Laut dem KfW-Energiewendebarometer wollen 66 % der deutschen Haushalte in den Klimaschutz investieren – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Fachkräftemangel, Inflation und Bürokratie belasten das Handwerk – dennoch investiert die Branche und profitiert von der Energiewende.
Im Juli 2026 meldeten 23,2 % der deutschen Unternehmen einen Fachkräftemangel. Dieser Wert liegt über dem vom April, aber weiterhin unter dem langfristigen Durchschnitt.
Die Auftragsreichweite im Heizungs- und Lüftungsbereich ist in Baden-Württemberg deutlich gestiegen. Politische Unsicherheit bleibt laut einer Konjunkturumfrage das größte Hemmnis für die Wärmewende.
Der VDKF startet seine jährliche Kälte-Klima-Konjunkturumfrage und bittet alle Fachbetriebe um rege Teilnahme für eine belastbare Datenbasis.
Eine Umfrage zeigt: Besitzer von Pelletheizungen sind zufrieden mit ihrer Wahl. Gleichzeitig wird der Beitrag von Holzenergie zur Wärmewende in der Öffentlichkeit unterschätzt.
Eine aktuelle ZVSHK-Umfrage zeigt eine Eintrübung der Lage im SHK-Handwerk: Aufträge gehen zurück, Erwartungen sind pessimistisch.
Der deutsche Heizungsmarkt ist auf einem 15-Jahres-Tief. Über 80 % der Immobilieneigentümer sind beim Heizungsthema verunsichert oder abwartend.
Digitale Lösungen zur Überwachung und Optimierung des Heizbetriebs verzeichnen deutliches Wachstum, sind aber in Mehrfamilienhäusern noch selten im Einsatz.
Eine aktuelle Umfrage zeigt einen starken Anstieg der Akzeptanz für Wärmepumpen. Jeder dritte Deutsche würde sich heute dafür entscheiden – trotz anhaltender politischer Unsicherheiten.
Eine Untersuchung des IWU in 48 hessischen Bestandsgebäuden zeigt, dass Wärmepumpen auch in älteren, unsanierten und teilsanierten Objekten zuverlässig arbeiten.
Eine DWA-Umfrage zeigt: 86 % der Bürgerinnen und Bürger wollen mehr Grün, Blau und Wasserrückhalt in den Städten.
Eine Umfrage zeigt: Deutsche Eigenheimbesitzer sind bereit für die hauseigene Energiewende. Bis 2029 wollen 4 von 10 eine Wärmepumpe zum Heizen nutzen.
Laut einer Umfrage von Stiebel Eltron bevorzugen 61 % der Verbraucher eine Kombination aus Wärmepumpe und PV-Anlage und vertrauen dabei auf das lokale Fachhandwerk.
Bundesweiter Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe belegt: Mehr als 12 Mio. Menschen sind an ihrem Wohnort extremer Hitzebelastung ausgesetzt.
Die Besitzer von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden sind nach einer forsa-Umfrage ausgesprochen zufrieden mit dem Betrieb ihrer Geräte.
Eine repräsentative Umfrage von Buderus zum Thema Heizung hat ergeben, dass 95 % der Eigenheimbesitzer mit ihrer Wärmepumpe zufrieden sind.
Längere und intensivere Hitzeperioden sind die risikoreichste Folge des Klimawandels für Beschäftigte in deutschen Unternehmen. Das zeigt eine Umfrage unter Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit.
Eine Umfrage bei Hausbesitzern legt nahe, dass der Wärmepumpenhochlauf insbesondere durch überschätzte Investitions- und Betriebskosten ausgebremst wird.
Studie zeigt: Fast die Hälfte der befragten Unternehmen nutzt Energie mit digitalen Technologien um mehr als 40 % effizienter.
Eine Civey-Befragung zeigt, dass mehr als ein Drittel der Immobilienbesitzer nicht weiß, dass der Einbau einer Wärmepumpe im Bestand staatlich gefördert wird.
32 % der Hausbesitzer würden beim nächsten Heizungsaustausch auf eine Wärmepumpe umsteigen, weitere 13 % sind noch unentschieden.
Für einen optimalen und sparsamen Betrieb muss eine Heizungsanlage regelmäßig überprüft werden. Eine Anleitung mit Tipps.
Eine Experten-Umfrage der dena zeigt: Hauseigentümer wollen Wärmepumpen. Für die hohe Nachfrage muss das Angebot schnell nachziehen.
Eine Umfrage bei über 500 Büroangestellten zeigt, dass trotz Unzufriedenheit und Ängsten kaum Lösungen zur Verbesserung der Raumluftqualität umgesetzt werden.