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UMFRAGE

15 hydraulische ­Abgleiche pro Jahr

Durchschnittlich führen deutsche SHK-Handwerksbetriebe pro Jahr 15 hydraulische Abgleiche durch. Jeder fünfte Kunde fragt selbst beim Handwerker danach. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Kampagne Meine Heizung kann mehr. Über die Hälfte der hydraulischen Abgleiche (51 %) erfolgen bei einer Erneuerung des Kessels im Gebäudebestand, rund ein Viertel (28 %) bei einer Heizungsinstallation im Neubau. Bei gut einem Fünftel (21 %) werden bestehende Heizanlagen im Rahmen einer Optimierungsmaßnahme nachträglich hydraulisch abgeglichen.

Fast drei Viertel (71 %) der befragten SHK-Handwerker begrüßen die Einführung eines standardisierten Berechnungsnachweises, etwa für Förderanträge von BAFA und KfW. Nur dieser gewährleistet eine präzise Berechnung des hydraulischen Abgleichs. Fast genauso viele (62 %) meinen, dass es an rechtlichen Bestimmungen fehle, die den hydraulischen Abgleich einfordern und kontrollierbar machen.

Die Umfrage ergab außerdem, dass die Nachfrage für den Abgleich steigt: Während im Januar 2012 nur jeder zehnte Kunde (9 %) bei seinem Installateur nach einem hydraulischen Abgleich fragte, ist es ein Jahr später bereits jeder fünfte (19 %).

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