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Alle Artikel zum Thema DIN 1946-6

Mehrraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

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In einer barrierefreien Wohnanlage mit Platz für 81 Menschen mit Behinderung wurde eine dezentrale Mehrraumlüftung mit Lüftungsgeräten und Wärmerückgewinnung realisiert. Das Konzept gewährleistet einen normgerechten Luftwechsel in den einzelnen Wohneinheiten und ermöglicht die Versorgung mehrerer Räume mit einem Gerät. Gesteuert wird das System zentral über 18 Gateways und eine App.

Innenraumluftqualität

HEA schlägt pra­xis­taug­li­che Um­set­zung der EU-An­for­de­run­gen vor

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Die EPBD formuliert erstmals Anforderungen an die Innenraumluftqualität. Ein HEA-Kurzgutachten zeigt, wie diese für Wohngebäude praktikabel umgesetzt werden können.

Aufgrund zahlreicher Parameter und Abhängigkeiten setzen RLT-Anlagen eine sorgfältige Planung und Berechnung voraus.

Luftkanalnetze planen: RLT-Planungssoftware im Vergleich

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Lüftungskanäle brauchen Platz. Deshalb müssen sie schon im frühen Projektstadium berücksichtigt werden. Planungssoftware für Luftkanalnetze unterstützt sowohl die geometrische Planung als auch die rechnerische Auslegung und Optimierung von RLT-Anlagen. Wie sich die Programme unterscheiden, zeigt der Fachautor Marian Behaneck in diesem Produktvergleich.

Die Zukunft der kontrollierten Wohnungslüftung steht vor einem Paradigmenwechsel: weg von definierten Zu- und Ablufträumen hin zu raumweisem, bedarfsgerechtem Luftwechsel. Prof. Dr.-Ing. Thomas Hartmann (li.) und Reiner Hackl von Systemair im Gespräch.

Wohnungslüftung bedarfsgerecht und energieeffizient

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Die kontrollierte Wohnraumlüftung steht vor einem Entwicklungsschritt mit einem System, das ohne Festlegung von Zu- und Ablufträumen einen bedarfsgerechten Luftaustausch ermöglicht: Wie Room Air Volume-Control (RAV-Control) in allen Räumen einer Nutzungs­einheit eingesetzt werden kann und zur Optimierung des Energieeinsatzes beiträgt, erläutert ­Prof. Dr.-Ing. Thomas Hartmann vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden.

Wohnraumlüftung

Zehnder veröffentlicht Whitepaper zu Änderungen an der DIN 1946-6

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Die DIN 1946-6 ist maßgebend für den Bereich der Raum- und Gebäudelüftung. Zu den letzten Anpassungen der Norm hat Zehnder jetzt ein Whitepaper zusammengestellt.

Bild 1: Oft ist der Wohnraum die einzige Möglich­keit, um Wäsche zu trocknen.
Lüftung

Feuchteschutz: Wäschetrocknen muss einkalkuliert werden

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Mit den Algorithmen in der DIN/TR 4108-8 ist es möglich, den notwendigen Außenluftvolumenstrom für die Abfuhr der Feuchtelast durch freies Wäschetrocknen zu berechnen und in das Lüftungskonzept einzubinden. 

Bild 1: Der Auslegungsvolumenstrom und die Festlegung des Lüftungssystems richten sich an den Vorgaben und Erwartungen von Bauherr und Nutzer aus. Dabei muss über die Lüftung zum Feuchteschutz zumindest der Bautenschutz ­nutzerunabhängig sichergestellt werden.
SBZ-Serie Teil 3

Das ist neu in der DIN 1946-6: Lüftungssysteme auslegen

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Der Beitrag stellt Praxisbeispiele zur Auslegung nach der überarbeiteten DIN 1946-6 und DIN 18017-3 sowie zur Auslegung kombinierter Lüftungssysteme vor.

Bild 1: Die DIN 1946-6 gilt für die freie und ventilatorgestützte Lüftung von Wohnungen und ähnlichen Nutzungseinrichtungen, die überwiegend dem Wohnzweck dienen.
SBZ-Serie Teil 2

Das ist neu in der DIN 1946-6: Erstellung eines Lüftungskonzepts

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In Teil zwei geht es um das Erstellen eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6 und um das Überprüfen der Notwendigkeit lüftungs­technischer Maßnahmen. Außerdem wird erläutert, was sich bei der Berechnung der Außen­luftvolumenströme und der Auslegung von Lüftungskomponenten ändert.

Bild 1    Auch für ventilatorgestützte Lüftungssysteme beinhaltet die neue DIN 1946-6 einige Neuerungen – etwa bei den Filterklassen oder der Anordnung der Außen- und Fortluftdurchlässe.
SBZ-Serie Teil 1

Ventilatorgestützt lüften: Das ist neu in der DIN 1946-6

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Der Beitrag befasst sich mit dem Anwendungsbereich und den Neuerungen der Wohnungslüftungsnorm zum ventilatorgestützten Lüften.

Fachverband Gebäude-Klima

Berechnungs-Tool zur neuen DIN 1946-6

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Der Fachverband Gebäude-Klima e. V. (FGK) bietet ein neues Tool zur Berechnung von Lüftungskonzepten nach DIN 1946-6 an. Die Norm wurde überarbeitet und zum Jahreswechsel veröffentlicht. Das Tool wurde gemeinsam mit Experten aus der Wohnungslüftungsbranche entwickelt.