Der SBZ-Wandkalender 2010
Zum Beitrag Tipps zur Auslegung von Heizkörpern / Zwischen Theorie und Praxis, Norm und Realität
Als Ergänzung zum Bericht -Auslegung von Heizkörpern- in der SBZ Ausgabe 14/2009 haben wir Ihnen ein einfaches
Excel-Werkzeug erstellt und bieten es auf dieser Seite zum kostenlosen Herunterladen an. Diese Excel Datei kann mit geringem Aufwand genutzt werden um Normheizkörperleistungen umzurechnen.
In blauer Schrift nehmen Sie Ihre Eintragungen vor.
Viel Spaß und Erfolg
Ihr SBZ-Team
Über sinnvolle Verfeinerungen der Datei freut sich der Artikelautor Elmar Held
Excel-Werkzeug erstellt und bieten es auf dieser Seite zum kostenlosen Herunterladen an. Diese Excel Datei kann mit geringem Aufwand genutzt werden um Normheizkörperleistungen umzurechnen. In blauer Schrift nehmen Sie Ihre Eintragungen vor.
- welche Vor- und Rücklauftemperatur
- welcher Heizkörperexponent (abhängig vom Typ)
Viel Spaß und Erfolg
Ihr SBZ-Team
Über sinnvolle Verfeinerungen der Datei freut sich der Artikelautor Elmar Held
Steinbildung in Heizungsanlagen / VDI 2035 kontra Fachregel
Seit etwa dreieinhalb Jahren sieht sich das SHK-Fachhandwerk mit einer
VDI 2035 konfrontiert, die zur Vermeidung von "Steinbildung in
Heizungsanlagen" speziell aufbereitete Füllwässer vorschreibt. Weil
solche Betriebsbedingungen seitens des Handwerks als nicht praktikabel
angesehen werden, gab es entsprechenden Widerstand. Unter Federführung
des Zentralverbandes wird bereits seit geraumer Zeit versucht eine
Fachregel für Warmwasserheizungsanlagen mit einer Nennwärmeleistung von
bis zu 100 kW als praktikable Lösung in den Markt zu bringen.
Hier die aktuelle Fassung des ZVSHK-Merkblattes.
Hier die aktuelle Fassung des ZVSHK-Merkblattes.
Lesen Sie hierzu auch den Kommentar von ZVSHK-Vorstandsmitglied Rolf Richter.
Norm- Heizlast nach DIN EN 12831/Heizlast kompakt
Ob zur Auslegung der Heizflächen oder des Wärmeerzeugers, die Heizlast eines Raumes beziehungsweise eines Gebäudes gibt zuverlässig Auskunft. So mancher Zeitgenosse der Branche schreckt vor dieser Berechnung zurück, oft mit der Begründung: „Ist mir zu komplex und daher zu schwierig“. Der Beitrag in der SBZ zeigte auf, wie wenig eigentlich dahinter steckt. Anhand eines schlichten Berechnungsbeispiels wurede in der SBZ 13 auf gezeigt welche logischen Zusammenhänge in der Berechnung stecken. Autor Elmar Held erläuterte die Zusammenhänge anhand eines ausgefüllten Formblatts zu einer konkreten Heizlastberechnung.
Hier der Grundriss
Hier der Grundriss
Hier das Formblatt
Weitere Infos gibt es auf der Homepage unseres Autoren Elmar Held unter
http://www.ingenieurbueroheld.de/site16_d.htm
Energiekonzept zieht Wärme aus Bier und Grundwasser
Neben der Wallfahrtskapelle St. Afra wurde ein Tagungs- und Ausflugshotel gebaut. Der Auftraggeber wollte die Energiekosten für die Beheizung und Kühlung des Gebäudes so gering wie möglich halten. Hier das Anlagenschema der Brauereigaststätte als großformatiges PDF.
Anlagenschema
AnlagenschemaAGSI fordert strukturelle Weiterentwicklung der SHK-Fachbetriebe
Zum Beitrag in SBZ 19/2008: Die Verluste von Marktanteilen im Deutschen Markt macht den AGSI-Mitgliedern offensichtlich zu schaffen. Dies wurde auf der Jahrespressekonferenz im September 2008 deutlich. Dort wurde auf ein AGSI-Positionspapier aus dem Jahr 2006 verwiesen, das Sie hier downladen können.
Als dringend notwendig bezeichnete Traskalik eine strukturelle Weiterentwicklung des dreistufigen Vertriebsweges und verwies auf das
AGSI-Positionspapier.
Als dringend notwendig bezeichnete Traskalik eine strukturelle Weiterentwicklung des dreistufigen Vertriebsweges und verwies auf das
AGSI-Positionspapier.
Hörfunkspots zu der Handwerkerreportage über die Münchener Firma Lupse in der SBZ 18/2008
Eine Kundin brachte die Lupses auf die Idee mit Hörfunkspot zu werben. Alle Spots haben bis heute den gleichen Sprecher, den gleichen Aufbau, sind wieder erkennbar. 15 Jahre Hörfunkwerbung im immer gleichen Sender, in der immer gleichen Machart haben für Markenbekanntheit gesorgt.
Als Beispiel stellen die SBZ vier Spots bereit. Nutzen Sie diese Anregung und hören Sie sich an, wie sich pfiffige Hörfunkwerbung klingen kann.
Lupse 1
Lupse 2
Lupse 3
Lupse 4
Und hier noch fünf originelle Print-Anzeigen:
Als Beispiel stellen die SBZ vier Spots bereit. Nutzen Sie diese Anregung und hören Sie sich an, wie sich pfiffige Hörfunkwerbung klingen kann.
Lupse 1
Lupse 2
Lupse 3
Lupse 4
Und hier noch fünf originelle Print-Anzeigen:
Prüfprotokoll für die Gasinstallation
Als kostenfreien Download bieten wir SBZ-Lesern ein Blanko-Prüfprotokoll zum Fachbeitrag in SBZ 14/2008 "Installation prüfen und in Betrieb nehmen"
Kostenvergleich für eine Trinkwasserinstallation
Als kostenfreien Download bieten wir Ihnen fünf ergänzende Berechnungsgrundlagen zum Management-Fachbeitrag in SBZ 08/2008 "Im System kalkuliert":
Der Wärmetauscher / Systeme im direkten Vergleich
In dem Beitrag wurden die gängigen Wärmetauschersysteme verglichen. Die vollständige Studie, die die Basis dieses Artikels bildet, kann hier inklusive der Berechnungen down geloaded werden.
Originalstudie Waermetausche
Zudem finden Sie hier auch einen unterhaltsamen Film der zeigt, wie Eberhardt Paul die neue Wärmetauschergeneration mit der großen Oberfläche erfunden hat."
zum Film
Originalstudie WaermetauscheZudem finden Sie hier auch einen unterhaltsamen Film der zeigt, wie Eberhardt Paul die neue Wärmetauschergeneration mit der großen Oberfläche erfunden hat."
zum Film
Abschätzen oder penibel rechnen?
Die möglichst genaue Bestimmung der Kesselleistung entscheidet über den Verbrauch der Anlage für lange Jahre, denn jedes Watt Überdimensionierung erhöht die Verluste. Jürgen Saatweber aus Bad Homburg schlägt vor, für Gebäude mit mehrjähriger Heizbetriebserfahrung mittels einfacher Rechengänge recht zuverlässige Werte für die Leistungsbestimmung eines neuen Kessels mit Hilfe der Gradtagszahlen (GTZ) zu ermitteln. Hier seine Broschüre dazu!
Broschüre Gradtagszahlen Rev.H Sept. 08
Broschüre Gradtagszahlen Rev.H Sept. 08
Ganzheitliche Heizungsmodernisierung
Als kostenfreien Download bieten wir Ihnen drei ergänzende Arbeitshilfen zum Heizungs-Fachbeitrag in SBZ 21/2007 "Ganzheitliche Heizungsmodernisierung, Teil 2: Die Bestandsaufnahme der Anlagentechnik":
(Quelle: www.forum-wohnenergie.de; kein Anspruch auf Vollständigkeit)
Formular „Gebäudedaten und Nutzerbedürfnisse“
Formular „Anlagentechnische Bestandsaufnahme“
Kommentar-Checkliste zum Formular „Anlagentechnische Bestandsaufnahme“
(Quelle: www.forum-wohnenergie.de; kein Anspruch auf Vollständigkeit)
Kohlendioxidemissionen des Stroms
Für die Erzeugung einer kWh elektrische Energie wurde 2005 im deutschen Strommix durchschnittlich 0,616 kg CO2 emittiert. Ein Hintergrundpapier des Umweltbundesamts zeigt die Entwicklung der Kennzahl seit 1990 und untersucht Ursachen und Wirkungen.
Zum Download auf der UBA-Seite
Zum Download auf der UBA-Seite
Energieeinsparverordnung und Begründung
Am 25. April hat die Bundesregierung einen Text zur neuen Energieeinsparverordnung beschlossen. Sie wird u.a. Energieausweise bei Bestandsbauten für bestimmte Rechtsvorgänge vorschreiben. Vor dem Inkrafttreten muss noch der Bundesrat beistimmen. Dem Dokument ist eine detaillierte Begründung angehängt.
EnEV2007_mit_Begruendung
EnEV2007_mit_Begruendung
Ausbildungsverordnung zum SHK-Anlagenmechaniker
Hier finden Sie die aktuell gültige Verordnung über die Berufsausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik/zur Anlagenmechanikerin für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik vom 24. Juni 2003.
Ausbildungsverordnung SHK 2003
Ausbildungsverordnung SHK 2003
Steinbildung in Heizungsanlagen / VDI 2035 kontra Fachregel
Seit etwa dreieinhalb Jahren sieht sich das SHK-Fachhandwerk mit einer
VDI 2035 konfrontiert, die zur Vermeidung von "Steinbildung in
Heizungsanlagen" speziell aufbereitete Füllwässer vorschreibt. Weil
solche Betriebsbedingungen seitens des Handwerks als nicht praktikabel
angesehen werden, gab es entsprechenden Widerstand. Unter Federführung
des Zentralverbandes wird bereits seit geraumer Zeit versucht eine
Fachregel für Warmwasserheizungsanlagen mit einer Nennwärmeleistung von
bis zu 100 kW als praktikable Lösung in den Markt zu bringen.
Hier die aktuelle Fassung des ZVSHK-Merkblattes.
Hier die aktuelle Fassung des ZVSHK-Merkblattes.
Lesen Sie hierzu auch den Kommentar von ZVSHK-Vorstandsmitglied Rolf Richter.
Norm- Heizlast nach DIN EN 12831/Heizlast kompakt
Ob zur Auslegung der Heizflächen oder des Wärmeerzeugers, die Heizlast eines Raumes beziehungsweise eines Gebäudes gibt zuverlässig Auskunft. So mancher Zeitgenosse der Branche schreckt vor dieser Berechnung zurück, oft mit der Begründung: „Ist mir zu komplex und daher zu schwierig“. Der Beitrag in der SBZ zeigte auf, wie wenig eigentlich dahinter steckt. Anhand eines schlichten Berechnungsbeispiels wurede in der SBZ 13 auf gezeigt welche logischen Zusammenhänge in der Berechnung stecken. Autor Elmar Held erläuterte die Zusammenhänge anhand eines ausgefüllten Formblatts zu einer konkreten Heizlastberechnung.
Hier der Grundriss
Hier der Grundriss
Hier das Formblatt
Weitere Infos gibt es auf der Homepage unseres Autoren Elmar Held unter
http://www.ingenieurbueroheld.de/site16_d.htm
Energiekonzept zieht Wärme aus Bier und Grundwasser
Neben der Wallfahrtskapelle St. Afra wurde ein Tagungs- und Ausflugshotel gebaut. Der Auftraggeber wollte die Energiekosten für die Beheizung und Kühlung des Gebäudes so gering wie möglich halten. Hier das Anlagenschema der Brauereigaststätte als großformatiges PDF.
Anlagenschema
AnlagenschemaAGSI fordert strukturelle Weiterentwicklung der SHK-Fachbetriebe
Zum Beitrag in SBZ 19/2008: Die Verluste von Marktanteilen im Deutschen Markt macht den AGSI-Mitgliedern offensichtlich zu schaffen. Dies wurde auf der Jahrespressekonferenz im September 2008 deutlich. Dort wurde auf ein AGSI-Positionspapier aus dem Jahr 2006 verwiesen, das Sie hier downladen können.
Als dringend notwendig bezeichnete Traskalik eine strukturelle Weiterentwicklung des dreistufigen Vertriebsweges und verwies auf das
AGSI-Positionspapier.
Als dringend notwendig bezeichnete Traskalik eine strukturelle Weiterentwicklung des dreistufigen Vertriebsweges und verwies auf das
AGSI-Positionspapier.
Hörfunkspots zu der Handwerkerreportage über die Münchener Firma Lupse in der SBZ 18/2008
Eine Kundin brachte die Lupses auf die Idee mit Hörfunkspot zu werben. Alle Spots haben bis heute den gleichen Sprecher, den gleichen Aufbau, sind wieder erkennbar. 15 Jahre Hörfunkwerbung im immer gleichen Sender, in der immer gleichen Machart haben für Markenbekanntheit gesorgt.
Als Beispiel stellen die SBZ vier Spots bereit. Nutzen Sie diese Anregung und hören Sie sich an, wie sich pfiffige Hörfunkwerbung klingen kann.
Lupse 1
Lupse 2
Lupse 3
Lupse 4
Und hier noch fünf originelle Print-Anzeigen:
Als Beispiel stellen die SBZ vier Spots bereit. Nutzen Sie diese Anregung und hören Sie sich an, wie sich pfiffige Hörfunkwerbung klingen kann.
Lupse 1
Lupse 2
Lupse 3
Lupse 4
Und hier noch fünf originelle Print-Anzeigen:
Prüfprotokoll für die Gasinstallation
Als kostenfreien Download bieten wir SBZ-Lesern ein Blanko-Prüfprotokoll zum Fachbeitrag in SBZ 14/2008 "Installation prüfen und in Betrieb nehmen"
Kostenvergleich für eine Trinkwasserinstallation
Als kostenfreien Download bieten wir Ihnen fünf ergänzende Berechnungsgrundlagen zum Management-Fachbeitrag in SBZ 08/2008 "Im System kalkuliert":
Der Wärmetauscher / Systeme im direkten Vergleich
In dem Beitrag wurden die gängigen Wärmetauschersysteme verglichen. Die vollständige Studie, die die Basis dieses Artikels bildet, kann hier inklusive der Berechnungen down geloaded werden.
Originalstudie Waermetausche
Zudem finden Sie hier auch einen unterhaltsamen Film der zeigt, wie Eberhardt Paul die neue Wärmetauschergeneration mit der großen Oberfläche erfunden hat."
zum Film
Originalstudie WaermetauscheZudem finden Sie hier auch einen unterhaltsamen Film der zeigt, wie Eberhardt Paul die neue Wärmetauschergeneration mit der großen Oberfläche erfunden hat."
zum Film
Abschätzen oder penibel rechnen?
Die möglichst genaue Bestimmung der Kesselleistung entscheidet über den Verbrauch der Anlage für lange Jahre, denn jedes Watt Überdimensionierung erhöht die Verluste. Jürgen Saatweber aus Bad Homburg schlägt vor, für Gebäude mit mehrjähriger Heizbetriebserfahrung mittels einfacher Rechengänge recht zuverlässige Werte für die Leistungsbestimmung eines neuen Kessels mit Hilfe der Gradtagszahlen (GTZ) zu ermitteln. Hier seine Broschüre dazu!
Broschüre Gradtagszahlen Rev.H Sept. 08
Broschüre Gradtagszahlen Rev.H Sept. 08
Ganzheitliche Heizungsmodernisierung
Als kostenfreien Download bieten wir Ihnen drei ergänzende Arbeitshilfen zum Heizungs-Fachbeitrag in SBZ 21/2007 "Ganzheitliche Heizungsmodernisierung, Teil 2: Die Bestandsaufnahme der Anlagentechnik":
(Quelle: www.forum-wohnenergie.de; kein Anspruch auf Vollständigkeit)
Formular „Gebäudedaten und Nutzerbedürfnisse“
Formular „Anlagentechnische Bestandsaufnahme“
Kommentar-Checkliste zum Formular „Anlagentechnische Bestandsaufnahme“
(Quelle: www.forum-wohnenergie.de; kein Anspruch auf Vollständigkeit)
Kohlendioxidemissionen des Stroms
Für die Erzeugung einer kWh elektrische Energie wurde 2005 im deutschen Strommix durchschnittlich 0,616 kg CO2 emittiert. Ein Hintergrundpapier des Umweltbundesamts zeigt die Entwicklung der Kennzahl seit 1990 und untersucht Ursachen und Wirkungen.
Zum Download auf der UBA-Seite
Zum Download auf der UBA-Seite
Energieeinsparverordnung und Begründung
Am 25. April hat die Bundesregierung einen Text zur neuen Energieeinsparverordnung beschlossen. Sie wird u.a. Energieausweise bei Bestandsbauten für bestimmte Rechtsvorgänge vorschreiben. Vor dem Inkrafttreten muss noch der Bundesrat beistimmen. Dem Dokument ist eine detaillierte Begründung angehängt.
EnEV2007_mit_Begruendung
EnEV2007_mit_Begruendung
Ausbildungsverordnung zum SHK-Anlagenmechaniker
Hier finden Sie die aktuell gültige Verordnung über die Berufsausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik/zur Anlagenmechanikerin für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik vom 24. Juni 2003.
Ausbildungsverordnung SHK 2003
Ausbildungsverordnung SHK 2003
Energiekonzept zieht Wärme aus Bier und Grundwasser
Neben der Wallfahrtskapelle St. Afra wurde ein Tagungs- und Ausflugshotel gebaut. Der Auftraggeber wollte die Energiekosten für die Beheizung und Kühlung des Gebäudes so gering wie möglich halten. Hier das Anlagenschema der Brauereigaststätte als großformatiges PDF.
Anlagenschema
Anlagenschema

