Laut TÜV-Report 2026 weist etwa jeder fünfte Pkw erhebliche Mängel auf. Insbesondere Defekte an Scheinwerfern und Bremsanlagen werden besonders häufig festgestellt.
In Folge 4 von „SBZ ruft an“ spricht Dennis Jäger von der SBZ am Telefon mit Richard Goebelt vom TÜV über den Nutzfahrzeug-Report 2025.
Transporter mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) von 3,5 Tonnen können einen sehr großzügigen Laderaum mit Stehhöhe unter dem Hochdach bieten. Inzwischen könnte es statt eines Diesels auch ein Stromer sein. Wenn Anschaffungspreis und Reichweitenangst bisher als Hürden galten, lohnt sich eine Neubewertung. 13 Modelle umfasst die Marktübersicht von Thomas Dietrich.
Die beiden Dreitonner Ford E-Custom und VW e-Transporter T7 rollen als Newcomer im Frühjahr 2025 zu den Händlern, denn neben Verbrennerversionen ist jetzt auch der Elektroantrieb verfügbar. Die kompakten Transporter basieren auf einem gemeinsamen Konzept, doch schon mit der verblüffend anders gestalteten Front drückt jede Marke Eigenständigkeit aus – und liefert sich einen Wettbewerb um den Zuspruch bei den Entscheidern.
Wer nicht mehr als 3 m3 hinter der Trennwand benötigt, findet im Stadtlieferwagen einen guten Begleiter, um in der Region einen passablen Job zu machen. Zwei Europaletten finden allemal Platz und könnten eine Nutzlast von meist 600 kg oder mehr an Bord nehmen. Basisausstattungen für den Frachtraum bieten jedoch oft nur unzureichende Verkleidungen oder Fixpunkte zur Ladungssicherung. 13 Modelle charakterisieren diese Kastenwagen mit max. 2,4 t an zulässigem Gesamtgewicht.
Nach Sprinter und Vito ist jetzt auch der Kleinste unter den leichten Nutzfahrzeugen von Mercedes-Benz mit Elektroantrieb zu haben. Grundsätzlich gibt es den Lieferwagen eCitan in zwei Längen, sodass sich ein Laderaum von 2,9 bzw. 3,7 m3 hinter der Trennwand nutzen lässt. Gegenüber dem französischen Schwestermodell sind zum einen das optional wertig wirkende Interieur, zum anderen der besondere Orientierungssinn des max. 2,5-Tonners hervorzuheben.
Zusammen mit dem neuen Outfit des Dreitonners baut Ford die Modellvielfalt des kompakten Transporters Custom seit letztem Jahr stetig aus. Es gibt nicht nur zwei Fahrzeuglängen und drei Dieselversionen, inzwischen ist auch ein Elektroantrieb wählbar – und 2024 soll weiterhin eine Hybridversion verfügbar sein.
Der kompakte Transporter empfiehlt sich als Bindeglied zwischen kleineren Stadtlieferwagen und voluminöseren 3,5-Tonnern. Meist verkraftet der Frachtraum 5 m³ und 1 t Nutzlast – und wählen lässt sich längst zwischen Verbrenner oder Elektroantrieb. Zwölf Modelle repräsentieren diese Nutzfahrzeugklasse, wie die SBZ-Marktübersicht der 2,8-Tonner-Kastenwagen zeigt.
Am Testtag bestätigen Fahreindrücke auf den ersten Kilometern, was Vorabinfos vermuten ließen: Mit dem Elektro-Bulli kommt jetzt ein gutes Stück Zukunft daher. Doch weniger Anlass für einen euphorischen Umstieg geben Laderaumgröße und Preis.
Mit dem Modelljahr 2023 präsentiert Fiat Professional den Lieferwagen Doblò in zwei Längen und wahlweise mit Elektroantrieb. Die Italo-Marke konnte Einfluss auf Front und etwas Interieur nehmen, der Rest stammt aus dem französischen Stellantis-Baukasten, der bereits drei stark bauähnliche Modelle für den Markt fertigt.
Er ist kein restaurierter Scheunenfund, sondern ein Retro-Lieferwagen mit aktueller Technik: Der Welterfolg des Citroën 2CV als Nutzfahrzeug lebt optisch neu auf in einer Verkleidung für den aktuellen Berlingo – damit zieht der 2,3-Tonner viele Blicke auf sich.
Mit dem Einsatz eines E-LKWs ist es für die Pietsch-Gruppe möglich, bis zu 26,5 Tonnen CO2 pro LKW pro Jahr einzusparen.
Die Euro 6d Abgasnorm gilt für Pkw ab Anfang 2021 – leichte Nutzfahrzeuge folgen ab September. Die EU will mittelfristig noch weitere Einschränkungen und hat den Herstellern Flottengrenzwerte mit weit schärferen Limits angekündigt.
Bei den Nutzfahrzeugen hat das neue Jahr schon begonnen. In dem kostenlosen Ebook stellen wir Ihnen u.a. die neuen Modelle für 2020 vor und beleuchten die Trendthemen Elektro, Hybrid, Konnektivität und Assistenzsysteme.
Der Trendsetter unter den Nutzfahrzeugeinrichtern eröffnet mit SR5 (Sortimo Regal der fünften Generation) weitere Möglichkeiten im Laderaum. Dank verschlankter Seitenstollen und filigraner Profilstreben bleibt mehr Platz auf der Bodenplatte, sodass beispielsweise trotz Einrichtung eine...
Fahrbericht Zufahrtsbeschränkungen sind kein Thema für den Renault Master Z.E. (= Zero Emissions), denn in der City vermag er ohne Emissionen zu glänzen. Der Stadtluft mag das zugute kommen, dem Budget nicht. Denn der Diesel-Bruder in gleicher Größe kostet nicht einmal halb so viel – und mit einer systembedingten Ladehemmung nach 100 km wäre dann auch nicht zu rechnen. Thomas Dietrich
Unter der Marke Service-System präsentiert Ausrüster Wenzel seine Fahrzeugausstattungen. Weil das Eigengewicht der Einrichtungen für Pkw-Kombis, Lieferwagen oder Großraumtransporter entscheidend sein kann, kommen wahlweise Stahl und/oder Aluminium zur Anwendung. Dies wird möglich durch zwei...
Es sind hochfeste Stähle in neuartigen Legierungen, mit denen Modul-System konsequent an Gewichtseinsparungen für Werkstatteinrichtungen im Serviceflitzer oder Großraumtransporter arbeitet. Die Komponenten aus Wannen, Schubladen, Spinds oder Staufächern machen komplette Brancheneinrichtungen...
Vom Facility-Management über den technischen Service bis hin zum Branchenfahrzeug fürs SHK-Handwerk bietet Ausrüster Bott eine große Bandbreite an Möglichkeiten, die Effizienz bei der Arbeit mit dem Servicefahrzeug zu steigern – sowohl für den kleinen Handwerksbetrieb als auch für große...
Nutzfahrzeug-Ausrüster Mit möglichst wenig Materialeinsatz und geringem Eigengewicht Werkstattmodule ins Auto bringen – dieser Prämisse folgen Einrichter, wenn es um die Ausstattung eines Branchenfahrzeugs geht. Dabei lassen sich reihenweise Stammplätze vergeben, damit der Profi bei einer Fülle von Utensilien nicht lange suchen muss. Thomas Dietrich
Es sind solide Stahlkonstruktionen: Basic-Line und Profi-Line heißen die beiden Einrichtungsvarianten von Plastipol-Scheu. Bei der letztgenannten Ausstattung ist hervorzuheben, dass es Schubkästen gibt, die mit Vollauszug über Teleskopschienen bis zu 80 kg belastbar sind. Mehrere Breiten, Höhen...
Besonderes Gewicht legt Aluca auf seine Unterflurlösung „Dimension 2“: oben verzurrte Fracht, darunter am Heck und seitlich herausziehbare, hoch belastbare und aufwendig verarbeitete Schubladen. Bemerkenswert ist auch der seit Jahren bewährte und 2018 modifizierte Schwerlastbodenauszug. Mit der...
Ladestation statt Tankstelle Ohne geeignetes Fahrzeug bewegt sich im SHK-Handwerk praktisch nichts. Die Diskussion über Einfahrverbote für Dieselfahrzeuge in Innenstädte sollte deswegen die Betriebe hellhörig machen. Doch auch wenn es nicht gleich zum schlimmsten Fall großflächiger Sperrzonen kommt, eine Umstellung des Fuhrparks auf emissionslose Antriebstechniken ist auf jeden Fall eine Überlegung wert.
Vernetzte Betriebsfahrzeuge Handwerksunternehmer können mit einem effektiven Flottenmanagement bares Geld sparen. Einen einfachen Weg dahin bietet ein kleiner Adapter für das Fahrzeugdiagnosesystem: Mit diesem vernetzen Betriebe ihre Transporter und Firmenwagen per Plug-and-play. Darüber hinaus ermöglicht er Handwerkern, per App Routen in Echtzeit zu planen, den Spritverbrauch zu überwachen und bei Diebstählen automatisch alarmiert zu werden.
Fahrzeuge und Mitarbeiter optimal einsetzen Flottenmanagementsysteme koordinieren Mitarbeiter und Fahrzeuge, optimieren Wege, Zeiten und Kosten. Dieser Beitrag hilft bei der Auswahl, denn nicht jedes System ist für jedes Unternehmen geeignet. Marian Behaneck