SBZ Ausgabe: 21-2011
Schnittstellenkoordination ist eine wichtige Aufgabe

Spotlight

Fugen in der Theorie

Das Vorgehen bei der Verteilung von ­Fugen sollte idealerweise folgender­maßen laufen:

Der Bauherr und der Architekt ­entscheiden, welche Oberbodenbeläge eingebaut werden sollen.

Der Bauwerksplaner bestimmt die ­Fugen.

Der Heizungsbauer passt seine Heiz­kreise an den Fugenplan an.

Der Estrichleger führt die Fugen aus.

Fugen in der Praxis

Leider stellt sich in der Praxis abweichend vom idealtypischen Vorgehen häufig dieses Szenario dar:

Die Oberbodenbeläge wurden noch nicht festgelegt.

Der Bauwerksplaner kümmert sich nicht um den Fugenplan.

Der Heizungsbauer schätzt anhand seiner Norm ab, wo Fugen sein könnten.

Der Estrichleger ignoriert die Fugen.

  • 1 Zum Heizen und Kühlen wurde im Klimahaus Bremerhaven das Uponor-Tackersystem auf 1500 m² mit 10000 m PE-MDX-Rohr in der Dimension 17 x 2mm verlegt.
    2 Das Flächentemperiersystem hat wesentlichen Anteil an der Reduzierung des Energieverbrauches dieses Wohn- und Geschäftshauses in ­München auf 1,6l/m².
    3 Zur Klimatisierung der Halle 11 der Messe Frankfurt wurde das ­Flächentemperiersystem Uponor Classic auf 11500 m² installiert.
    4 Für Wohlfühlklima im Haus der Gegenwart, das sich als experimentelles Wohngebäude für Architektur, Design und Wohnen versteht, sorgt das Trockenbausystem Siccus.

Literatur

  1. Teil: Widersprüchliche Normen bei Fußbodenheizungen
  2. Teil: Spotlight
  3. Teil: Literatur
  4. Teil: SBZ-Extras
  5. Teil: Autor
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