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SHK-Hersteller

Novopress reagiert auf stei­gen­de Nach­frage nach Press-Sys­temen

Um der stei­gen­den Nach­frage nach Press-Sys­te­men auch außer­halb der Sani­tär-Bran­che nach­zu­kom­men, er­wei­tert Novo­press erneut den Stand­ort Neuss.

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Huhn Architekten PartGmbB

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Der Pressgerätehersteller Novopress setzt seinen Wachstumskurs fort und plant einen weiteren Ausbau seines Unternehmensstandorts in Neuss. Ab Februar 2026 soll dort ein neues Verwaltungsgebäude entstehen. Mit der Investition reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach Press-Systemen im Sanitär- und auch vermehrt im Kälte/Klima-Bereich sowie auf wachsende organisatorische Anforderungen.

Das vom Neusser Architekturbüro Huhn-Architekten PartGmbB geplante Verwaltungsgebäude ersetzt den bisherigen Bau, der seit mehr als vier Jahrzehnten genutzt wird. Vorgesehen ist ein fünfgeschossiger Neubau mit einer Gesamtnutzungsfläche von rund 3600 m2. Während der vorgesehenen rund zweijährigen Bauphase zieht die Verwaltung in ein angemietetes Gebäude in unmittelbarer Nähe des Standorts um.

Standort Neuss als Zentrum für Entwicklung und Fertigung

Novopress entwickelt und fertigt seine Pressgeräte und -werkzeuge seit den frühen 1980er-Jahren am Standort Neuss. Von dort aus werden sie weltweit ausgeliefert. Der Standort wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut. 2012 entstand eine neue Montage- und Lagerhalle, 2016 und 2017 folgten Neu- und Umbau der Qualitätssicherung.

Zuletzt wurde eine zusätzliche Montagehalle fertiggestellt. Durch die Aufstockung der bestehenden Fertigungshalle kamen rund 800 m2 Produktionsfläche hinzu. Damit konnte die Produktionskapazität verdoppelt werden. Trotz dieser Erweiterung stoßen Produktion und Verwaltung aufgrund der anhaltenden Nachfrage inzwischen erneut an ihre Kapazitätsgrenzen.

Press-Systeme gewinnen außerhalb der Sanitärtechnik an Bedeutung

Neben dem klassischen Einsatz im Sanitärbereich kommen Pressgeräte und -werkzeuge zunehmend auch in der Kälte- und Klimatechnik zum Einsatz. Pressen setzt sich dort verstärkt als Alternative zum Löten von Rohrverbindungen durch. ■
Quelle: Novopress / ml