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01.02.2012 - SBZ Ausgabe 04-2012

Wichtiges zu Pellets und Biomasse

Die Fortbildung zum „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ haben im letzten Jahr bereits über 1000 Heizungsbaubetriebe genutzt. ZVSHK und Deutsches Pelletinstitut (Depi) wollen als Initiatoren auch 2012 an diesen Erfolg anknüpfen. Zur kompetenten Verbraucherberatung beim Heizungstausch werden qualifizierte Heizungsbauer benötigt, die über Spezialkenntnisse und entsprechende Erfahrung mit Pellets und weiteren Energieholzsortimenten verfügen. „Mit der Auszeichnung zum ‚Fachbetrieb Pellets und Biomasse‘ kann der Heizungsbauer diese Kompetenz transparent machen“, erklären Depi-Geschäftsführer Martin Bentele sowie Andreas Müller, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des ZVSHK.

Die Fortbildungskurse zum Pelletfachbetrieb setzen einen Schwerpunkt auf die Wissensvermittlung rund um den Energieträger und seinen Weg zum Heizungsbetreiber. Produktion, Qualität, Transport, Logistik und Lagerung von Pellets stehen im Mittelpunkt. Bundesweit sind in diesem Jahr zehn Schulungen geplant. Ein Schwerpunkt wird dabei die Messe IFH/Intherm in Nürnberg sein, auf der es vom 18. bis 21. April neben einer Fortbildungsveranstaltung erstmals auch eine Sonderschau und ein Innovationszentrum zum Thema Heizen mit Pellets geben wird.

Neben dem Besuch einer Depi-Fachschulung muss ein Heizungsfachbetrieb (SHK/OL) zur Führung des Titels „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ Erfahrung im Einbau von Pelletkesseln und eine absolvierte Technikschulung nachweisen. Kenntnisse im Einbau von Pelletkaminöfen sowie in der Scheitholz- und Hackschnitzeltechnik können als zusätzliche Qualifikation angegeben werden. Der Titel darf vom Heizungsbaubetrieb drei Jahre lang geführt werden, bevor er erneuert werden muss. Weitere Infos unter

http://www.pelletfachbetrieb.de

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