

Pumpensysteme: Technik, Normen und Praxistipps für SHK-Betriebe

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Zunehmende Starkregenereignisse und Trockenperioden sowie steigende Wasserpreise ­markieren den Beginn eines Paradigmenwechsels im Umgang mit Wasser. Dabei gelten ­Systeme zur Regenwassernutzung längst nicht mehr als optionale Ergänzung, sondern bereits in Ein- und Mehrfamilienhäusern als klima- und kostenrelevante Infrastruktur. Daniel Schneider nimmt die Schnittstelle zum SHK-Handwerk in den Fokus und zeigt auf, wie sich Betriebe als kompetenter Lösungsanbieter der nachhaltigen Haustechnik positionieren und so zukunfts­orientierte Geschäftsfelder erschließen können.

Wärme, Kälte, Wasser und Strom – vorsätzlich nachhaltig

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Ein denkmalgeschütztes Industriegebäude in Wangen/Allgäu wird von einem privaten Investor erworben und trotz Auflagen des Denkmalschutzes sowie Lieferengpässen während der Pandemie zu einem Vorzeigeprojekt umgebaut. Regenwasser vom Dach versorgt die WC-­Spülung, Photovoltaik die Elektroinstallation und Geothermie den Wärme- und Kühlbedarf. Das Ergebnis: minimaler Energiebedarf, stabile Nebenkosten, maximaler Grad an Autarkie und langfristige Versorgungssicherheit. Klaus W. König erläutert das Konzept und die technische Umsetzung.

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OTTOSEAL® S 100: Gewinnspiel zum 50-jährigen Jubiläum

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Unter Profi-Verarbeitern ist OTTOSEAL® S 100 ein waschechter Klassiker, der von Anfang an Maßstäbe setzte: Seit 50 Jahren steht das Premium-Sanitär-Silikon für optimale Qualität und herausragende Verarbeitbarkeit. Grund genug, einen Blick in die bewegende Entstehungsgeschichte des einstigen OTTO Fugendicht-Silicon zu werfen und im Rahmen eines Gewinnspiels die schönsten Momente gebührend zu feiern. 

DIN 14462: Was für SHK-Betriebe zu Löschwasseranlagen relevant ist

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Die DIN 14462 schafft klare, praxisnahe Regeln für Hydranten-Löschwasseranlagen im Objektschutz – und damit für den Brandschutz im Gebäude. Für das SHK-Handwerk ist sie weit mehr als nur eine technische Vorschrift. Wer sie kennt, kann nicht nur rechtssicher arbeiten, sondern sich auch als Fachpartner im vorbeugenden Brandschutz positionieren. Mit der noch neuen Fassung von Juli 2023 sind zahlreiche Änderungen in Kraft getreten, die jedoch noch immer nicht allen Fach­kräften vollumfänglich bekannt sind. Dirk Böttcher erläutert, was sich geändert hat, worauf es jetzt ankommt – und wie SHK-Betriebe ihre Kundschaft bei dem Thema bestmöglich unterstützen.

Die vorgefertigten ­Installationswände ­stehen (im Werk) für den nächsten ­Lieferabruf ­bereit. In der Regel wird just in time nur die ­Menge ­angeliefert, die auf der Baustelle zeitnah installiert werden kann.

Effizient mit Einblasdämmtechnik – Brandschutz inklusive

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Der anhaltende Fachkräftemangel macht sich zunehmend auch in der technischen Gebäudeausrüstung bemerkbar. Wärmedämmung und die brandschutzgerechte Abschottung von Installationssystemen über mehrere Geschosse hinweg sind anspruchsvoll und erfordern neben umfangreichem Know-how auch viel Zeit. Gleichzeitig bindet dieser Aufwand Fachpersonal, das an anderer Stelle dringend benötigt wird. Eine zeitsparende Alternative bietet die Einblasdämmtechnik für vorgefertigte Installationswände, die von externen Dienstleistern komplett übernommen werden kann.