Der ZVSHK-Förderrechner zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) steht ab sofort in aktualisierter Form zur Verfügung.
Das SHK-Handwerk in Ba-Wü zeigt sich empört über die kurzfristigen Änderungen bei der Heizungsförderung und das andauernde Chaos um das neue GModG.
GModG und BEG-Kürzung verunsichern Wirtschaft und Verbraucher. Der ZVEH warnt vor einer Kostenfalle.
SBZ-Redakteurin Katrin Drogatz-Krämer über den BEG-Förderstopp, seine Folgen für SHK-Betriebe und was die Branche jetzt braucht.
Die BEG-Eckpunkte stoßen in der Heizungsindustrie auf geteilte Meinungen: Die langfristige Ausgestaltung wird begrüßt, doch der BDH sieht Nachbesserungsbedarf.
Die geplante halbjährliche Absenkung der Heizungsförderung könnte laut BWP Investitionen in Wärmepumpen zugunsten fossiler Heizungen verschieben.
Der BWP kritisiert das GModG: Die Ausrichtung auf eine Biotreppe und mögliche Kürzungen der Heizungsförderung könnten die Wärmewende gefährden.
Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Wärmeplanung und serielle Sanierung machen Fortschritte.
Der deutsche Heizungsmarkt ist auf einem 15-Jahres-Tief. Über 80 % der Immobilieneigentümer sind beim Heizungsthema verunsichert oder abwartend.
Die Gebäudetechnik-Branche ist 2024 um 4 % geschrumpft. Dabei mangelt es nicht an innovativer Technik, sondern an politischer Verlässlichkeit.
Die Nachfrage nach der KfW-Heizungsförderung lag im April 2025 weiterhin auf einem hohen Niveau. In den letzten 14 Monaten gab es dadurch 293.801 Projektzusagen. Bei knapp 237.000 Zusagen ist eine Wärmepumpe geplant.
Die Nachfrage nach der KfW-Heizungsförderung lag im März 2025 weiterhin auf einem hohen Niveau. In den letzten 13 Monaten gab es dadurch 267 831 Projektzusagen. Bei knapp 215 000 Zusagen ist eine Wärmepumpe geplant.
Andreas Müller, Hauptgeschäftsführer ZVSHK, lobt das Engagement des Bundesfinanzministeriums zur Sicherstellung der BEG.
Die Nachfrage nach der KfW-Heizungsförderung ist im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat sehr deutlich gestiegen. In den letzten 12 Monaten gab es dadurch 240 444 Projektzusagen. Bei knapp 192 000 Zusagen ist eine Wärmepumpe geplant.
Die Zurücknahme der letzten GEG-Novelle wird wohl im Koalitionsvertrag stehen. Der Wortlaut der Vereinbarung wirft aber mehr Fragen als Antworten auf.
Die prozentuale Bezuschussung mache die Geräte in Deutschland erheblich teurer als anderswo in Europa, das bremse den Wärmepumpenhochlauf. Umstellung der Förderung auf einen garantierten Festbetrag sei angezeigt, dazu der verpflichtende Einsatz von Smart Metern.
Der FVSHKBW appelliert an Hausbesitzer: Wer seine Heizung in den kommenden Jahren modernisieren will, sollte vor Jahresende einen Förderantrag einreichen.
Der BDH fordert die Bundesregierung in einem Positionspapier auf, das BEG-Fördersystem zu reformieren, um die Nachfrage nach Effizienzmaßnahmen anzukurbeln.
GEG und BEG halten das SHK-Handwerk ziemlich auf Trab. Was Sie alles wissen und beachten müssen, erfahren Sie im Webinar.
Seit heute können auch Unternehmen, Eigentümer vermieteter Einfamilienhäuser sowie WEG bei Maßnahmen am Sondereigentum die Heizungsförderung bei der KfW beantragen.
Auf die schwache Nachfrage nach Wärmepumpen hat der Markt auch mit Cashback-Aktionen reagiert. Ohne aufklärende Hinweise zur BEG-Heizungsförderung kann dies unlauter sein.
Der neue, digitale Energie-Service von Atec unterstützt bei Heizlastberechnung, hydraulischem Abgleich und BEG EM.
Die Heizungshersteller melden eine deutliche Eintrübung für Wärmeerzeuger. Der Absatz ist im 1. Quartal 2024 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 29 % gesunken.
Eine Civey-Befragung zeigt, dass mehr als ein Drittel der Immobilienbesitzer nicht weiß, dass der Einbau einer Wärmepumpe im Bestand staatlich gefördert wird.
Forschende des Energiewende-Projekts Ariadne haben berechnet, wie hoch die Kosten für verschiedene Heiztechniken im Bestand in den nächsten 20 Jahren sind.